Teilweise/komplette Entziehung der elterlichen Sorge

Mein Name ist Nadine T., ich bin 28 Jahre, habe drei Kinder (7, 4, und 1) und bin im sechsten Monat schwanger. Mein großer Sohn (7) wurde am 17.12.2009 in Obhut genommen, durch den ASD Borna und mit richterlichem Beschluss.

Laut ASD war Gefahr im Verzug. Ich muss dazu schreiben, dass das Verhältnis von mir und meinem Großen nicht besonders umgänglich war, er kam nach der Inobhutnahme direkt hier ins Kinderheim. Es wurde im Januar eine Verhandlung geführt, das Sorgerecht wurde mir wieder zugesprochen, doch er blieb im Heim, dem ich zustimmen musste, sonst hätte ich das Sorgerecht enttzogen bekommen.

Im Februar diesen Jahres wurde mein mittlerer Sohn in Obhut genommen, jedoch ohne richterlichen Beschluss und ohne Überprüfung, ob nicht evtl. die Oma ihn vorrübergehend bei sich aufnehmen kann, bzw. der Kindsvater, da vom Kita die Meldung kam, dass ich ihn dort ins Gesicht geschlagen hätte. A hat weder der Tag gestimmt, an dem der Vorfall passiert sein soll, und B habe ich ihn nicht geschlagen.

Im März kam es dann erneut zu einer Sorgerechtsverhandlung, wo ich ihn dann wieder bekommen habe. Bei beiden Verhandlungen hat der Verfahrensbeistand den Vorschlag einer *integrativen Familienhilfe* gemacht, was der ASD bei der ersten Verhandlung abgelehnt hat und sich aber dann bei der zweiten Verhandlung miteinverstanden erklären musste, da der Richter drauf bestanden hat.

Nun der Grund meiner Beschwerde.

Fr. Z. vom ASD, mit welcher ich immer wieder zu tun habe, hat erneut einen Antrag gestellt, mir für alle drei Kinder das Sorgerecht entziehen zu lassen, da eine *latente Kindeswohlgefährdung* bestehe. Fr. Z. stellt sehr hohe Erwartungen an mich, erwartet Wunder, dass ich mich *drehe* usw.

Ich bin seit knapp zwei Monaten durch meine Schwangerschaft krank geschrieben, da es mir nicht besonders gut geht. Sie ist der Meinung, dass ich mich durch die Krankenscheine der Hilfe entziehen will.

Sie jedoch ist in keinster Weise bereit, mich in irgendeiner Art und Weise zu unterstützen. Bei meinem Mittleren besteht sehr viel Förderbedarf, mir wurde nahegelegt, einen Integrationskindergarten hier bei uns für ihn zu suchen. Als ich sie da um Hilfe bat, meinte sie nur: *Kümmern Sie sich selber drum*.

Ich habe im April die Integrative Familienhilfe angefangen, habe auch einen Antrag auf Fahrdienst gestellt bzw. Fahrtkosten. Nach einem Monat hat sie es geschafft, mir einen Ablehnungsbescheid für den Fahrdienst zukommen zu lassen, Fahrtkosten werden erstattet.

Sie setzt mich immer wieder unter Druck, wenn ich ihr z.B. sage, dass entweder ich oder die Kinder zum Arzt müssen, weil es uns nicht besonders gut geht. Sie sagt dann immer, ich soll lieber nach Leipzig zur IFH fahren, da es sonst wieder passieren kann, dass man mir meine Kinder wegnimmt.

Meiner Meinung nach ist der ASD seit dem Wechsel von *alter Leiterin* zur *jüngeren Leiterin* ein kompletter Reinfall. Man wird von ihr in keinster Weise unterstützt, im Gegenteil, man bekommt nur Druck von allen Seiten, durch Hausbesuche, dann drehen sie sich ihre Sachen, wie sie die brauchen und wenn man sie erwischt, wird es natürlich abgestritten. Beschwerden bei der Vorgesetzten bringen nichts, sie ist komplett auf ihrer Seite und hört den *Laien* nicht zu.

