Dieser Zeitschriftenvertrieb ködert in der Innenstadt Kunden.
Er gibt vor, dies sei eine Jobchance für Hartz4-empfangende Jugendliche. Während des Geschprächs sind folgende Dinge versprochen worden:
1. Dass ein Telefonanruf zur Bestätigung kommen sollte. Der ist nie gekommen.
2. Dass das Abo, egal welcher Zeitschrift, zwei Monate gratis sei und dass vor Beendigung der Zweimonatsfrist ein Brief mit Anfrage auf Weiterführung des Abos erscheinen sollte.
Am Ende waren es 14,30 €, die in Rechnung gestellt wurden, Anruf sowie der Brief kamen nie an und die Kündigungsfrist des Abo's, die zu jedem Heft gegeben sein sollte, wurde nicht vom Vertrieb eingehalten .
Meine Forderung an PVZ:
Rücknahme der mir gegen meinen Willen gesendeten Zeitschriften und Auflösung des Abo's
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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