Soll für ein Inserat 4,95 € pro Tag bezahlen, vorher war es kostenlos.
Ich bekam ich eine Rechnung und die 2. wurde mir per Mail angekündigt, obwohl ich das Inserat schon gelöscht hatte.
Auf einem anderen Portal las ich, dass jemand 500,-- € zahlen soll. Er ist genau so reingefallen. Hatte bei JobMonitor auch immer kostenlos inseriert.
Die erste Mahnung ist auch schon da, und über das Inkasso wird sehr deutlich informiert
Suche weitere Leute, die sich durch Jobmonitor abgezockt fühlen.
Wo sollte man das noch eintragen?
Nie wieder JobMonitor
Meine Forderung an JOBMONITOR GLOBAL:
JobMonitor soll die Rechnungen stornierren und den Kunden mitteilen das es diese grobe Änderung gab
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 20
Also, ich habe mir die Seite gerade mal angesehen www.Jobmonitor.com.
Wenn Sie eine Anzeige aufgeben wollen, dann steht es nun wirklich groß darüber 4,95 Euro pro Tag. Wer das nicht sieht, sollte sich erst mal eine Brille verordnen lassen.
Wenn Sie dort nun eine Anzeige aufgeben, dann liegt es an Ihnen, dass Sie die Anzeige nur so lange geschaltet lassen, wie Sie es sich leisten können.
Zehn Tage = 49,50 Euro
100 Tage = 495,00 Euro
Auch hier gilt: Wer lesen kann und das Gelesene versteht, ist klar im Vorteil.
Fielmann hat doch so schöne Brillen im Angebot. ;-)
Die Anmeldung ist kostenlos, aber wenn Sie ein Inserat aufgeben wollen, kostet das 4,95 €/pro Tag. Steht doch deutlich genug auf der Seite. Wo ist das denn Abzocke? Wenn Sie so eine Anzeige ewig laufen lassen und sich nicht weiter drum kümmern, dann sind Sie doch selbst schuld.
Hallo Ihr Scherzbolde, das mit dem 4,95 kam irgendwann mal, nachdem es Jahre lang kostenfrei war. Das ist doch genau die Masche. Wenn man ständig Inserate schaltet und diese kostenfrei sind, dann hat man die Seite meist in der Favoritenliste, klickt diese an und liest nicht unbedingt, ob sich etwas verändert hat. Das ist ganz sicher nicht seriös.
@Xxxsc Xxxsc.
Wieso sind wir hier die Scherzbolde, wenn Sie nicht fähig sind, die genauen Daten widerzugeben? Wo steht denn in Ihrer "Beschwerde", dass es auf dieser Seite früher anders war? Warum haben Sie nicht gleich geschrieben, dass Sie dort schon seit Jahren inserieren?
Außerdem stehen die 4,95 Euro so auffällig auf der Seite, dass man wirklich blind sein muss, um dies zu übersehen.
Hallo Carinazz77,
ist uns ganz genau so gegangen. Erst war es jahrelang kostenlos, dann plötzlich und sehr klein die neuen Gebühren. Schauen wir mal, was die jeweiligen Anwälte davon halten.
Da stehen doch unübersehbar die Kosten: http://germany.jobmonitor.com/company/products/topjobs/
Wer das nicht sieht, sollte das Internet abschalten und nur noch Soaps schauen.
Hallo, also, es gibt noch einige Leute, denen es so gegangen ist. Man findet im Netz schon einige Beiträge. Ich werde keine Rechnung überweisen und werde im Fall der Fälle meine Rechtsschutzversicherung nutzen.
Den Kommentar wie lesen können oder Soaps, bla bla könnt ihr euch sparen. Es gab vorher keine Kosten und auf einmal so ein hoher Betrag ohne Vorwarnung. Seit wann das do so fett steht, würde ich gerne mal wissen. Das sieht man auch ohne Brille, tatsächlich, sogar ich.
Was besonders interessant ist: Schaut doch mal, wann fast alle Anzeigen enden und keine mehr nachkommen. Jede Wette, daß da noch richtig, was abgeht. Ich werde die Firmen, die dort ganz plötzlich nicht mehr inserieren, mal anmailen.
