Gebühren-Abzocke?

Grasbrunn

Ich habe bei der Wirecard Bank ein Konto.

Ich zahle mich dumm und dämlich an Zinsen und Kontogebühren.

Nun habe ich eine neue Kontokarte bekommen, und die haben mir Glatt 25,-- € dafür berechnet.

Der Hammer ist, dass ich schon soviel Gebühren im Monat, ca. 30,--bis 40,-- € nur für Buchungen und Abhebungen, bezahle.

Kann man da was gegen machen?

Da ich in der Schufa stehe, bekomme ich nirgends ein anders Konto, oder weiß jemand, wo man eins bekommt, ohne die hohen Gebühren?

Meine Forderung an Wirecard Bank:

Gebührenerstattung

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Ein Helferlein
Man bekommt bei jeder Bank ein Konto. Man darf es nur nicht überziehen. Man muss auch offen mit der Bank reden.

Wenn Sie überschuldet sind, dann sollten Sie Insolvenz beantragen. Nach sieben Jahren sind Sie auf Kosten der Schulnder befreit.
Gerhard Kemme
Wie soll es sein? Du unterschreibst die Bedingungen und danach bist du nicht mehr einverstanden. Ob die Gebühren zu hoch sind, kann von uns nicht beurteilt werden, wenn man alles in allem rechnet, dann sind sie meiner Ansicht nach nicht zu beanstanden - schließlich kümmert sich diese Bank um Kunden mit schwächerer Bonität. Andere Banken lassen sich das alles vom Steuerzahler finanzieren, indem sie subventionierte Abwicklungsbanken gründen. Im Prinzip sollte es einmal positiv gesehen werden, d.h. du hast ein Bankkonto, welches dir Zutritt zu einer Vielzahl von Bereichen wieder eröffnet hat und offen hält, z.B. kannst du MP3-Downloads und anderen Internetkram bezahlen, und dein Arbeitgeber kann überweisen und braucht nicht mit der Lohntüte wöchentlich zu kommen. Jede Zahlung, die man leisten muss, tut weh, doch hier ist der Gegenwert vorhanden. Kannst du dich nicht von irgendjemanden sponsern lassen oder zwei Überstunden machen oder magst du prinzipiell nicht zahlen. Nach den Verlautbarungen anderer Banken und Sparkassen kriegt man dort auch Girokonten auf Guthabenbasis - allerdings muss man dann etwas Zeitaufwand spendieren, um etwas mit verschiedenen Banken im Gespräch zu bleiben - eventuell auch mit einer Vertrauensperson zum Bankberater gehen.
ReclaBoxler-5416125
Dass man mit Schufaeintrag bei jeder Bank ein Konto bekommt, stimmt definitiv nicht. Früher war das mal so, dass man zumindest ein reines Guthabenkonto also Girokonto noch ohne Probleme bekam, heute ist das nicht mehr der Fall. Die vom Beschwerdeführer aufgeführten Zinsen und Kontoführungsgebühren sehe ich ebenfalls als reiner Wucher an. Ich würde einfach mal alle Banken abklappern, die Karten auf den Tisch legen (also den Schufa Eintrag erwähnen) und einfach mal sehen, was dabei rauskommt, mehr als Nein sagen können die ja nicht. Und wer weiß, vielleicht haben Sie ja Glück.
G
Gerhard Kemme
Für die Aussage: "Die vom Beschwerdeführer aufgeführten Zinsen und Kontoführungsgebühren sehe ich ebenfalls als reiner Wucher an", sehe ich keine Grundlage. Wer von uns will beurteilen, ob diese Gebühren zu hoch sind, denn ein Vergleich mit anderen Banken und Sparkassen ist kaum möglich, weil die Kunden im Durchschnitt über eine geringere Bonität verfügen und darüber hinaus auch weniger Geld auf dem Konto haben. Die Bank kann die Gebühren nicht so kalkulieren, dass sie Pleite geht. Die verlangten Gebühren werden präzise und klar angegeben. Vergleichbare Banken gibt es meines Wissens sonst nur im Ausland, d.h. Österreich und der Schweiz - und dort hat man erstmal einen hohen Betrag zu zahlen, bevor das Konto freigeschaltet wird. Fazit: Ich würde auf Rückzug der Beschwerde plädieren, da der Vertrag in Kenntnis der verlangten Gebühren unterschrieben wurde. Wenn die Gebühren als nicht akzeptabel angesehen werden, kann der Vertrag schnell gekündigt werden. Führt man die Notwendigkeit des Vorhandenseins eines Girokontos in heutiger Zeit an, dann ergibt sich auch der durchaus vorhandene Wert eines solchen Guthabenkontos und fünfzig Euro Kosten für ein solches Konto sind kaum zu hoch und können ohne größere Probleme aufgebracht werden.
Horst Brenner
Die Beschwerde kann ich nachvollziehen. Auch mir hat die Wirecard Bank die 25.- Euro berechnet. Nur, es handelt sich dabei nicht um eine sog. Ersatzkarte - und nur diese wäre gebührenpflichtig. Laut den AGB dieser Bank - ist die Maestro Karte frei. Es ist schon beschämend, wie in diesem unserem Lande Personen (Hartz4 Empfänger) abgezockt werden, nur weil ihnen der Weg zu einer sog. normalen Bank verschlossen ist. So gesehen, nimmt die bes. Bank pro Buchungsvorgang - 75 Cent, Abhebung an Geldautomaten mind. 5 Euro, monatliche Kontoführung € 9,90 - hat eine sündhaft teure Hotline, ja selbst für die Zustellung eines Fax muss noch bezahlt werden etc. etc. So gesehen kann AlG2 Empfängern nur empfohlen werden, ihr Gehalt sich per V-Scheck anweisen zu lassen. Allemal billiger als bei dieser Bank.
G
Gerhard Kemme
Nach meinem Wissen werden die 25,- Euro für eine neue Karte berechnet, wenn die alte abgelaufen ist, d.h. dieser Betrag muss auf den Zeitraum von vier Jahren gesehen werden. Wer allerdings seine monatliche ALGII-Leistung per Scheck kriegt, wird dieses Geld auch als Cash ausgeben müssen und das war es dann auch, d.h. es können eine Vielzahl von Käufen nicht getätigt werden, z.B. kein MP3-Download, und man kann weder bei Vermieter noch Arbeitgeber ein Konto angeben. Es ist vermutlich schwer verständlich, dass die Kalkulation von Dienstleistungs-, Gewerbe- und Handelsbetrieben weitgehend frei ist und dass der Wuchervorwurf gegen ein Unternehmen der Finanzwirtschaft erstmal gerichtlich bestätigt werden muss, sonst wird das alles zu einem "Gemecker" über hohe Preise, die man ja nicht akzeptieren braucht, weil man dort ja keinen Vertrag abschließen muss. Nach meiner Kenntnis kommen bei wenig Traffic etwa 30,- Euro Kosten pro Monat zusammen - dies wäre im Prinzip selbst für Hartz4-Empfänger tragbar und eröffnet ein völlig normales Leben. Wer solches nicht mag, kann auch über das Konto seines Betreuers den eigenen Zahlungsverkehr abwickeln - aber wer mag das schon.
Horst Brenner
