Meine Beschwerde als Kunde wird nicht ernst genommen!

McDonald's
Bochum

Meine Freundin und ich waren am 21. März in der genannten Filiale und haben schreckliche Zustände mitbekommen. Da wir als Kunden natürlich Könige sein sollten und ich unsere Pflicht als guter und treuer Kunde wahrnehme habe ich eine Beschwerde geschrieben. Da wir selbst im Dienstleistungsbereich tätig sind wissen wir von daher, dass es wichtig ist, dass wir uns um jeden Kunden freuen sollten der zurückkommt und sich beschwert, damit wir daraus lernen können anstatt ein unzufriedener Kunde der nie mehr wieder kommt und böse Mundpropaganda verteilt und somit unser Unternehmen schädigt. Aber anscheinend hat McDonalds genug Kunden um als solche wie wir es waren zu verzichten. Anbei unser Beschwerdeschreiben:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Meine Freundin und ich besuchten gestern ihre McDonalds Filiale am Bochumer Hauptbahnhof an der Bongardstraße 21 um 01:00 Uhr mit dem Gedanken auf gutes, qualitativ hochwertiges Essen und freundlichem Personal wie wir es sonst von McDonalds gewohnt sind.

Stattdessen mussten wir auf unfreundliches und unkompetentes Personal stoßen das weder Wert auf Kundenkommunikation und Kundenservice legt.

Als meine Freundin und ich uns an der Warteschlange angestellt haben, haben wir schon bei wütenden rausgehenden Kunden mitbekommen können, dass die auch nicht sehr zufrieden waren.

Bei unserer Bestellungsannahme hat uns eine Frau bedient deren Namen wir nicht wissen (weil sie KEIN Namensschild trug). Wir wollten uns über die neuen Coupons informieren, weil wir uns vorher auf der McDonalds Internetpräsentation im Vorfeld welche angesehen hatten mit der Bitte ob es denn die Filet-O-Fisch Burger dort gebe. Eine ganz legitime Fragen eines Kunden, der von einem ausgebildeten und kundenorientierten Mitarbeiter erwartet eine hilfreiche Antwort zu bekommen. Wir wurden aber enttäuscht indem diese Frau uns in einem nicht angebrachten, unseriösen und patzigem Ton eine Antwort gegeben hat die uns 1. nicht weitergeholfen hat und uns keine andere Variante unterbreitet hat und 2. wir uns als Kunden nicht ernst genommen gefühlt haben, zudem da noch andere Kunden hinter uns waren und wir uns nicht wohl an dieser Stelle gefühlt haben.

Als wir dann mit Mühe und Not unser Menü zusammengestellt haben und uns zu unserem Platz begeben haben der nicht sonderlich gereinigt war haben wir unser Fast Food gegessen (das uns nicht sonderlich geschmeckt hat sondern uns Stunden danach weil wir noch sehr sauer waren uns das Essen bis zum Hals stand).

Wir wollten den Namen von der Frau danach erfahren von einem Schichtleiter und haben ihn dann unser Problem geschildert, er hat uns aber mit dem Satz "Ich kümmere mich darum" vertröstet und ist auch sofort wieder in den Hinterräumen verschwunden. Wir haben durch seine kurze und knappe Antwort das Gefühl nicht ernt genommen geworden zu sein. Er hat auch keine in irgendeiner Art und Weise Verständnis zeigen können oder eine kurze Entschuldigung über sein taktloses Personal von dem wir wie gesagt sehr enttäuscht waren und anderen Service bei McDonalds gewohnt waren.

Wir möchten nur noch ungern eine weitere oder die gleiche McDonalds Filiale betreten und schlagen demnächst lieber den Weg bei Burger King, Subway oder KFC ein solange dies nicht geklärt ist.

Mit freundlichen Grüßen.

Dies haben wir sehr ernst gemeint und mit gutem Gewissen der Richtigkeit abgeschickt.
Hier die Antwort von McDonalds:

Sehr geehrte Frau XXX,

vielen Dank für Ihre Mitteilung, welche wir mit Bedauern zur Kenntnis
genommen haben.