Viel Spaß noch beim Frotzeln, Carinazz77
@von Carinazz77
“Soll für ein Inserat 4,95 € pro Tag bezahlen, vorher war es kostenlos."
So lautet Ihr erster Satz in Ihrer Beschwerde. Wer diesen nicht begreift und hier frotzelt, fehlt wohl total die Übersicht. Da hilft keine Brille, nur Gehirntraining.
Sehr gut, dass Sie die Sache so gelassen sehen. Zu Ihrer Frage: “Wo sollte man das noch eintragen?“, empfehle ich WOT. Wird auch von der ReclaBox empfohlen. Ist ein kleines, sehr nützliches Zusatzprogramm für IE und Firefox und ergibt nach der Installation und Aufruf der Webseite sofort eine Ansicht in Form einer Ampelanzeige. Rotes Kreissymbol, wenn eine Firma bereits genug Minus Punkte erhalten hat.
Dort gibt es zurzeit aber nur positive Bewertungen über Jobmonitor und ich habe bei Google nur eine (Ihre Beschwerde) gefunden. Also scheint die Masche total neu zu sein oder sind Sie einem Computerfehler zum Opfer gefallen und haben eine unberechtigte Rechnung erhalten? Vielleicht sollten Altkunden nicht belastet werden? Wenn die Firma so seriös ist, wie die Webseite erscheint, müsste hier eine Stellungnahme erscheinen.
Wir sind ein Einzelunternehmen und haben nun seit 2007 kostenlose Stellenangebote inseriert. Plötzlich erhalten wir für uralte Stellenangebote aus 2007 oder 2008 eine Rechnung, wobei weitere bis zum heutigen Tage sicher folgen. Würde mich auch gerne zusammenschließen. Michaela
Schalte bei JM seit längerem Anzeigen. Immer kostenlos.
Habe dann eine Email bekommen, Link geklinkt, in der Mail stand eindeutig, dass die Anzeigen kostenlos sind. Jetzt Rechnung über 400 Euro.
Ist beim Rechtsanwalt. Viel Erfolg Euch anderen.
PS: Firmensitz von jobmonitor ist Hong Kong, zahlen soll man in die Schweiz. Normalerweise sollte man solche Rechnungen in den Müll werfen.
Hallo zusammen, auch ich bin von Job-Monitor über ein Inkasso Unternehmen zur Zahlung aufgefordert worden. Wäre schön, wenn wir mal reden. Ich soll für zwei und halb Monate für drei Anzeigen zahlen!
Warum zahlt man eigentlich immer für genau drei Anzeigen? Wir hatten 28 alte Anzeigen im Konto stehen - aus 2008 - und genau drei Anzeigen sollen angeblich nach Eintritt der Kostenpflichtigkeit in 2010 aktiviert worden sein. Die Beweislast liegt aus unserer Sicht bei Jobmonitor.
Wer kann einen guten Anwalt dafür empfehlen?
Wie geil, bei mir traf heute so´ne Mahnung vom Inkasso ein (akzepta inkasso), anscheinend ist denen ihr Image auch egal. Ich habe seit 2006 bei JM inseriert, IMMER KOSTENLOS, so lautete auch deren Leitspruch. Jetzt klammheimlich ohne Info Kohle? Nee, nix bezahlen, erst recht nicht an ne Firma in Hong Kong! Zum Glück habe ich ´ne gute Rechtschutz und Anwalt, die werden ihren Spaß haben daran. :-)
PS: Habe übrigens niemals eine Rechnung erhalten, weder schriftlich noch per Mail, auch keine Info über Änderung der AGB´s.
Akzepta hat anscheinend das Mandat abgegeben. Jedenfalls haben wir ein Schreiben von Akzepta bekommen, dass Sie die Angelegenheit an Job Monitor zurückgeben.
Wir warten mal, was kommt, erheben gegen jede Rechnung Einspruch. Man darf halt keine Fristen versäumen.
Ein Einschreiben an Swiss Trusted Partners (Kontoinhaber) kam wieder zurück, das scheint nur ein Briefkasten zu sein.