Kann mir jemand ´nen Tipp geben, wie ich dagegen vorgehen kann, ohne Angst um meine Kinder haben zu müssen?

LG Nadine

Meine Forderung an Allgemeiner Sozialer Dienst:

Nehmt euch den ASD Borna unter die Lupe

Firmen-Antwort ausstehend seit 15 Jahren, 332 Tagen und 2 Stunden.

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

@ Nadine T. :
Wenden Sie sich mit Ihrem Anliegen bitte unmittelbar an die Caritas.
Hier der Link: http://www.ocvleipzig.caritas.de/
und/oder
an das Diakonisches Werk Borna E. V.
(Am Gericht 3, Borna)

Vielleicht sollten Sie mal eine Fachaufsichtsbeschwerde einreichen, da sollte dann die nächsthöhere Stelle den ASD überprüfen. Oder direkt ans Familienministerium schreiben, was bei Ihrem ASD los ist.

Das Problem an der Sache ist, dass die Beschwerde zwar angenommen wird, aber es wurde bisher nichts unternommen dagegen.
Sie sagten zwar, das Sie es prüfen, aber wie gesagt, es kam bisher nichts raus.

Wir lesen hier nur Ihre Darstellung der Dinge und die sind bestimmt nicht objektiv.
Fakt ist, dass Ihnen der Sohn schon mit Recht entzogen wurde, was Sie ja indirekt eingestehen, und so etwas ist eben nicht eben etwas, was das Vertrauen in Ihre Fürsorge aufbaut.
Es wird schon seine Richtigkeit haben, mit der latenten Kindeswohlgefährdung.

Als er ins Heim kam, ja, das war richtig. Ich wurde auch gefragt, ob ich dem zustimme, was ich auch getan habe. Aber mittlerweile ist er wieder hier, seit Mai dieses Jahres und zwischen uns hat sich viel verändert. Wir können heute Dinge machen, die früher nicht möglich waren. Ich räume meine Fehler ein, aber ich habe auch draus gelernt. Ich liebe meine Kinder und ich würde für sie bis zum Äußersten gehen!

@ Outoflove: Vergessen Sie die dämlichen Aussagen den anderen. Trotzdem habe auch leider ich kritische Anmerkungen bzw. Fragen:

1) Wäre es vielleicht für die Zukunft tatsächich klüger, weitere Schwangerschaften zu vermeiden. Niemanden werden völlig grundlos die Kinder "abgenommen". Das Gegenteil ist oft der Fall. Ich glaube kaum, dass da weitere Kinder dienlich sind!

2) Sie schreiben, dass die Dame erwartet, dass Sie sich "drehen". Was heißt das? Sind die Erwartungen wirklich so hoch oder vielleicht doch eher ganz normal. Hören Sie mal in sich!

3) Sollten Sie trotz (oder gerade weil) Sie schwanger sind und es Ihnen nicht gut geht, jede Hilfe und alle Ratschläge annehmen!

4) Da die Vertrauensbasis zu Frau Z. offenbar zerstört ist, können Sie da vielleicht einen Ersatz beantragen?

Zu 1. Ich habe nicht vor, noch weitere Kinder zu bekommen.
zu 2. Sie erwartet, das sich das Verhältnis von mir und meinem großen Sohn schlagartig verbessert. Dass ich jegliche Hilfe usw. annehme, egal ob es gut für meine Gesundheit ist oder nicht, genauso bei den Kindern. Mein Großer und ich haben beide viel nachzuholen, was wir auch, seit er wieder zu Hause ist, machen. Nur sie erwartet eben, dass ich schlagartig *Gefühle* *Vertrauen* usw. aufbaue, nur auch das braucht alles seine Zeit oder sehe ich das falsch!
zu3. Ich will ja die Hilfe, die wurde mir ja schon bei den Verhandlungen von meinem Großen vorgeschlagen, nur war der ASD damals dagegen und ehe diese Hilfe in gang kam, dauerte es auch noch eine ganze Weile. Ich war schon ´nen Monat in Leipzig und nach ein und halb Monaten hatten sie es geschafft, der Institution die Gelder, die dafür vorgesehen waren, zukommen zu lassen. Ich habe als mein mittlerer aus der Pflege kam, mir versucht, Hilfe zu holen, zwecks Integrationskita usw., nur kam immer die Standardantwort: *Kümmern Sie sich*. Wo bitte ist da Hilfe?