McDonald's ist stets bemüht, seinen Gästen qualitativ gute Produkte sowie
einen freundlichen und schnellen Service in angenehmer Atmosphäre zu bieten.
Die Zufriedenheit unserer Gäste ist eines unserer vorrangigsten Ziele.
Deshalb bedauern wir es außerordentlich, dieses Ziel bei Ihrem Besuch in
unserem Restaurant nicht erreicht zu haben

Nach unseren Recherchen und nach Gesprächen mit den betreffenden
Mitarbeitern hat sich der Sachverhalt allerdings nicht ganz so, wie von
Ihnen
geschildert, dargestellt.

Wir haben aber Ihre Beschwerde zum Anlass genommen, unsere Mitarbeiter
erneut in den Bereichen Qualität, Service und Umgang mit Gästebeschwerden
zu schulen.

Es tut uns leid, dass Sie sich über den Service in unserem Restaurant
geärgert haben.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Diese Antwort hat mich als Kunden sehr verletzt, da wir als Lügner dargestellt worden sind und es war nicht wirklich zufrieden stellend. Woher weiß denn diese nette Sachbearbeiterin von der wir die Antwort bekommen haben wie wir diese Situation aus unserem subjektiven Empfinden wahrgenommen haben. Sie kann doch nicht einfach behaupten es ist falsch gewesen dass meine Freundin und ich uns unwohl gefühlt haben in dieser Lage!

Meine Forderung an McDonalds:

Sachliche und korrekte Nachforschungen über diesen Vorfall!

Firmen-Antwort ausstehend seit 16 Jahren, 83 Tagen und 7 Stunden.

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

McDonalds wird meiner Meinung überall schlechter. Sauberkeit wird seit einiger Zeit ganz klein geschrieben. Ich war in mehreren McDonalds Filialen in Deutschland, es ist kein Einzelfall mehr. Ich kenne jemanden, der hat bei McDonalds gearbeitet, von wegen alles frisch. Der Kunde bekommt alte Burger, die werden nicht vernichtet, wie uns immer weiß gemacht wird.

"... mit dem Gedanken auf gutes, qualitativ hochwertiges Essen..." Bei McDonalds?

"... Als wir dann mit Mühe und Not unser Menü zusammengestellt haben..." Jo, die Karte lesen und dann auch noch entscheiden, was man haben will, ist sehr schwer... Die Zeit in der Warteschlange hätte man dazu auch nutzen können.
Ja, ich weiss, dieser Beitrag ist weder hilfreich noch sachlich, nur voller Ironie. Genauso wie diese Beschwerde... McDonalds, da braucht man kein Wort mehr zu verlieren.
Was wird denn da erwartet? Service wie im Restaurant mit Michelin-Stern? Und das Nachts um 01:00 Uhr?
Einziger Lichtblick: die Beschwerde ist in einem vernünftigen, lesbaren Deutsch verfasst...
Also nächstes Mal lieber woanders hin... ;)

Wie unverschämt. Diese Antwortschreiben von McDonalds sind doch immer wieder gleich, zuerst entschuldigen sie sich dafür, dass der Besuch bei ihnen kein schönes Erlebnis war, und dann stellen sie dich als Lügner dar.
Nicht nur hier in diesem Forum hört man immer wieder, dass Reklamationen überhaupt nicht ernst genommen werden – und die Reklamationen scheinen sich ja zu häufen, in letzter Zeit.

Man sollte überlegen, wie man MC hier ganz weit oben trifft, ich meine nicht beim einzelnen Mitarbeiter, sondern in der Geschäftsleitung. Wenn man das Thema Mobbing bei MC mal genauer verfolgt, so ist hier einiges im Argen. Es wird niemand entlassen, der monatelang für einen Hungerlohn schuftet... Da nimmt man solche Beschwerden in Kauf. Der Mitarbeiter bekommt eins drauf und bedient den nächsten Kunden noch schlechter. Irgend wann ist er fix und alle und schmeißt den Job hin.
Dann kommt der Nächste, welcher sich von schleimiger MD-Reklame hat beeinflussen lassen und keine andere Möglichkeit in Arbeit zu kommen hat. Der Fisch fängt immer am Kopf an mit Stinken, und das eigentliche Übel liegt in der Geschäftspraxis dieser Firma. Der arme Hund hinterm Tresen interessiert keinen hier... Vielleicht ist er jetzt schon seinen Job los, wärend wir über einen kalten Fishmac meckern.