Also 30.-. Euro weniger und dann ein - normales Leben - mit 329.- Euro. Sie sind ja sehr bescheiden. Zu den 25.- Euro f. d. Karte. Es bleibt zu definieren, ob es sich wie in den AGB der WirecardBank um eine sog. Ersatzkarte handelt, oder nicht. Ich persönlich sehe das als Hauptkarte und somit wäre diese Karte kostenfrei. Nun gut, werde eine Anfrage an die Bankenaufsicht geben, wie diese die Sachlage beurteilen.
ReclaBoxler-3757153
Zu Herrn Kemme's Kommentar: Ich hätte da zu allererst einmal eine persönliche Frage an Sie. Sind Sie selbst Hartz 4 Empfänger? Und woher wissen Sie denn so genau, was für einen Hartz 4 Empfänger tragbar ist, und was nicht?< 30 Euro monatlich mag für Sie ja nicht viel sein,aber es gibt durchaus Leute, die jeden Cent 3x umdrehen müssen, und für die 30 Euro haben oder nicht haben schon eine Menge ausmacht. Ich denke doch, wenn man schon unter dem Existensminimum lebt, darf man auch ruhig mal über die hohen Preise meckern.
G
Gerhard Kemme
@Horst Brenner,
die Bank drückt sich in ihren Geschäftsbedingungen ziemlich klar aus:
http://www.wirecardbank.de/fileadmin/wirecardbank/PDF_Formulare/Wirecard-Bank-AG-Preis-und-Leistungsverzeichnis.pdf
Hier heißt es: "Initiale Girocard/Maestro-Karte kostenfrei"
und weiter: "Ersatzkarte Girocard/Maestro-Karte 25,- Euro"
Wer noch etwas Lateinkenntnisse besitzt, wird die Vokabel "initiale" als Adjektiv mit der Bedeutung "anfänglich" übersetzen. Insofern kriegt man zuerst eine Karte umsonst und nach Ablauf dieser Karte - steht drauf - werden für die nächste Karte, die eine Laufzeit von vier Jahren hat, dann 25,- Euro berechnet.
Also, man kann über alles streiten, doch 6,25 Euro/Jahr sind nicht zu hoch für eine solche Karte.
@ReclaBoxler-3757153,
mein eigener Status ist in diesem Falle unerheblich. Worum es geht ist, dass derjenige, der den Wunsch hat, auch als ALGII-Empfänger ähnliche Lebensbedingungen wie andere Bürger zu haben, solche Beträge von maximal 30,- Euro aufbringen kann. Nach meinem Wissen kann und wird meistens - z.B. per 1-Euro-Job, hinzu verdient. Nur, dass hat nichts mit der Bank, sondern etwas mit der Sozialpolitik zu tun.
Horst Brenner
Wie wäre es mit diesem - http://www.wirecardbank.de/gebuehren-pb.html
G
Gerhard Kemme
@Horst Brenner,
da steht beides, 0,- Euro und 25,- Euro, in einer knapp gefassten Gebührenübersicht. Man kann also nicht sagen, dass man "aus allen Wolken gefallen ist", als man die Abbuchung des Kartenbetrages für die nächsten vier Jahre bekam. Wird das nicht etwas pingelig, jetzt jeden Cent bezüglich einer Bankverbindung unter die Lupe zu nehmen? Man kann dort auch anrufen und hätte sich bei Unklarheiten vom Bankberater informieren lassen können - kostet alles Geld, weiß ich, doch jede Schachtel Zigaretten und so kostet auch was und vor allem Mehrwertsteuer, d.h. mir kommt das etwas wie ein Kampf gegen Windmühlenflügel vor, denn von irgendetwas müssen Banken auch leben.
Max Max Mustermann
Lieber Herr Klemme,
komm mal runter von Deinem allwissenden hohen Ross. Die 25 Euro für die Ausstellung einer Ersatzkarte fallen nur bei Verlust dessen an. Eine Nachfolgekarte, weil die erste abgelaufen ist, ist keine Ersatzkarte! Solltest vielleicht ersteinmal Dir die Definition von "Ersatz" in einem Lexikon reinziehen, anstatt "Initiale" aus dem Latein ins Deutsche zu übersetzen. In der Schule gäb´s dafür eine glatte Fünf. Thema verfehlt, 5 setzen. Zum Theme Ersatz heisst es im Lexikon: "Ersatz ist das Wiederbeschaffen von etwas Fehlendem oder Verlorengegangenen oder aber das Nutzen anderer Dinge zum Erreichen desselben …" (Kurzzitat aus wikipedia). Mal was anderes: Arbeitest Du vielleicht bei dieser Bank? Kommt mir bald so vor?
G
Gerhard Kemme
@Max Max Mustermann,
es gibt zwei Begriffe in diesem Zusammenhang: "Initiale" und "Ersatzkarte", d.h.
Initiale Girocard/Maestro-Karte kostenfrei
Ersatzkarte Girocard/Maestro-Karte pro Karte 25,00 EUR
Aus diesen Angaben kann man gut entnehmen, dass die Vokabel kostenfrei ausschließlich im Zusammenhang mit "Initiale" benutzt wird, das bedeutet, dass es nur zu Beginn - anfänglich - dort die Karte kostenlos gibt. Nach deinen Einlassungen würdest du nun die Aufzählung einer dritten Form von Karte verlangen wollen, d.h. eine "Neue Karte" - aber für mich stellt der Begriff "Ersatz" nur die Fortsetzung eines aus irgendeinem Grunde nicht mehr vorhandenen dar und es wäre jetzt ein Hineininterpretieren, dass sich "Ersatz" ausschließlich auf "Verlust" bezieht, sondern die Vokabel kann sich auch auf "Ersetzung" einer abgelaufenen und damit wertlos gewordenen Karte beziehen. Wobei eine solche "Ersatzkarte" einen Betrag von 0,53 Euro/Monat bedeutet und ein nicht unerheblicher Aufwand davon bezahlt wird. Man sollte eventuell nicht soviel Hineininterpretieren in Personen und Verträge, sondern etwas sachorientiert die Angelegenheiten bearbeiten. Nach den bisherigen "Schriftsätzen" kann ich noch keine wirklichen Mängel entdecken und somit fehlt nach der eigenen Einschätzung auch eine Handhabe gegen das Bankinstitut.
D. hc. Seltsam
Ich sehe das ebenso wie Herr Lehmkuhl, als pure Abzocke. Keine Bank der Welt nimmt eine Gebühr für eine Folgekarte. Laut Werbeangebot der vorgenannten Bank ist das Prepaid-Trio in der einmaligen Gebühr von 39,00 enthalten, also auch die Maestro und Visa-Karte. Einen Verweis, dass dies nur für die Erstausstellung gilt, fehlt. Die aufgeführten Leistungen unter dem Navigationspunkt "Gebühren" enthalten zwei Positionen Maestro-Karte, einmal als kostenfrei und einmal mit Gebühr. Auf dem herunterladbaren PDF sind ebenfalls zwei Positionen vermerkt, einmal als "Initiale Maestro/Visa-Karte", einmal als Ersatzkarte. Da eine Folgekarte keine Ersatzkarte ist, aber auch keine Initiale Karte, sind nach meiner Ansicht hierfür keine Gebühren vereinbart. Weiterhin ist fragwürdig, ob der verwendete Duktus "Initiale" überhaupt rechtsverbindlich ist, zumal die Vertragssprache "deutsch" ist, sofern nichts anderes vereinbart wurde. Das man ausdrücklich von Initiale ... Karte spricht und nicht von Erstkarte, erweckt bei mir den Eindruck der versuchten Täuschung. Darüber hinaus sind die aktuellen Gebühren erst seit 01.11.2009 gültig. Laut den AGB's müssten die Kunden über eine Entgeldveränderung zwei Monate zuvor schriftlich informiert werden. Ist das passiert?