An die Beschwerdeführerin

Ich möchte Ihnen bei weiten nicht zu Nahe treten und ich möchte für Sie Verständnis aufbringen, und ich tue es auch. Das ist nicht die richtige Plattform für Ihr Anliegen. Bitte, wenden Sie sich an Ihrem Wohnort oder Umgebung an das Jugendamt.

Überdenken Sie die Situation, Ihr Leben haben Sie sich so gestaltet, es ist jetzt völlig egal, was in der Vergangenheit passiert ist, Sie bekommen Hilfe, auch von dieser Dame.
Auch wenn Veränderungen einiges von Ihnen abverlangt, stellen und öffnen Sie sich dafür, alleine schon für Ihre Kinder.

Sie haben das wertvollste, was es gibt, und zwar Ihre Kinder. Ich wünsche Ihnen "Viel Mut und Kraft".

Warum muß sich die Beschwerdeführerin rechtfertigen? -Nur weil ein paar User mal wieder nach einem Skandal lechzen?

Dass der große Sohn vorübergehend im Heim untergebracht wurde und die Mutter zugegeben hat, Fehler gemacht zu haben, bedeutet nicht, dass sie ihr Kind mißhandelt hat. Auch würde ich mich nicht generell auf die Seite des Jugendamts schlagen. Wer in der Vergangenheit aufmerksam war, weiß, was schon alles diesbezüglich durch die Medien gegangen ist und was das Jugendamt verbockt hat.

Wie bereits oben erwähnt, lieber an eine soziale Einrichtung wie z. B. die Caritas wenden. Die Sozialpädagogen kennen sich mit solchen Fällen aus und man bekommt Hilfe in jedem Bereich. Nichts auf eigene Faust machen, gegen das Jugendamt kommt man so wie so nur schlecht (wenn überhaupt) an.

Eventuell mal bei der ARGE nachfragen, die Sachbearbeiter kennen ebenfalls viele soziale Anlaufstellen.

@ ReclaBoxler-1916125:
Jetzt hören Sie auf, hier rumzuspinnen! Abgesehen von den dümmlichen Bemerkungen von wegen Zwangssterilisationen und so sehe ich hier nur sachliche Äußerungen! Wenn man seine Probleme in einem öffentlichen Forum darstellt, wird man wohl damit rechnen müssen, dass manche Menschen einfach nachfragen oder auch kritisch sind. Das hat nichts mit "sich rechtfertigen müssen" zu tun! Es geht mir wirklich so was von auf die Nerven, wenn man noch nicht einmal mehr nachfragen darf oder seine Meinung äußern kann, ohne dass solche Sensibelchen wie Sie sich darüber aufregen! Lachhaft!

@Outoflove:
Sie haben natürlich Recht, dass Gefühle usw. Zeit brauchen und ich finde es großartig, dass sie es zumindest versuchen und sicherlich auch Erfolg haben werden.
Zur Aussage "Kümmern sie sich": Ehrlich gesagt, finde ich schon auch, dass man als Mama solche Dinge mit Eigeninitiative in die Hand nehmen muss. Wie hier ja schon mehrfach erwähnt wurde, ist das Jugendamt ohnehin oft überfordert (und trifft dabei sicherlich auch hin und wieder falsche Entscheidungen). Da sollten die "Klienten" schon gewisse Sachen selber machen. Sonst bleibt den Herrschaften bald überhaupt keine Zeit mehr für wichtigere Sachen! Und es ist bestimmt machbar, sich bzgl. einer Integrationskita selber zu informieren (Internet, Rumtelefonieren, Caritas).

