Ein Paket mit komplett korrekter Anschrift wird mir zurück geschickt, mit dem Vermerk "nicht zustellbar". Der zweite Versuch gelingt erstaunlicherweise mit derselben Anschrift.
DHL will nur das Porto erstatten, nicht aber die Kosten für die Zusendung der Belege wie Einlieferungsschein und der anderen Kopien. Dazu kommt, dass man diese Gutschrift ausschließlich in Briefmarken erstatten will. Das ist wohl nach geltendem Recht nicht zulässig.
Außerdem habe ich ja auch nicht mit irgendwelchen Wertmarken die Paketgebühren bezahlt, sondern per Lastschrift online. Deshalb erwarte ich die Rückzahlung in Euro.
Es mutet einen schon sehr arrogant an, wie die DHL-Leute Reklamationen behandeln. Offensichtlich kann man sich das leisten.
Meine Forderung an DHL:
Rücküberweisung zumindest der entstandenen Kosten in Höhe von Euro 8,80. Zeit- und Telefonaufwand?
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Auf dem Foto steht, dass das Paket aber nur 5,90 € gekostet hat.
Man forderte die Zusendung des Einlieferungsbeleges. Diese Kosten für Kopien und Porto will man nicht erstatten. Es soll bis zu drei Wochen dauern, bis man den Betrag von 5,90 € überweist. Davon sind dann mehr als die Hälfte wieder aufgebraucht. DAS nennt man Service bei DHL. Also müssen die drei Wochen abgewartet werden, ob denn das Geld auch wirklich kommt...
ABER nur zur Hälfte! Das Porto fürs Paket wurde erstattet, die Kosten für die geforderten Kopien und das Porto für deren Zusendung nicht. Schaden ist somit 50% des Erstattungsbetrages. DAS nennt man SERVICE?