27.01.2010 | 20:23 Uhr | 7125 Views
Am 3. Dezember 2009 stürmte ein Rollkommando der Berliner Polizei zusammen mit Mitarbeitern des Veterinäramts meine Privatwohnung.
Dabei beschlagnahmte die Behörde meinen 14 jahre alten Hund und schläferte ihn in den eigenen Amtsräumen sofort ein.
Mein Widerspruchsrecht wurde mir verwehrt, der Rechtsweg abgeschnitten.
Meiner Ansicht nach: eiskalter Hundemord.
Meine Forderung an Veterinäramt:
Schmerzensgeld
Firmen-Antwort ausstehend seit 16 Jahren, 143 Tagen und 14 Stunden.
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Und, wie wäre es wenn Sie uns die Vorgeschichte auch noch erzählen würden?
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Im juristischen Sinne ist ein Tier immer noch eine Sache. An einer Sache kann kein Mord vollzogen werden. Also schreiben Sie nicht so einen Unfug!
Hallo, betreff des Husky-Mix, es war reine Behöhrdenwillkür und Machtdemo. Es kann jeden Hundebesitzer treffen, der Hund litt unter Artrose, hatte aber nicht solche Schmerzen das man ihn gleich abmurksen musste. Und das alles, wegen anonymer Nachbarschaftsbeschwerden und einem unfehlbaren Veterinäramt. Habe Klage eingereicht, gegen diese Tiermörder im Amt, unter dem Deckmantel Namens Tierschutz. Passt bloss auf eure älteren Tiere auf, sonst sind sie ganz schnell eingezogen sowie sofort eingeschläfert und das ohne Abschied, selbst die Leiche blieb beschlagnahmt. Ich wünsche es niemand. Namen werden nicht genannt, da schwebendes Verfahren.
So ein Stuss... Also sorry, ich hatte bereits mehrere Hunde und einer davon litt an Atrosse. Meiner wurde komischer Weise nicht geholt.. Mhmm also was Sie da erzählen ist nur die halbe Wahrheit.. Wegen Alterschwächen wird kein Hund geholt... Verdreckung, Ernährungsmangel etc., Tiermisshandlung sind Gründe, dass sowas gemacht wird. Wird dann bei der Untersuchung festgestellt, dass das Tier keine Überlebenschance aufgrund von seiner Schwäche hat, wird das Tier erlöst... Oh man...
Hallo ,zu dem husky-mix,leider kein stuss,sondern schmerzliche realität.der hund war nicht verdreckt oder vernachlässigt.er hat noch gefressen, das recht auf leben genommen durch schwarze schafe unter den amts tierärtzten,mache doch nicht zum spass eine gerichts klage gegen das veterinäramt.der hund wurde gewaltsam eingeschläfert,nur weil er aufgrund seines alters und wegen der arthrose nicht gut laufen konnte.aber leben wollte der hund noch.wer das nicht selbst erlebt hat,hat glück gehabt dieses amt nicht kennengelernt zu haben.ich wünsche es keinem
Niemand kann den Hund wieder lebendig machen. Gewaltsam entführt und abgemurkst. Leide unter schwersten Depressionen.
Hat jemand den Beitrag (vor etwa einer Woche) bei Gallileo gesehen? Da ging es um Tierkörperverwertungsanlagen und da ist mir ganz schlecht geworden. Da wurde ein Pferd aus einem Stall gezogen und im Laster weggebracht. Oben drauf dann noch ein paar Kühe, die auf dem Weg abgeholt wurden... Die Einzelheiten in der Anlage erspare ich euch, aber ich fand das einfach würdelos! Ich will auch keinen übertriebenen Kult betreiben, aber ein Tier, das ich lange Jahre lang gehegt und gepflegt habe, dann auf einem Haufen anderen Haustiere auf einem blutigen Boden zu wissen: ne, das schaff ich nicht. Armer Hund, der beschlagnahmt wurde, von diesen Gewalteuthanasierern.