@RB 1539'er
Rumspinnen? Scheinbar haben Sie nicht alle Kommentare gelesen, Aussagen wie: "Fakt ist, dass Ihnen der Sohn schon mit Recht entzogen wurde" etc., sind weder sachlich, noch wurde in irgendeiner Form "nachgefragt". Das sind Mutmaßungen, da wird einfach mal davon ausgegangen, dass das Jugendamt so wie so immer Recht hat. Die Beschwerdeführerin sucht Hilfe und scheint, überfordert zu sein, da sind solche Kommentare nicht gerade hilfreich.

Ich weiß auch nicht, warum Sie hier gleich "giftig" werden, ich habe mich nicht auf Ihren Kommentar, sondern auf die anderen abwertenden Kommentare bezogen. Wenn Sie sich also angesprochen fühlen, dann liegt das allein an Ihnen.

Ich wünsche der Beschwerdeführerin alles Gute, vor allem viel Kraft. Glauben Sie an sich und glauben Sie an andere. Es gibt Menschen, die Ihnen gerne helfen werden, wenn Sie die Hilfe annehmen.

@ReclaBoxler-1916125:
Ich glaube, SIE haben da was überlesen. Die Beschwerdeführerin schreibt selbst, dass sie ziemliche Probleme mit ihrem Ältensten hatte und gerade dabei ist, offenbar auch hinsichtlich des Vertrauens, der Gefühle usw. Sie ist gerade dabei, daran zu arbeiten (find ich klasse). Nun sagen doch diese Aussagen eindeutig aus, dass der Älteste wohl zurecht erstmal entzogen wurde, oder nicht? Das bestreitet doch nicht einmal die Beschwerdeführerin! Niemand will ihr mit dieser Feststellung etwas Böses. Aber wenn man gegenwärtige Probleme in den Griff bekommen möchte, muss man sich halt erstmal den Tatsachen stellen. Und das scheint sie ja auch zu tun!

Ich werde deshalb giftig, weil es immer das selbe ist, in solchen Fällen: Kaum äußert sich jemand etwas kritisch, schon wird derjenige von solchen Usern wie Ihnen beschossen - zu unrecht, wie ich finde. Nochmal: Die einzigen Kommentare, die ich völlig unnötig und dämlich finde, stehen ganz am Anfang. Alles andere sind berechtigte Äußerungen - bei denen ich nicht einmal eine Böswilligkeit erkennen kann!

@ RB1539'er
"Schon wird derjenige von solchen Usern wie Ihnen beschossen" Also, jetzt lassen Sie mal die Kirche im Dorf. Sie übertreiben maßlos, wenn ich jemanden mit meinen Kommentaren "beschieße", sieht das wirklich anders aus, lol.

Ob zurecht oder unrecht entzogen, darüber kann man sich streiten. Ich frage mich jedoch, ob man darauf noch rumreiten muß. Ihrer Ansicht nach wahrscheinlich schon. Ich weiß zwar nicht, was es bringen soll, der Beschwerdeführerin das Problem noch x-mal unter die Nase zu reiben, aber okay.
Meiner Ansicht nach hat die Beschwerdeführerin ja mehrfach eingeräumt, dass ihr bewußt ist, Fehler gemacht zu haben. Und gut is.

So, Tipps hat die Dame nun erhalten, von mir aus können Sie gerne weiter giften. :-)

@ ReclaBoxler-1916125: Der einzige, der hier giftet, sind Sie. SIE haben andere User kritisiert - und ich kritisiere nun Sie. Ganz einfach.

Dass es zurecht entzogen wurde, ist meiner Meinung unstrittig (siehe Begründung oben). Richtig ist aber, dass das hier auch gar nicht entscheidend ist. Wie Sie sagen (und ich auch mehrfach betonte), ist es wichtig, dass die Beschwerdeführerin ihre Fehler einsieht. Soweit sind wir uns sogar einig. Ich glaube SACHLICH, sind wir uns grundsätzlich sogar ziemlich einig.