Ich würde ausdrücklich Widerspruch einlegen. Die Verjährungsfrist beträgt drei Jahre. Bis dahin gibt es vielleicht Alternativen zu dieser "Bank", insbesondere in diesem Segment.
ReclaBoxler-2794273
Ein Freund von mir hat sich von der Familie (oder Bekannten) ein Guthabenkonto einrichten lassen und ist dort als Bevollmächtigter eingetragen. Gehaltszahlungen etc. kommen ohne Probleme an, zumal ab diesem Jahr keine Überprüfung von Kontonummer und Kontoinhaber mehr erfolgt. Verwende die ~500 EUR per Anno lieber sinnvoller. ;)

So eine Abzocke habe ich ja noch nicht erlebt...
Mattias
Diese Bank hat tatsächlich eine deutsche Bankzulassung? War gerade mal auf der Homepage. Bei durchschnittlich 30 Buchungsposten pro Monat und vier Bargeldabhebungen komme ich auf monatliche Kontoführungskosten von 52,40 EUR, also mehr als 600,00 EUR pro Jahr. Wenn ich es richtig verstanden habe, muss man für jede Buchung 0,75 EUR bezahlen, egal ob Geld rauf oder runter geht? Also, auch für die Abhebung am Geldautomaten, welche eh schon eine höchst abstruse Gebühr kostet und auch für die Buchung der Kontoführungsgebühren. Also, wenn das kein Wucher ist, dann weiß ich auch nicht.

http://de.wikipedia.org/wiki/Wucher

Ich würde mich schleunigst um eine neue Bank kümmern und die Sache an die BaFin melden. Die Einlassung des Herrn Klemme kann man insofern nicht gelten lassen, da ja alle Kunden der Bank aufgrund der schwächeren Position benachteiligt werden und nicht nur die, die tatsächlich einen höheren Aufwand verursachen. Hierfür gibt es bei normalen Banken dann einen Zuschlag für sogenannte betreuungsintensive Kontenführung.
F
Fidi Ralla
Kann den Vorrednern nur zustimmen. 30-40 Euro im Monat (oder mehr) für Buchungen und Abhebungen sind nicht nur Wucher, das ist eine Frechheit. Sind die Überweisungsvordrucke vergoldet? Das ist doch Wahnsinn.

