Da hat man gekündigt und schon flattern unmögliche Forderungen über nicht gelieferte Zeitschriften via Inkassounternehmen ins Haus. Über 135 Euro.
Da sie vor der Kündigung nur 25 Euro wollten, ist es mir ein Rätsel wie das sein kann. Zudem will das Inkassounternehmen behaupten, dass mein Vertrag erst zu heft 18/2009 gekündigt sei, wobei diese Kündigung schon eher im Jahre 2008 erfolgte. Die Zeitschriften habe ich dem Inkassounternehmen geschickt, damit sie von der Forderung ablassen. Die Reaktion darauf war, dass sie die Hefte einbehalten haben, aber immer noch das Geld wollen. Zu dem sind abgeschickte Einsprüche nicht angenommen worden oder gar bearbeitet. Dieser Vorgehensweise sollte wirklich mal von der Presse bearbeitet werden oder gar verboten.
Meine Forderung an PVZ:
Aufgabe des inkasso auftrages
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Leider ist es bei den meisten Abos von Zeitschriften so, dass diese eine Mindestlaufzeit von 12 Monaten haben. Wenn man da nicht rechtzeitig (Kündigungsfrist beachten!)kündigt hat man gleich wieder ein volles Jahr an der Backe. Ich nehme an das sich der Vertrieb in Ihrem Fall auf so etwas beruft und da nützt es auch nichts, wenn Sie die Hefte zurückschicken. Ihnen wird wahrscheinlich nichts anderes übrig bleiben als diesen Betrag zu bezahlen. Vielleicht liege ich mit meiner Meinung falsch, aber um sich sicherer ein Bild von Ihrem Fall machen zu können, müßte man mehr Einzelheiten wissen. Wann abbonniert, bei wem, schon gemahnt, Laufzeitanfang etc..
Da gebe ich Herrn Albern recht, das ist leider häufig bei Zeitschriften-Abos so. Haben Sie die Kündigung per Einschreiben geschickt? Sonst können Sie eine fristgerecht eingegangene Kündigung leider schwer nachweisen und sind auf die Ehrlichkeit und Einsichtigkeit des Unternehmens angewiesen.