Das Einzige, was mich an Ihren Kommentaren ärgert (ich erkläre es gerne NOCH EINMAL):
Sie behaupten hier, dass die Dame sich gegenüber anderen rechtfertigen müsse und manche User suggerieren, dass das Jugendamt immer Recht hat. Und genau das ist meiner Meinung nach nicht geschehen. Punktum!

Das Kommentar von H. M. sollte man, denke ich, einfach ignorieren!

Meine Güte, es ist doch gut jetzt. Von mir aus können Sie mir weiter unterstellen, dass ich hier rumgifte *lol*. Auch können Sie mich gerne weiter kritisieren. Im Gegensatz zu anderen Usern konnte ich wenigstens ein paar nützliche Tipps/Links mit einbringen. :-)
Schönen Sonntag noch.

Ich bin nicht wie andere, die Kinder des Geldes wegen in die Welt setzen, sondern weil ich Kinder liebe! Ich kann sehr gut für mich und meine Kinder sorgen, die einzigen, die sich da immer fein aus der Sache raushalten, sind die Väter, und ich rede nicht nur von mir jetzt, so viel dazu!
Würde mir der Kindsvater helfen, würde ich nicht alleine da stehen, aber nein, er investiert sein Geld in seine Karre usw., nur nicht in Kinder. Wer ***** kann, der kann auch gerade stehen, wenn´s Folgen gibt.

@ An alle, die Zwangssterilisation vorgeschlagen haben! Warum sollen sich immer die Frauen was wegen der Verhütung einfallen lassen? Warum nicht die männer? Nee, wenn´s heißt kein Gummi, das fetzt nicht dann lieber ohne, aber dann Rumjammern, dass was passiert ist!

Das sind Weicheier!

Ich habe nirgends geschrieben, dsas ich überfordert bin, nur warum hat nicht der Vater mal den A* in der Hose, sich um sein Kind mit zu kümmern? Wenn die Kinder fragen, ob er sie mal mitnimmt, heißt es nur, keine Zeit.
Ich will einfach, dass er auch mal sich um Kinder kümmert, damit wäre mir schon geholfen!

"Warum sollen sich immer die Frauen was wegen der Verhütung einfallen lassen? Warum nicht die Männer?"

Antwort: ICH kümmere mich lieber selber um die Verhütung. Schon alleine deshalb, weil wir Frauen die Kinder im Zweifelsfall ja auch austragen!

Ich kümmere mich auch drum, so ist es nicht, aber ich finde eben auch, dass die Männer sich auch drum kümmern können.

Laut Ladung heute muss ich am Freitag alle drei mitnehmen. Ich soll eine Betreuung mitbringen, die Richterin will evtl. alle drei Kinder anhören, nur dass zwei davon (1, 4) das weder begreifen noch ausdrücken können, was sie gerne möchten usw.

Ich werde mir vor Gericht Luft machen, ich werde nicht zulassen, dass mir aufgrund einiger Lügen, die sich gewisse Leute ausdenken, die Kinder weggenommen werden!

Ich bin bereit, für meine Kinder bis zum äußersten zu gehen!

Ich finde es immer gut, wenn ein Richter sich ein Bild von den Kindern machen möchte. Natürlich kann ein Einjähres kaum sagen, was es möchte. Aber man kann schon beobachten, welches Mutter/Kind Verhältnis besteht.
Sehen Sie es mal so: Wenn die Richterin erkennt, dass ein gutes Verhältnis zu den Kleinen besteht und merkt, dass Sie am Verhältnis zum Großen arbeiten und auch erkennbar ist, dass Sie auch sonst alles im Griff haben - warum sollte Ihnen dann die Betreuung entzogen werden?
Ich kann hier nicht urteilen, was richtig und was falsch ist, da ich weder Sie noch Ihre Kinder kenne. Aber ich hoffe sehr, dass die Richterin eine gute Entscheidung für Sie und auch für die Kinder treffen wird! Halten Sie uns auf dem Laufenden?