Um Bonuspunkte veräppelt worden

Hamburg

Sehr geehrte Damen und Herren,

nachdem ich seit Jahren auch und viel bei Shell tanke, werde ich in Zukunft die Angebote dieser Firma meiden.

Begründung: Zum wiederholten mal wurde ich Zeuge, dass ich (wegen nicht parater Bonuskarte) feststellen musste, dass die Angestellten hinter dem Tresen sich an "meinen" Punkten bereicherten.

In manchen Fällen wurde ich zwar gefragt, ob ich eine solche Bonuskarte vorweisen kann, was ich z. T. verneinen musste, da ich eben diese nicht dabei hatte.

Was mich jedoch zu dieser Beschwerde veranlasste, war die Selbstverständlichkeit und professionelle Kühle, mit der die Kassiererin in einer raschen Bewegung die mir zustehenden Punkte auf eine eigene Karte gutgeschrieben hat. Nicht einmal nachgefragt, nicht einmal den Wunsch geäußert, ob sie das darf. Ich nenne so etwas Betrug.

So ist es auch heute wieder passiert. Bei mir und einem weiteren Kunden! Auch ich würde gerne meine ClubSmart Karte mit diesem Modell aufladen und für keinerlei (Gegen-) Leistung Digitalkameras, Mikrowellenherde, DVD-Player und vieles mehr einsacken.

Ich fühle mich betrogen und werde mich um eine Rechtsauskunft bemühen, um mir in dieser Sache Klarheit zu verschaffen (Betrug, Unterschlagung, Diebstahl).

Im Unterschied zu den Angestellten ERARBEITE ich meinen Unterhalt und bin froh über ein wenig Luxus. Das sehen die Angestellten in diesem Laden wohl in der Masse nicht, da ich diese Vorgehensweise mehrfach und in unterschiedlichen Städten in Deutschland beobachten konnte. Und ich bin nicht bereit, dies weiter zu finanzieren.

Mit verärgertem Gruß

Dieter K.

Meine Forderung an Deutsche Shell:

Eine Entschuldigung und als Entschädigung einmal die ganze Palette des aktuellen Bonusheftes, wie es die Angestellten mit meinen Punkten auch erhalten

Firmen-Antwort ausstehend seit 15 Jahren, 285 Tagen und 1 Stunde.

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

Ich halte es für äußerst unwahrscheinlich, dass Mitarbeiter befugt sind, an diesen Bonusprogrammen teilzunehmen.

Genauso bezweifele ich, dass diese Punkte übertragbar sind und schon gar nicht an den Verkäufer.

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Schon einmal nachgerechnet, wie viel Sprit man tanken muß und zu welchem Literpreis, dann auch noch, wieviele Bonuspunkte muß man haben, um irgendein billiges Produkt zu einem überteuerten Preis zu ergattern?

Also, sorry, aber Sie holen sich Rechtsbeistand für ein paar dumme Bonuspunkte? Und wollen den Mitarbeiter ggf. wegen Betruges/Unterschlagung o. ä. anzeigen? Weil Sie Ihre Karte vergessen haben? Holla, die Waldfee haben Sie Langeweile! Aber nötig müssen Sie es echt haben. Suchen Sie sich lieber ein anderes Hobby oder denke an Ihre Karte, bevor Sie hier wegen Ihrer Nachlässigkeit irgendwelchen Schwachsinn schreiben und zum Anwalt rennen. Vielleicht sollten Sie sich ja wegen Vergesslichkeit anzeigen. LACHHAFT!

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@Pokwan Darum geht es doch gar nicht in diesem Fall. Dieter es ist nicht zulässig, dass die Mitarbeiter sich die Punkte einheimsen. Zumeist lassen diese die Listen dann durch Freunde einlösen.
Jedoch würde das den Pächter der Tankstelle mit Sicherheit interessieren, weil dies mit Sicherheit nicht gerne gesehen wird.

Daher einfach mal freundlich den Pächter (Chef der Tanke) ansprechen.

Mir ist das auch schon passiert, dass der Kassierer versuchte, sich die Punkte einzuheimsen, obwohl ich meine Karte dabei hatte.
Habe mich beim Pächter beschwert und erfahren, dass die Leute das DÜRFEN, wenn der Kunde das ablehnt, aber nicht so wie in meinem Fall. Die Aushilfe wurde trotz dessen gekündigt, was ich auch richtig finde, da ich Vielfahrer bin und das Bonusprogramm sehr stark nutze und der Meinung bin, dass so was an Betrug grenzt.

Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:

Beschwerde ist noch nicht gelöst.

Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:

Beschwerde ist noch nicht gelöst.

Das dürfen Mitarbeiter nicht. Streng verboten und Kündigungsgrund.

An den Poster über mir. Falsch. Das dürfen Mitarbeiter (ich bin selbst für Shell tätig) und das ist auch KEIN Kündigungsgrund.
Hat der Kunde keine Karte dabei, ist es vom Gesetz her vollkommen legal, die Punkte einer anderen Person gut zu schreiben. WEM diese Punkte dann zukommen, ist völlig irrelevant.
Jedoch gebietet es eigentlich die Höflichkeit, das man den Kunden fragt, wenn man schon so etwas tut.