Und zu den Postings von Herrn Kemme, entschuldigen Sie, aber was Sie hier von sich geben, finde ich wirklich dreist. Ignoranz pur. Wenn Sie es sich leisten können, den Banken das Geld nur so in den Rachen zu werfen ,und für Sie 30-40 Euro nichts wert sind, dann ist das ja schön für Sie. Ich denke doch, dass es bei den meisten jedoch anders aussieht, ob Hartz 4 Empfänger, Gering- oder Normalverdiener. Wie kommen Sie eigentlich dazu, dem Beschwerdeführer erzählen zu wollen, was für ihn tragbar ist und was nicht? Man soll nicht immer von sich selbst ausgehen, lieber Herr Kemme, ein bisschen Toleranz würde Ihnen nicht schaden.
Tara S.
Gebühren nach den Geschäftsbedingungen scheinen nur bei Kartenverlust mit anschließender Neubestellung anzufallen. Dieses werden Sie wohl beantragt haben. Kontoführungsgebühren sind um 1/3 teurer als bei den anderen Banken, welches wahrscheinlich aus dem Risikofaktor zustande kommt, daß keine Bonitätsprüfung vorgenommen wird. Ich könnte mir vorstellen, daß diese Art von Bank hohe Rückstellungen hinterlegen muß, bei dieser Geschäftspolitik. Da sind finanziellen Einbußen vorprogrammiert. Daher sicher auch die Gebühren für beleglose Buchungen, die aus dem üblichen Rahmen fallen. Die Geldautomatenverfügung wäre übrigens umsonst, wenn Sie institutsangehörige Geldautomaten benutzen würden. Ist bei den anderen Banken genauso, nur das einige Institute einen Verbund gegründet haben und diese Automaten dann kostenfrei mitbenutzt werden dürfen. Bank-Kunden können z.B. auch nicht kostenfrei bei den Sparkassenautomaten abheben. Meistens sind es sogar Fremdgebühren. Das heißt, nicht Ihre Bank bekommt die Gebühr, sondern die Bank, die den Automaten gestellt hat.
Ich kann nicht beurteilen, wie Sie an Ihren Schufaeintrag gekommen sind, aber damit müssen Sie nun erst einmal klar kommen. Ich weiß aber, daß je nach Art und Schwere der Eintragung, diese Daten wieder gelöscht werden. Vielleicht ist ihre Schufa ja wieder clean?
Man kann sich eine Auskunft bei der ansässigen Schufa holen. Fragen Sie doch einfach mal nach, wann der Eintrag rausgenommen wird und dann eröffnen Sie ein Konto bei Ihrem Lieblingsinstitut. So lange müssen Sie sich halt "durchhangeln". Ich meine aber auch, daß es Guthabenkonten auch mit Eintrag gibt, weil man in der heutigen Zeit auf ein Konto angewiesen ist, da die meisten Sozialleistungen unbar abgewickelt werden. Da müssen Sie mal selbstbewußt auftreten in einer Bankfiliale. Ohne Konto läuft in der heutigen Zeit so gut wie nichts. Sicher bekommen Sie dann nur eine Kundenkarte, mit der eingeschränkt Bargeld abgehoben werden kann, es muß aber auch nicht immer eine EC-Karte sein?
Horst Brenner
Möchte mich abschließend nochmals zu Wort melden. Es sind ja letztlich nicht nur die unverschämten Gebühren, nein - sogar die Telefonate mit der Bank kosten über die Nr. 01805 - 0,14 Euro die Minute. Auch ein Fax an diese Bank - kostet das gleiche Salär. So auch die Kontenverwaltung - online kann nur bis auf zwei Monate zurückgegangen werden. Für Kopien, also Beleganforderungen, die älter als zwei Monate - verlangt die Bank über 30 Euro. Gewiss und auch das ist richtig, ma(n)n muss kein Mitglied in diesem Verein werden. Aber was bleibt einem AlG2 Bezieher? Jetzt bitte nicht jede Bank muss, das ist so nicht richtig. Sie kann, muss aber nicht - trotz sog. Selbstverpflichtung. Hier wäre der Staat im Obligo - denn wo Selbstverpflichtungen letztlich hinführen... Na ja.
Peter Paul
Also, liebe TARA S: Der Risikofaktor dieser Bank ist betr. der Kontoführung gleich NULL. Es gibt, zumindest bei AlG2/Hartz4 Empfänger keinen Kontenüberzug. Institutsangehörige Geldautomaten können auch nicht genutzt werden - da diese Bank keinem Verbund angehört. Auch fallen die sog. beleglosen Buchungen nicht aus dem Rahmen etc. etc. Also, bitte, machen Sie sich erst einmal schlau - bevor Sie das hier zum Besten geben.
Tara S.
Also lieber Herr Paul,
ich bekomme bei dieser Bank ohne Boni-Prüfung eine VISA Card und eine MAESTRO-Card. Ganz sicher und einen Anfangsdispo ohne Bonitätsprüfung über mindestens 500 Euro. Und da liegt das Risiko der Bank. Vielleicht müssen Sie sich ein wenig mehr informieren?
Beleglose Buchungen kosten auch nirgends 0,75 Euro.
ReclaBoxler-5424817
@ Tara S.
Die Wirecardbank ist eine reine Internetbank, verfügt also über keine Filiale und keinen Schalter. Somit ist der Bargeldbezug nur an "fremden" Automaten möglich. Der übliche Verrechnungssatz unter Banken, für die Nutzung von Fremdautomaten, liegt meines Wissens bei VISA bei 1,74 EUR pro Buchung, unabhängig vom Betrag. Bei Maestrokarten wird die Gebühr von der automatenaufstellenden Bank festgelegt und variiert von Bank zu Bank. Die Wirecardbank verlangt aber immer 3% vom Auszahlungsbetrag von ihren Kunden, sagt aber, dass sie nur die Gebühren durchreicht und nichts daran verdient. Sehr unglaubwürdig. Andere Direktbanken bieten den Bargeldbezug in Ermangelung eines eigenen Automatennetzes sogar kostenfrei an, indem sie die Fremdgebühren tragen.