Ich kann bestätigen, dass Anzeigen früher immer kostenlos waren. Unsere Firma hat dort ca. 15 Anzeigen liegen, zuletzt inaktiv. Dann wurden zwei Anzeigen wieder aktiviert. Dazu kam ein PDF, in welchem man einen Auftrag erteilen könne, für einen kostenpflichtigen Anzeigen-Service (haben wir nicht gemacht). Nun haben wir eine Rechnung für diese beiden Anzeigen erhalten, der Customer Service von Job Monitor beruft sich darauf, dass auf der Seite darauf hingewiesen würde, dass seit Sommer 2010 EUR 4.95 / Tag anfallen würden.
Der Hinweis einiger Leser, dass beim Schalten einer Anzeige klar auf die Kosten hingewiesen würde, stimmt nur eingeschränkt. Wer dort bereits ein Profil hat, und sich direkt einloggt, der sieht lediglich oben im Kleingedruckten, welches unverändert zu früheren Logins aussieht, eine Zeile, in welcher auf die Kosten hingewiesen wird. Der Anbieter beruft sich darauf, dass das Aktivschalten einer Anzeige dem Zustimmen der Kostenzeile entspricht. Dies erscheint uns jedoch fragwürdig.
Auch wir haben keine Info erhalten, wonach sich die AGBs o. ä. geändert hätten. Ggf. ein Fall für den Verbraucherschutz.
Wir werden den Kosten widersprechen. Euch viel Erfolg!
Auch ich hatte bisher immer kostenlos Anzeigen auf Jobmonitor geschaltet und bekam jetzt auch eine Rechnung in Höhe von fast 200 €. Wurde aber auch nie über eine Änderung der AGBs o. Ä. informiert.
Werde auch der Rechnung widersprechen und nötigenfalls die Verbraucherzentrale einschalten.
Und natürlich verfolge ich auch hier weiter, was so Neues geschrieben wird.
Ich habe auch ein Inserat, allerdings zu einem Zeitraum geschaltet als der Service kostenlos war und habe jetzt eine Rechnung erhalten, welche sich über einen Zeitraum von vier Monaten erstreckt. Die Begründung von Jobmonitor hierfür:
"Seit Mitte Mai 2010 sind nunmehr alle Anzeigenschaltungen auf Jobmonitor.com kostenpflichtig, also alle Jobs "TopJobs", eine Schaltung kostet 4,98 EUR pro Tag. Wir sind gesetzlich nicht dazu verpflichtet, jeden Kunden einzeln über diese Konditionenänderung zu informieren. Die Rechnungen werden üblicherweise auch monatlich versandt, da Sie allerdings keine gültige Anschrift in Ihrem Benutzerkonto angegeben hatten (das ist Ihre Responsibilität), konnten diese nicht zugestellt werden, darum hat Ihnen die Buchhaltung jetzt eine Abrechnung für den Gesamtzeitraum per Email zugeschickt".
Was für eine fadenscheinige Begründung, denn meine Email-Adresse war Jobmonitorimmer bekannt gewesen. Als ich mich 2006 registriert habe, war es außerdem nicht zwingend erforderlich, eine Adresse anzugeben. Ich rufe auch nicht täglich die Webseite auf, um zu schauen, ob da auf einmal sich die Konditionen geändert haben.
Es ist außerdem nicht möglich, die Mitgliedschaft über die Webseite zu kündigen. Ich werde nun per Einschreiben an den Firmensitz in Hongkong Einspruch dagegen erheben.
Hongkong wird viel Post bekommen. ;-)
Hier noch ein Blog Eintrag mit einem Zitat einer eigentlich ganz netten JobMonitor Mitarbeiterin, sie arbeitet halt nur im falschen Unternehmen. http://nblo.gs/9PlvA
Mein Rechtsanwalt beschäftigt sich auch schon mit Jobmonitor. Die Beweislast liegt natürlich bei JM.
Ich habe im August auf einen Link in einer Mail von Jobmonitor geklickt, in der explizit stand, dass die Anzeigen kostenlos sind. Wenn die in der Zwischenzeit ihre Geschäftsmodell ändern und solch ein Link ohne entspr. Hinweis weiterhin funktioniert, sehe ich keinen Zahlungsgrund.
Es ist die Frage, ob es generell sinnvoll ist, auf Rechnungen von solchen Firmen aus HongKong zu reagieren.
Allen Geschädigten wünsche ich viel Erfolg.