Weil ich kein Zimmer hatte, musste ich mich vorübergehend bei meinen damals noch lebenden Eltern anmelden, da ich sonst wohnsitzlos gewesen wäre.
Dann habe ich mich bei der Stadt wieder abgemeldet, die Eltern sind mittlerweile mit fast 80 Jahren aus Altersgründen beide verstorben, und es wohnt dort jemand anderes.
Obwohl das Ganze schon über zehn Jahre her ist, kommt die Verwaltung nach zehn Jahren wiederholt auf mich zu. Bereits zum zweiten Mal wendet sich jetzt die Stadt an mich und behauptet, ich sei dort noch gemeldet, was aber nicht stimmt, weil ich bin anderweitig gemeldet und habe auch keinen Zweitwohnsitz angemeldet.
Meine Forderung an Stadtverwaltung:
Keine falschen Behauptungen
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Kopie der Abmeldebestätigung hinschicken, fertisch!
Ich dachte, dies sei ein Beschwerdeforum. Dazu gehört es aber, dass der Beschuldigte reagieren kann. Welche Stadtverwaltung soll denn reagieren?
Die Abmeldebestätigung habe ich nach zehn Jahren nicht mehr, ich kann nicht so viel aufbewahren, weil ich keinen Platz habe. Der Ort liegt nicht so nah, und ich habe kein Auto.
Na, dann schicken Sie eben eine Meldebestätigung Ihres jetzigen Wohnsitzes hin. Davon abgesehen, wieviel Platz nimmt eine Abmeldebestätigung ein? Man muss nicht alle Papiere aufheben, aber alles, was mit Behörden und Ämtern zusammenhängt, habe ich in einem Ordner seit 40 Jahren archiviert. Platz für einen Ordner sollte in jeder Hütte sein.
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst.
Da ich ständig mit Behörden zu tun habe, möchte ich diesen Beitrag unterstützen. Fehler, die Behörden machen, egal in welcher Form, hat immer der Bürger auszubaden. Diese "Herrschaften" sind eingebildet fehlerlos, Grund diese haben uns ja zu verwalten. Ich werde nun langsam aber sicher immer überzeugter, dass Dienstaufsichtsbeschwerden, durchgezogen bis zur letzten Instanz, noch der einzig richtige und gangbare Weg sind. Respekt voreinander ist eigentlich keine Tugend, auch mal Fehler zuzugeben, ist auch keine Schwierigkeit, aber anscheinend für die Behörden und den dort sitzenden Beamten wohl zu schwer. Deshalb Dienstaufsichtsbeschwerden, je mehr desto besser. Selbst nach 30 Jahren ständigem Umgang mit Behörden hat sich die beschriebene Situation nicht verändert. Verständnis des Bürgers ist hier nicht mehr angebracht.
Ganz genau. Ich habe auch solche Probleme mit der Verbandsgemeinde Hagenbach, mit dem Ordnungsamt und so. Habe auch eine Beschwerde ans Landratsamt geleitet, wo man sich um klärung bemüht. Das Landratsamt ist klasse, die helfen.