Der Betrag, den die Wirecardbank für die neue Maestro verlangt, bezieht sich auf eine ganz normale Folgekarte, welche ohne besondere Beantragung zum Verfallsdatum der alten Karte verschickt wird.

Die Wirecardbank bietet ausschließlich auf Guthaben geführte Konten an, wo soll dann bitte das erhöhte Risiko liegen? Kreditausfallrisiken kann es ja nicht geben. Was soll denn groß an Risiko vorhanden sein? Eventuell bekommt die Bank als Drittschuldner eine Pfändung für einen Kunden zugestellt. Na und? Die Bank kann doch dann die effektiven Kosten auf den Verursacher umlegen.

Für mich ist das per Definition Wucher.
Peter Paul
@ Tara S.
Bestreitet NIEMAND - dass man bei der Bank ohne Boni-Prüfung eine sowohl Visa als auch Meastro Card bekommt. Das aber ohne Bonitätsprüfung sofort bei Kontoeröffnung ein Dispo von 500.- Euro eingeräumt wird, verschieben wir mit Verlaub in das Reich der Märchen. Im Übrigen kostet der Einsatz der Meastro Card am sog. Geldautomaten - als Grundgebühr 5.- Euro. Egal, ob nun 20.- Euro oder 1000.- gezogen werden. Die prozentualen Gebühren vom sodann Geldwerten - Umsatz werden gesondert zugeschlagen.
Max
Lt. Auskunft der Hotline (sie sei von oben angewiesen) müssen die Kunden schriftlich per Email der Abbuchung für die Gebühr der Maestro-Folgekarte explizit widersprechen. Nur dann soll eine "Prüfung" erfolgen, ob Anspruch auf eine Rückerstattung besteht. Kunden, die nicht aktiv werden, gehen selbstverständlich leer aus. Lt. Auskunft der Bafin, nach Vorlage der Preisverzeichnisse, "wäre die Abbuchung ungerechtfertigt. Man werde eine Überprüfung, aufgrund der Vielzahl eingegangener Beschwerden, einleiten".
Alle Betroffenen sollten sich ebenfalls an die Bafin wenden und selbstverständlich der Abbuchung gegenüber der Wirecardbank widersprechen.
Tara S.
@ Peter Paul

Bei Ausgabe einer Maestro-EC-Karte wird automatisch ein Dispo von mind. 500 Euro eingemeldet. Ist so, ansonsten gibt es keine EC-Karte. Und wenn die Werbung so lautet, dann glaube ich das auch erst mal. Ich habe jetzt keine Lust, dort ein Konto aus Spaß zu eröffnen, um mal zu prüfen, ob die Werbung stimmt.
Horst
Woher das Wissen, Tara S.? Welche Werbung?

http://www.wirecardbank.de/vorteile-kontokarte.html

"Optimale Kostenkontrolle

■ Kontenführung auf Guthabenbasis
■ Risikominimierung bei Online-Geschäften
■ Kein Minus-Kontostand mehr möglich"

Nix ist mit 500,00 EUR Dispo. Außerdem sichert der Dispozins in der Regel die Risiken ab und nicht die Kontogebühren aller Kunden. Das ist doch keine sozialistische Kommune oder Genossenschaft ...
Tara S.
Also Horst, natürlich ist ein Minuskontostand möglich. Bei den Konditionen ist ein Dispositionszinssatz und ein Überziehungszinssatz angegeben. Wofür sollen sie sonst angegeben sein? Und mein Wissen bezieht sich auf die Gepflogenheiten Deutscher Banken, wie die Noris-Bank, Deutsche Bank, Dresdner Bank, Commerzbank, Postbank, Wüstenrot-Bank usw., die, wie ich es gelernt habe, einen Mindestdispo einräumen MÜSSEN bei einer EC-Karten Vergabe. Ist seit mindestens 30 Jahren so.
Horst
Warum da Überziehungszinsen stehen, entzieht sich meiner Kenntnis. Ich kann nur sagen, dass es dort keine Überziehung gibt, was ja mit dem beistehenden Link belegt sein sollte. Vielleicht gibt es technisch verursachte Überziehungen, wenn sich Wertstellungen überschneiden? Vielleicht ist das auch eine Absicherung, falls deren System mal down ist und versehentlich Überziehungen zugelassen werden.

Vermutlich liegt unsere Meinungsdifferenz darin begründet, dass es bei einer EC-Karte im Sinne von Eurocheque-Karte so war. Diese gibt es aber seit 2002 nicht mehr. Die wirecardbank gibt aber nur Maestrokarten/Girocard aus und das definitiv ohne Dispo.
Horst Koehler
@ Tara S.

