Ich war im Haarstudion Susan Grandt auf der Goethestrasse. Ich wollte mir mit meinen eigenen Produkten die Haare glätten lassen. Die Gebühr für das Haarewaschen, Föhnen und Haarglätten habe ich am Anfang mit der Chefin für 25 bis 30 Euro verabredet.
ABER nach dem zweiten Haarewaschen wollte die Chefin die Gebühr plötzlich verdoppeln, ansonsten wollte sie die Arbeit nicht mehr weiter durchführen. Ich habe gesagt, ich könne ein bisschen mehr zusätzlich zahlen, aber wenn ich nochmals 30 Euro darauf zahlen müsste, könnte ich dies nicht. Die Chefin im Haarstudio hat mich dann einfach mit vollen nassen Haaren und mit Glättungscreme darauf auf die Strasse geworfen.
So eine sehr schlechte Bedienung in einem Haarstudio habe ich noch nie im Leben erlebt. Es war super ärgerlich und nicht professionell. Sie hat einen sehr schlechten Service und einen bösen persönlichen Charakter.
Wisst ihr was? Die Gebühr für das Haarenwaschen, Föhnen und Glätten liegt wirklich nur bei 30 bis 35 Euro! Das weiß doch jede Frau! Aber diese Frau im Haarstudio verlangte von mir fast 60 Euro. Als ich nicht zahlen wollte, brach sie die Arbeit ab und warf mich auf die Strasse. Diese Produkte haben mich 60 Euro gekostet. Wegen der von der Friseurin abgebrochenen Arbeit ist mir ein große Schaden entstanden.
Ich denke, ich brauche so ein Verhalten nicht mehr weiter bewerten. Ihr könnt das schon selbst bewerten. Und sowas in einer Stadt, in der es doch so viele Friseure gibt und der Konkurrenzdruck groß sein sollte. Ich bin wirklich super sauer!
Meine Forderung an Haarstudio Susan Grandt:
Der halbe Preis von den Produkten
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 19
Erstatten Sie unverzüglich Anzeige. Lassen Sie sich dabei von der Polizei beraten!
Was für 'n Schwachsinn. Die Polizei muss damit nun wirklich nicht behelligt werden.
30 bis 35 Euro für Haarewaschen, Glätten und Föhnen find ich ja schon unverschämt. Aber 60? Da ist die Gier wohl ein bisschen zu groß geworden.
Geb ich Ihnen Recht - habe aber trotzdem noch nie gehört, dass ein Frisörsalon es gerne sieht, wenn man eigene Pflegeprodukte mitnimmt. Aber wenn´s so vereinbart war, ist das eine echte Unverschämtheit. Danke für die Warnung, diesen Laden sollte man besser niemals aufsuchen!
Richtig so, welche Art von Kunde bringt den sein eigenes Shampoo mit zum Friseur, so was von billig wuerde ich auch nicht gerne als Kunde haben, Geiz ist geil.
@Jo Blow.
Vielleicht sollten Sie Ihr Gequatsche Ihrem Frisör erzählen.
Nur so zur Information. Es gibt Menschen, die spezielle Shampoo's brauchen, z.B. wegen Schuppenflechte, Neurodermitis oder Allergien und nicht jeder Frisör hat solche Produkte.
Und ausserdem war es in diesem Fall auch vorher besprochen worden.
Bleib geschmeidig Sweety, dann ist das ja wohl doch ganz klar ein Fall fuer die Polizei, am besten doch gleich das BKA. :-)
Shampoo hin oder her, Ihre Klage ist echt Stuss.
Jo Blow: Sonnenstich, oder wie?
Noch nicht, aber am WE bin ich wohl soweit. :-)
Hallo, ich möchte nur kurz ergänzen, daß es sich nach Rückfrage mit der Beschwerdeführerin tatsächlich um Spezialpflegeprodukte (daher auch die 60 Euro) handelte, die so im Friseursalon nicht zu erhalten sind. Und ja, es war abgesprochen (es wurden zuvor andere Friseure angefragt, die aber ablehnten, was kein Problem darstellt). Die Beschwerdeführerin will heute Mittag noch einmal zu der Friseurin und sich nochmals beschweren und eine Entschuldigung fordern. Ich bin sehr auf die Reaktion der Friseurin gespannt.
Und die Beschwerdeführerin kann nicht mehr für sich selbst sprechen, oder was soll das?
Hoffentlich wird die Beschwerdeführerin mit dem Besen aus dem Geschäft gejagt.
@von Wurstl Hans: Sie sollte man durch den Fleischwolf jagen. Aber den Bregen als Sondermüll entfernen.
Zur Sache. Die Forderung ist doch marginal gehalten und rechtens.
Fakt ist doch: Die Chefin bemerkt bei der Arbeit mit den Sonderprodukten, dass der Zeitaufwand fatal danebengeschätzt wurde, und besteht jetzt auf ihren "vollen" Lohn. Der Kunde soll nun für ihre Unwissenheit bezahlen und wird sogar auf die Strasse gesetzt. Dumm frecher geht es wohl nicht. Ab ins Lager und nur noch Ware einsortieren - aber Achtung, da lauern Verwechselungen, die den Kunden schädigen können.
Seien wir doch alle froh, dass das Geschehene nicht auch noch als ausländerfeindlicher Akt notiert wurde. Sonst müßte tatsächlich doch noch die Polizei anrücken.
Gestern war ich mit meinem Mann nochmal im Haarstudio, um mit der Friseurin zu reden und eine mündliche Entschuldigung zu fordern. Doch sie meinte, sie müsse sich nicht entschuldigen, sondern sagte, ich hätte zu ihr am Vortag, als die Diskussion lauter und emotionaler wurde, "Kuh" gesagt. Dabei habe ich nur gesagt: "Bleiben Sie cool", was sie wohl missverstanden hat. Mein Mann versuchte zu schlichten und vereinbarte, daß ich mich entschuldige, dass sie "Kuh" verstanden hat, wenn sie sich dafür entschuldigt, daß sie mich mit nassen Haaren auf die Straße geworfen hat. Doch auch jetzt war sie nicht bereit, ein Wort Entschuldigung zu sagen, sondern versuchte, mich aus dem Laden zu werfen. Dies ging so lange, bis sie die Polizei rief, ein Ladenverbot aussprach und die Polizei mich vor die Tür brachte. Dabei wäre es so einfach gewesen, sich für den Vorfall zu entschuldigen.
Mein Gott, so viel bla bla wegen einer Lapalie, nehmen Sie Ihr Haargel zu einem freundlicheren Frisör und gut ist.
@ Jo Blow: Sie hätten es also lustig oder lapidar gefunden, mit nassen Haaren rausgeschmissen zu werden? Glückwunsch, Ihren Humor möchte ich haben!
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst.
Hm, mich würde mal die Darlegung des Sachverhaltes von der anderen Seite interessieren. Wieso "nach dem zweiten Haarwaschen"? und weshalb sind Sie plötzlich mit einer gewissen Preiserhöhung einverstanden? Da muss doch etwas unvorhergesehenes vorgefallen sein.