Ich denke, dass dieses Antwortschreiben nichts anderes als so ein Standardschreiben ist. Abgesehen davon, frage ich mich schon, was die netten Damen und Herren beim MC Kundencenter eigentlich erwarten! Glauben die im ernst, dass die betroffenen Mitarbeiter zugeben, patzig zu den Kunden gewesen zu sein, oder einfach keinen Bock hatten?
Aber es stimmt schon, MC wird überall schlechter. Und von wegen Schulung... da kann ich nur lachen.

Zwar gebe ich "Das Auge" recht, Minimallohn und dafür darf man dann noch schöön knechten, aber das an den Kunden auszulassen, ist auch keine Lösung. Im Herkunftsland des Fast Food Riesen kann man sich so etwas nicht erlauben, da ist man gleich seinen Job los, egal ob Burgerbrater oder Filialleiter.

Ohne die Beschwerde in irgendeiner Form abwerten zu wollen, ist es doch immer wieder erstaunlich, mit welcher Erwartungshaltung manche Leute zu McDonalds gehen. Grundsätzlich leben wir immer noch in der "Servicewüste Deutschland". Dieser Begriff ist mindestens schon 30 Jahre alt und geändert hat sich daran nichts! König Kunde gab es es vielleicht früher mal im Postkutschenzeitalter, heute ist der Kunde wohl eher Bittsteller.

Darüber hinaus sind die Ausführungen von "Das Auge" sehr zustreffend. Schlechte Entlohnung, hohe Krankenstände, stetig wechselnder Schichtdienst usw. können bei den Mitarbeitern keine Motivation erzeugen. Stellenangebote von McDonalds im Niedriglohnbereich sind fast wöchentlich in der Zeitung, was auf eine hohe Personalfluktuation hindeutet.

Das soll natürlich alles keine Entschuldigung sein, aber der Blick hinter die Kulissen könnte vielleicht helfen, den Erwartungshorizont etwas niedriger zu halten.

@ ReclaBoxler-8116225

Wo soll denn der Mitarbeiter auch seinen Frust sonst auslassen? Gibt´s ne Gewerkschaft? Wird auf Mitarbeiterwünsche eingegangen? Gibt es überhaupt die Möglichkeit, Forderungen gegenüber dem Arbeitgeber aufzumachen? Würde gern mal anonym die Meinungen einiger Mitarbeiter zu dem Thema hier lesen...
Also, bei KFC sieht es einfach besser aus, da gab es noch nie Probleme - auch ist hier kein einziger Fall bekannt. Ich gehe nicht mehr zu MC und BK! Das ist wohl das einzige, was ich tun kann dagegen. Man bekommt sie nur da, wo es am meisten weh tut - beim Umsatz. Ich möchte nicht "freundlich" bedient werden, nur weil der hinterm Tresen um seinen Arbeitsplatz fürchtet. Ich möchte keinen Burger, wo ein Mitarbeiter hinter dem Edelstahlregal seinen Frust dran ausgelassen hat... Es ist gut, wenn die Mitarbeiter ihren Unmut dem Kunden zeigen... ihre Unzufriedenheit, ihre miserablen Arbeitsbedingungen - alles öffentlich machen, was da passiert, und zwar alle zusammen. Erst wenn die Umsätze einbrechen, wird sich was ändern und wirklich erst dann... Alles andere trifft wie immer die Falschen.

@ Das Auge

Ich habe selbst mal bei MC gearbeitet. Zwar war das noch zu D-Mark Zeiten, aber bis jetzt konnte ich keine großartigen Veränderungen feststellen. Zwar habe ich damals auch nicht gerade die Welt verdient, die Arbeitszeiten waren genauso miserabel, und die Tage, an denen ich wirklich Lust hatte auf die Arbeit zu gehen, konnte ich auch an fünf Fingern abzählen. Aber deswegen habe ich die Kunden nicht angepflaumt, hätte ich mir damals auch gar nicht erlauben können. Denn damals haben sich tag täglich Leute um einen Job beworben. Und genauso schnell wie man den Job los hatte, bekam man einen.