Also, wenn ich Sie wäre - würde ich mich (ohne ein Konto bei dieser Bank zu haben) - aus der Diskussion raushalten.
G
Gerhard Kemme
Das klingt alles wie im Falle des "Tante Emma Ladens" in einer kleinen Ortschaft, wo Wildfremde kommen und an Verbraucherschutzorganisationen Beschwerden wegen zu hoher Preise richten - und zum Schluss ist wieder einmal ein Waren- oder Dienstleistungsangebot ohne jeglichen Ersatz weg. Wenn es nicht möglich ist, ein solches Bankhaus für finanzielle Problemkunden in der Bundesrepublik zu betreiben, ohne dass auch nur ein Minimum Verständnis für dessen kalkulatorischen Besonderheiten vorhanden ist, dann finde ich es traurig und es stellt einen Schlag ins Gesicht des Verbraucherschutzes dar, weil so ein Angebot für ärmere Bevölkerungsschichten verloren geht. Nach der Meinung der hier aufgereihten Kritiker sollten dann vermutlich ärmere Bürger ausschließlich mit Banken in der Schweiz oder Österreich arbeiten, die erstmal mindestens tausend Euro festgelegtes Geld fordern? Man kann nur Gleiches mit Gleichem vergleichen, insofern wird man die Konditionen auch mit denen der ausländischen Banken vergleichen müssen. Die Zulassung einer solchen Bank für finanzielle Problemkunden dient dem sozialen Frieden in einer Zeit, wo gutes Geld kaum noch zu verdienen ist. Hier ist ein konkretes Angebot vorhanden, welches für jeden Bürger annehmbar ist, wer es nicht will, kann es doch lassen.
ReclaBoxler-5318887
@ Gerhard Kemme

Also, ich weiß nun nicht, welches Kind Sie sind. Dient dem sozialen Frieden - das Gegenteil ist doch der Fall. Jedermann/frau bekommt nunmal kein kostenloses/Giro analog DKB-Bank.
Max
Lieber Herr Kemme,
rede doch nicht so einen Müll - Zitat: "... die erstmal mindestens tausend Euro festgelegtes Geld fordern..."

Bei der P.S.K. Bank in Österreich und auch bei der Postfinance (Schweiz) werden selbstverständlich Girokonten auf EURO-Basis OHNE Kaution eröffnet, bei der PSK geht die Eröffnung sogar auf dem Postweg. Und Dank kommenden Zusammenschlusses im SEPA-Raum sind Zahlungen und Überweisungen auch kein Problem mehr und kosten auch nix mehr. Bei der PSK gibt´s sogar eine Maestro-Karte dazu (ist jedoch nicht als Girocard in Deutschland nutzbar), Geldabheben in Deutschland - egal bei welchen Automaten - kostet nix, die Kontogebühren liegen bei knapp 6 Euro im Monat. Bei der Postfinance siehts nicht viel schlechter aus, Geldabheben am Automaten so um die 3 Euro, Konfoführung um die 2 Euro im Monat. Wer benachteiligte (verarmte) Bevölkerungsschichten hemmungslos abzockt, muss sich nicht wundern. Zehn Euro Kontoführungsgebühr ist wohl das Maximum - dafür sollte auch alles inklusive sein.
Tara
Nun Herr Köhler, besitzen Sie dort ein Konto, da Sie ja nun mitdiskutieren möchten? Das wäre ja prima, dann könnten Sie uns ja mal aufklären. Dann schießen Sie mal los. Ich bin gespannt.
Ich nehme an, daß kaum einer von den hier Diskutierenden dort ein Konto hat.
Nur zu...
Horst Koehler
@ Tara S.

Aber ja, doch habe ich dort ein Konto. Daher - im Gegensatz zu Ihnen - kann ich meine Meinung hier wiedergeben.
Horst
@ Herr Kemme
Ich verstehe Ihre Befürchtungen, aber ich werde versuchen, Sie Ihnen zu nehmen.

Das Hauptbetätigungsfeld der Wirecard AG, welche börsennotiert ist, ist u.A. die Schaffung von Risikomanagementlösungen für das Finanzwesen. Das Geld verdienen "die" imho damit und nicht mit den Einkünften aus ihrer Banktätigkeit. In diesem Zusammenhang dürfen Sie jetzt mal raten, wieso diese Firma ausschließlich ein spezielles Bankprodukt für Kunden mit vermutlich schlechterer Bonität, zudem mit Schufaeinträgen, anbietet. Ihrer Fantasie ist da keine Grenze gesetzt. Ein Tipp: Es gibt keinen altruistischen Hintergrund. ;)

Demnach braucht die Wirecardbank Ihre Kunden, genau wie umgekehrt. Dieses Geschäft zu einem fairen Preis anzubieten, und nicht zu Wucherpreisen, sollte angemessen sein. Eine beleglose Buchung kostet bei einer herkömmlichen Bank ca. 5 Cent. Die Wirecardbank verlangt 75 Cent, also das 15fache. Wucher beginnt per Definition, wenn der Wert der Leistung das Doppelte der Gegenleistung übersteigt.

http://www.finanzen.net/aktien/Wirecard-Aktie
Tara S.
So, Herr Koehler, dann starten Sie mal los. Nun ist Ihre große Stunde gekommen. Bitte äußern Sie endlich und erzählen uns von Ihren Erfahrungen. Werden Sie auch angeblich abgezockt? Gibt es keine Möglichkeit, umsonst an Bargeld zu gelangen? Wie kommt es, daß es sowohl Dispositionszinsen sowie bei Überschreitung der Disposiotionslinie Überziehungszinsen anfallen, obwohl es keine Debitorenkonten gibt. Müssen Sie auch für Folgekarten 25 Euro bezahlen? Schießen Sie mal los.
Horst Koehler
@ Tara S.
Sehr gerne, auch mir hat die Wirecard Bank die 25.- Euro berechnet.