Ja, und zur deutschen Polizei, die hat ja immer Recht, egal in welcher Angelegenheit, war ja nicht deren Hund, der getötet wurde. Polizei wurde übrigens von mir gerufen, weil man mir drohte, mit Gewalt, die Tür aufzubrechen, wenn ich den Hund nicht rausrücke, statt zu schlichten, vergreifen die sich an einen wehrlosen alten Hund, überfallen mich, Hausfriedensbruch und Geisselnahme mit Tiermord vollenden den Tatbestand der Behöhrdenwillkür, benötige dringend Geld zur Durchsetztung eines gerichtlichen Prozesses gegen dieses unverschämte Vorgehen der Polizei und des Veterinäramtes. Wer helfen kann, bitte melden.
Das Veterinäramt hätte den Hund nicht sofort abmurksen müssen, die hätten den Hund auch helfen können z.B. mit einer Gehhilfe oder änlichem, aber statt dessen haben sie ihn sehr wahrscheinlich in die Tierverwertung zu den Schlachtabfällen geworfen, pfui Teufel, und dann machen die auch noch Seife draus.
Die einfachste Lösung ist brutal den Hund dem Halter wegzunehmen und hinzurichten, anstatt zu helfen und behandeln, Tierschutzgesetz zum Kotzen.
Lieber Herr Rassmes, was Ihnen und Ihrem armen alten Hund zugemutet wurde, tut mir unenedlich leid. Es kann doch nicht sein, dass man da hilflos daneben steht, und rein gar nichts dagegen unternehmen kann. Das kann doch einfach nicht sein. Ich darf da gar nicht drüber nachdenken, sonst werde ich auch noch depressiv. Ich weiß auch nicht, was man Ihnen in dem Fall raten soll.... Den Verlust kann man Ihnen nicht ersetzen, geschweige denn, wieder gut machen.
Bleiben Sie stark!
Leider dürfen die so hundsgemein sein, und morden, auch wenn´s nur ein Hund ist, es bleibt ein Mord.
Hallo, also, zunächst einmal ist das bestimmt ein ganz schrecklicher Verlust, tut mir von Herzen leid. Allerdings muss ich mal den leider anscheinend nicht sonderlich intelligenten Menschen "MM", der hier von Unfug und von wegen "das Tier ist eine Sache" schreibt, aufklären... Seit August 1990 wurde Paragraph 90a in das Bürgerliche Gesetzbuch eingefügt: "Tiere sind keine Sachen. Sie werden durch besondere Gesetze geschützt." Und weiter: "Der Staat schützt auch in Ver- antwortung für die zukünftigen Generationen die natürlichen Lebens- grundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßstäbe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtssprechung. Verfassungsrechtlicher Schutz der Tiere ist nun gewährleistet." Also, besser den Mund halten, vorher schlau machen und dazu lernen, bevor man gegen andere Menschen geht und solch einen "Unfug", oder soll ich Schwachsinn sagen, loslässt, noch dazu, wenn man absolut keine Ahnung hat... Beste Grüße, M
@Tierlieb777 Tierlieb: Ja, das stimmt tatsächlich, Tiere sind durch besondere Gesetze geschützt. In der Mehrheit beziehen sich diese Gesetze auf den Straftatbestand der Tierquälerei.
Um aber auf das Problem von Herrn Rassmes zurückzukommen, so wird er hier wohl kaum einen Staatsanwalt finden, der Ermittlungen wegen Mordes aufnimmt. Noch nicht einmal wegen Tierquälerei könnte eine Strafanzeige erstattet werden, weil der Hund ja eingeschläfert wurde.
Aber wie schon erwähnt, muß hier etwas Gravierendes passiert sein, dass sich das Veterinäramt zu dieser Maßnahme entschlossen hat...
Hallo, es ist ein staatlicher Gewaltakt mit Datenschutz gewesen, widerrechtliche Hundetötung. Tiere sind nur Sachen und haben kein Recht auf ihr altes Leben nicht wie beim Menschen, da kämpft man ums Leben, beim Tier nicht, einschläfern und ab zur Tierverwertungsanstalt. Müllveterinäramt - nein, danke.
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Durch die Zeilen spricht es doch Bände: der Hund konnte offenbar nicht mehr laufen, vegitierte nur noch vor sich hin und wurde aus falsch verstandener Tierliebe nicht vom Halter von seinem Leiden erlöst.