Ich denke, es hängt viel davon ab, wer Store Manager/in ist. Mit den einen kann man problemlos reden und auf Mißstände hinweisen, da wird sich auch bemüht, den Angestellten entgegen zu kommen. Während andere sich einen feuchten Kericht um ihre Angestellten kümmern. Hauptsache die Kasse stimmt.
Und dann gibt es auch immer noch einen Prozentteil von Mitarbeitern, die grundsätzlich diese "Null Bock" Einstellung mit sich bringen, und diese Stimmung wälzt sich dann oft auf andere ab.

Klar, wenn der Mitarbeiter 10 € die Stunde bekommen soll, ist auch jeder Kunde bereit für einen Burger 5 € zu zahlen? Für 10 € die Stunde würden auch ganz andere Leute (qualifiziertere) in diesen Geschäften arbeiten. Was ist mit denen, die jetzt den Job haben? Wären alle arbeitslos?

Mann sollte die Kirche im Dorf lassen! Es wird nach günstigen Produkten (z.B. Hamburger für 1 €) geschrien und erwartet, daß die Angestellten viel Geld verdienen - das funktioniert leider nicht.

Äuserungen wie der Kunde ist König gelten nur, wenn der Kunde sich auch wie König verhält!

Was für Qualifikation wäre denn nötig? Glaubt jemand, der Gewinn, welcher durch billige Arbeitskräfte gemacht wird, wird an den Kunden weiter gegeben? Bei 4,3 Milljarden Gewinn letztes Jahr (lt.Handelsblatt) steckt in jedem Burger noch ne Menge Potential. Man braucht keine anderen Mitarbeiter, nur welche die gern da arbeiten... Auch wenn es nicht viel an Bildung braucht, kann der Job besser bezahlt werden... Klar - warum sollten sie, wenn ihnen niemand auf die Füße tappt. Die Agentur für Arbeit korrigiert munter ihre Statistik mit solchen Jobs und freut sich über jeden, der da anfangen muss. Und die Schere zwischen arm und reich wird wieder größer. Den burger für nen Euro wollte niemand, nur hat man ihn im Angebot um selbst das knappste Taschengeld unseren Kindern zu entlocken.

@Das Auge.
Bin mal gespannt, wie lange es dauert, bis ein gewisser Oberlehrer "Ober Schlaumeier" Ihr Posting auseinander nimmt. Bei der Menge an Fehlern würde mich das nicht wundern. ;-)

Sie könnten ja mal den Anfang machen... :)

Hallo,

ich arbeite jetzt schon so zwei Jahre bei Mc Donalds im Kreis Nürnberg und ich suche des öfteren im Internet über Mc Donalds Beschwerden. Da ich zum Großteil eine Kassenkraft bin, musste ich mir schon die verschiedensten Dinge von Gästen/Kunden anhören. Beschwerden hatte unser Store auch schon zwei und bei einer davon soll ich auch noch mitschuldig gewesen sein. Die Beschwerde hier ließt sich auch mal schon sehr seltsam, ich meine, ich kann schon verstehen, gegen 1 Uhr nicht mehr sonderlich viel Lust zu haben. Aber das soll keine Entschuldigung sein, man soll schließlich immer freundlich und kriecherisch zu allen Leuten an der Kasse sein. Aber nur weil einem die Antwort von der Kassenkraft nicht passt, gleich eine Beschwerde zu schreiben, finde ich ganz schön kindisch. Ich meine, ich könnte ganz andere Sachen erzählen, dann würde ganz Nürnberg nicht mehr bei Mc Donalds essen gehen. Na ja, ich für meinen Teil finde, dass die breite Masse an Gästen, die ich bediene, alle ganz schön verrückt sind, um es mal nett auszudrücken.
Von Blondinen, die fragen: “Was ein Cheeseburger kostet?“: 1,10, “Ah, und was kosten 2?“: 2,20 -.-*,
Von aber coolen Jugendlichen, die den Strohhalmspender klauen. Von Leuten, die nach einer Stunde, nach Ladenschluss immer noch fragen: “Ob wir noch auf haben?“, ich dies verneine und dann immer noch kommt: “Ah, ok, habt ihr noch was?“
Bis hin zu denen, die mich beschimpfen, warum ich kein Mc Rib verkaufe (ich arbeite in einem Satellite).
Für 7,45 € die Stunde musst ich mir schon so vieles anhören, deswegen nehme ich persönlich auch nicht mehr jeden Gast für voll, der sich in irgendeinerweise an der Kasse beschwert. Die meisten wollen eh nur was umsonst essen, auch wenn die Beschwerde gar nicht stimmt.