€ 0,75 für jede beleglose Soll/Haben Buchung
€ 5,00 für jede Bargeldverfügung an Automaten plus je nach Betragshöhe % vom Umsatz. Die € 5,00 sind fix, d. h.
egal ob nun € 20.- oder € 200.- gezogen werden.
Monatlich € 9.90 f. d. Kontoführung
Die telef. Erreichbarkeit der Bank nur über eine kostenpflichtige Hotline € 0,14 die Minute - gilt analog auch für Faxdienste.

Dispo ist nicht - gibt es nicht für unser (Hartz4) Klientel. Gibt es keine Möglichkeit umsonst an Bargeld zu kommen. :-) Wenn Sie mir eine Alternative aufzeigen können. So gesehen kann AlG2 Empfängern nur empfohlen werden, ihr Gehalt sich per V-Scheck anweisen zu lassen.
G
Gerhard Kemme
Wer mit Schufa-Eintrag ein Girokonto neu eröffnen will, hat es schwer - darüber sollte Konsens bestehen. Einen Überblick kann man kaum gewinnen, d.h. man erlebt es selber oder bei Bekannten mit. Letzten Endes lernt man die Problematik kennen, wenn man mit der Beantragung ernst machen will. In Deutschland findet keine Bank außer der Bank, über die hier geredet wird. In Österreich, der Schweiz und Großbritannien haben wir nur immer im Zuge der Kontobeantragung etwas mit Festlegung einer Kaution gefunden, dies ist allerdings so auf den ersten Blick nicht über eine Suchmaschinen-Recherche zu erkennen. Da nicht beliebig viel Zeit zur Verfügung steht, bleibt letzten Endes die Wirecardbank. Wer für Girokonten auf Guthabenbasis ohne Berücksichtigung eines Schufa-Eintrages eine in- oder ausländische Bank kennt, möge dies mitteilen.
Jetzt als Hartz4-Empfänger auf ein Bankkonto zu verzichten und es bei einem Scheckempfang bewenden zu lassen, halte ich für keine Alternative, denn dies ist die Sortierung in eine 10-Klassen-Gesellschaft, wo die einen prinzipiell auf eine Vielzahl von Betätigungen verzichten müssen, d.h. Download von MP3-Dateien, sowie ebay und vieles andere sind nicht möglich.
Ich will der Wirecardbank nicht "unterstellen", dass sie altruistisch oder sozialengagiert handelt - nur in der konkreten Praxis läuft es darauf hinaus, dass dieses Angebot in der Bundesrepublik einmalig und ohne Alternative für eine größere Gruppe von Betroffenen mit Negativmerkmalen ist - ansonsten bleibt nur Verzicht. Insofern können die Konditionen nicht einfach nur mit denen anderer Banken verglichen werden, sondern es sollte auch der höhere Wert des Angebotes dieser Bank in der Beurteilung Berücksichtigung finden - konkurrenzlose Angebote, die vom Kunden unbedingt benötigt werden, sollten auch ihren Preis haben dürfen. Und bester Verbraucherschutz ist erstmal, dass überhaupt ein Angebot existiert.
Max
Hr. Kemme:

Zitat: "Wer für Girokonten auf Guthabenbasis ohne Berücksichtigung eines Schufa-Eintrages eine in- oder ausländische Bank kennt, möge dies mitteilen."

Konto ohne Schufa und Kaution (siehe oben bereits genannt oder nochmals hier:

Schweiz: Postfinance (hier: Privatkunden/Setangebot: Online-Set in EUR) siehe hier: http://www.postfinance.ch/pf/content/de/seg/priv/prod/setoffer/online/offer.html
Persönliche Vorstellung (einmalig) seit 01.04.2009 nötig.
Preisliste: Kontoführung 2 Euro pro Monat, Kartenabhebung 2,50 Euro pro Abhebung - man erhält die Postfianace Card in Euro.

Österreich: P.S.K: Bank (sowas wie hier die Postbank) hier: "Die PSK BANK Konto-Box Neu in EURO (Postalische Eröffnung möglich). Einfach mal anrufen dort. Preisliste: Kontoführung monatlich ca 6 Euro, dafür Bankabhebungen am Automaten im gesamten europäischen Ausland kostenlos! Man erhält hier eine Maestro-Card (nicht zu vergleichen mit der Maestro/GiroCard hier in Deutschland). Hier die Internet-Adresse: http://www.pskbank.at/psk/__Produkte/Privatkunden/Konto_20_26_20Karten/PSK_20BANK_20Konto_20Box_20Neu/PSK_20BANK_20KontoBoxNeu__nav,setId=psk.html

Alles ohne Kaution, ist überhaupt kein Problem.

Die Wirecardbank bekommt einfach den Hals nicht voll. Würde mich nicht wundern, wenn dort mal ein Staatsanwalt anklopft. Ist nur eine Frage der Zeit. Wird sicher kommen. Die BaFin ist schon dort auf den Plan.
ReclaBoxler-7025327
"Ich will der Wirecardbank nicht "unterstellen", dass sie altruistisch oder sozialengagiert handelt - nur in der konkreten Praxis läuft es darauf hinaus, dass dieses Angebot in der Bundesrepublik einmalig und ohne Alternative für eine größere Gruppe von Betroffenen mit Negativmerkmalen ist - ansonsten bleibt nur Verzicht." Auch das ist falsch!