Gruß
Kami Mc Doof

@Kami Mc Doof

Also wenn ich mir hier die Beschwerden über "Mikey D's" so ansehe, dann kann ich etliche Beschwerden nachvollziehen. Freundliches Personal trifft man nicht überall an, häufig sind es Jugendliche, die wohl gerade die Pubertät durchmachen.
Und genauso wie es die zwei Blondinen, die dem Klischee alle Ehre machen gibt, so gibt es genauso unterbelichtetes Personal, das nicht in der Lage ist, eine Bestellung in englischer Sprache entgegen zu nehmen.
Klar ist der Stundenlohn miserabel (mal abgesehen davon, dass man in den USA beispielsweise den gleichen Stundenlohn, allerdings in Dollar bekommt), aber würdest du dich mit einem Stundenlohn von 10 Euro den Kunden anders gegenüber verhalten? -Ich wage das doch zu bezweifeln. Entweder man kann mit Leuten (das beeinhaltet auch die schwierigen Kunden) umgehen, oder man kann es eben nicht.

@ReclaBoxler-4912715.
Nur mal am Rande bemerkt, daß ich mit 7,50 Doller in USA mehr anfangen kann, als mit 7,50 Euro in Deutschland, weil dort nämlich die Lebenshaltungskosten doch etwas günstiger sind als bei uns.

@RB 50173'er
Das stimmt so aber auch nicht, es sei denn, man wohnt "ländlich". Der eigentliche Punkt, den ich nur mal oberflächlich ankratzen wollte, war der, dass man in dem "Geburtsland" von MC D. sich mit deutlich weniger zufrieden geben muß. Jedoch sind die Anforderungen die gleichen. Und solche Scherzchen wie "Unfreundlichkeit dem Kunden gegenüber" kann man sich nur erlauben, wenn man es darauf anlegt, gefeuert zu werden.

@ReclaBoxler-5017372
Wer hat Ihnen denn den Bären aufgebunden, dass die Lebenshaltungskosten in den USA günstiger sind?
Mal hier schauen und überlegen, was günstiger ist!

http://www.livingwage.geog.psu.edu/

@ReclaBoxler-9126875.
Ein Teil meiner Familie lebt in USA und wenn du allein die Spiritpreise und Energiekosten vergleichst, merkst du schon den großen Unterschied. Und das ist es auch, was das Leben in Deutschland so teuer macht. In den USA tankst du für 20 Dollar deinen PKW voll. Das würde bei mir gerade mal die Reserve auffüllen.
Meine Schwester in LV hat den ganzen Sommer zwei Klimaanlagen laufen. Das könntest du dir hier überhaupt nicht leisten.
Wie so decken sich viele Urlauber in den USA mit Klamotten ein? Weil es dort einfach billiger ist. Und das liegt sicher nicht nur an der Umrechnung € in $.

Ich bin Amerikanerin und was du da vom Stapel lässt, ist doch bull! Für 20 Dollar kannst du in der nächsten Bar volltanken, aber sicherlich nicht dein Auto lmao. Und USA Urlauber decken sich deshalb mit Klamotten ein, weil 1. der Dollar nichts mehr wert ist, und 2. weil die meisten Sachen hier (wie Markenartikel) für das doppelte verkauft werden. Beispiel: K-Swiss Sneakers kosten hier ab 80,00 Euro aufwärts. Ich habe für meine 40 Dollar bezahlt.

@ReclaBoxler-4912715

Lebenshaltungskosten und Preise sind zwei Paar Schuhe. Wenn Du den Unterschied nicht kennst, kann ich Dir auch nicht helfen.