Inzwischen bietet auch die Norisbank ein Konto für jedermann an. Selbst mit schwärzester Schufa - kein Problem mehr. Dieses Konto wird als Onlinekonto geführt, man bekommt eine Kundenkarte für Barabhebungen am Automaten innerhalb der CashGroup (Postbank, Deutsche abnk, Dresdner Bank, Hypovereinsbank etc). Kontoführungs- oder gar Buchungsgebühren: Fehlanzeige! Die Wirecardbank ist das Letzte, was sie mit Hilfsbedürftigen macht.
ReclaBoxler-4729181
Danke für die Info über die Beschwerdemöglichkeit bei der Bafin - habe ich sofort erledigt.

Des weiteren habe ich gerade eine Anfrage an die Norisbank geschickt, welche Möglichkeit es gibt, bei einem monatlichen festen Geldeingang trotz noch leider negativer SchuFa. Mal sehen, was die antworten...
Für meine Lebensgefährtin, die auch Kunde dort ist (wir zahlen also doppelte Gebühren!) werde ich dann heute Abend gleiches tun.

Leute, wenn wir alle bei der Wirecard Bank kündigen und die somit gesparten Gebühren zusammen schmeißen, können wir am Ende des Jahres eine dicke Party schmeißen. :)
ReclaBoxler-4729181
Ihre Online-Beschwerde ist bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) eingegangen. Wir werden uns in Kürze mit Ihnen in Verbindung setzen.

Diese Eingangsbestätigung ist automatisch erstellt worden. Diese Adresse ist ausschließlich für den Versand von Eingangsbestätigungen zugelassen. Eine Entgegennahme von E-Mails erfolgt über diese Adresse nicht. Geht doch! :)
ReclaBoxler-8935271
@Ali Baba
Halt uns bezüglich der Bafin auf den Laufenden. Widerspruch bei der Wirecardbank nicht vergessen. Ich habe meinen heute nochmals angemahnt. Am Montag geht dann Mahnbescheid raus. Dies habe ich der Bank auch angekündigt.
Egon
Bis jetzt, seitens der Wirecardbank, keine Reaktion. Beschwerde liegt seit 30.12.2009 vor.
ReclaBoxler-4729181
Einspruch ist bereits gestellt bei Wirecard. Antwort bisher von denen:
[...] Ihre Beschwerde bezüglich der Gebühr für Ihre neue Karte wurde zur weiteren Bearbeitung an die zuständige Abteilung weitergeleitet. [...]

So weit - so gut... oder auch nicht...
Max
Wo ist denn der schnelle Support der Wirecardbank geblieben, welcher von einigen - offensichtlich aus der Werbeabteilung stammenden Wirecardbank - Usern stets gelobt wird? Bis jetzt noch keine Reaktion. Wenn das nicht übel für eine Bank ist? Offensichtlich legt diese Bank auf eine anständige Kundenkommunikation keinen Wert und will dies hier nun einfach aussitzen.
ReclaBoxler-4729181
Wenn die Wirecard Bank sich nicht melden möchte... traurig. Meine Anfrage bei der Norisbank hingegen, ob ich nicht zu denen wechseln könnte, wurde bereits beantwortet:

Sehr geehrter Herr xxx,
wir freuen uns sehr über Ihr Interesse an unserem Produktangebot und senden Ihnen schnellstmöglich die gewünschten Unterlagen zum Top-Girokonto zu.
Das Top-Girokonto der norisbank bietet Ihnen volle Flexibilität und das ohne Kosten. Sie können das Konto gern auf Guthabenbasis führen und auch gleich Online beantragen.
Zusätzlich finden Sie alle wichtigen Informationen zum Top-Girokonto in unserem Interntauftritt unter: www.norisbank.de/produkte/topgirokonto.html.
Für weitere Fragen rund um die Produkte der norisbank stehen wir Ihnen gerne unter www.norisbank.de oder rund um die Uhr unter 0180 - 312 5000* zur Verfügung.
Wir hoffen, wir konnten Ihnen mit diesen Informationen weiterhelfen und freuen uns, wenn wir Sie in Kürze im Kreise unserer Kunden begrüßen dürfen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre norisbank
ReclaBoxler-4729181
@ Hr. Kemme... so viel zu Ihrem Zitat: "Wer mit Schufa-Eintrag ein Girokonto neu eröffnen will, hat es schwer - darüber sollte Konsens bestehen. Einen Überblick kann man kaum gewinnen, d.h. man erlebt es selber oder bei Bekannten mit. Letzten Endes lernt man die Problematik kennen, wenn man mit der Beantragung ernst machen will. In Deutschland findet keine Bank außer der Bank, über die hier geredet wird."

Bei mir stand die Problematik nicht... hat mich nun eine E-Mail gekostet und eben kurz den Weg zur Post, um dort per Postidentverfahren ein Konto bei der Norisbank einzurichten.
ReclaBoxler-4729181
Und für alle, die noch bei der Wirdcardbank sind, habe ich auch noch einen Tipp, wie ihr am kostengünstigsten an Bargeld kommt. Wenn ihr demnächst mal bei Rewe für mehr als 20 Euro einkaufen seid, könnt ihr an der Kasse zusätzlich bis zu 200 Euro Bargeld mitnehmen... Einfach an der Kase Bescheid sagen und dann wird von der Karte halt insgesamt 220 abgebucht. Finde ich eigentlich ganz gut, da die 75 Cent Buchungsgebühren für den Einkauf ja so wie so anfallen.
Max
@Ali Baba

Hatte ich doch gesagt. Die Norisbank ist für Schufa-Leichen kein Problem mehr, seit dem diese von der Deutschen Bank als Tochter geschluckt wurde. Die Bank macht´s richtig. Kleinvieh macht auch Mist. Nicht maßlose Gier der Wirecardbank.
OK, alles klar

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