Hatte auch per Online den Antrag auf Stromwechsel bei TelDaFax ausgefüllt.
Am 26.10.2010 habe ich die Unterlagen erhalten, und - nachdem ich mich nun Informiert hatte über TelDaFax - am 01.11.2010 per Rückschein Widerspruch gegen mein Vertrag eingelegt, dabei die gesetzliche Widerrufsfrist eingehalten. Aber leider keine Reaktion von TelDaFax.
Wurde hier ja schon mehrfach geschrieben, dass TelDaFax auf Einschreiben nicht reagiere.
Ich hatte auch die Vollmacht nicht unterschrieben und nicht an TelDaFax geschickt.Meine Angst ist, dass TelDaFax ohne Einwilligung und Vollmacht von mir trotzdem einfach Geld von meinem Konto abbuchen wird und ich dann die Rennereien habe.
Bestell-/Kundennummer: 4202435
Meine Forderung an TelDaFax:
Widerspruch anerkennen, keine Abbuchung von Konto
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 11
Ich verstehe langsam die Stromwechsler nicht mehr.
Warum schließt man erst einen Vertrag ab und informiert sich dann im Internet? Warum um alles in der Welt informiert man sich nicht erst und schließt dann einen Vertrag ab? Erst denken, dann handeln und nicht umgekehrt.
@Raimond Reimann.
Wenn TelDaFax abbucht, dann ist das ein Anruf bei der Bank, um das Ganze zu stornieren, und keine große Rennerei.
Stimmt. Aber man ja auch nicht ahnen, dass Widersprüche einfach ignoriert werden. Und man überhaupt keine Antwort darauf erhält. Hellseher Fähigkeiten habe ich noch nicht.
Dann rufen Sie doch mal an und verweisen auf das Schreiben? Denke, die haben derzeit genug um die Ohren, dank der Medien. ;)
Man kann mit teldafax leben, tun wir seit drei Jahren, muss aber aufpassen. Die Geschäftspraxis ist Guthaben und Liquidität zu Teldafax zu ziehen, dementsprechend schnell abzubuchen und langsam zurückzuzahlen, Forderungen auch mal zu hoch - viel zu hoch! - auszuweisen oder doppelt abzubuchen, und Guthaben nicht oder zu niedrig zu berechnen und nicht oder erst sehr spät auszuzahlen. Wenn man dann protestiert, wird sich z. B. mit 'Systemfehlern' entschuldigt. Trotzdem kann sich der Versorger lohnen, die Preise sind einfach gut, wenn man aufpasst. Und das kostet natürlich wieder Zeit. Wir managen gegen die obige Praxis von Teldafax, indem wir Zählerstände und -zeiten zu unseren Gunsten auslegen, da können - wie bei deren Berechnungen - auch mal Irrtümer vorkommen, und indem wir zu hohe Abbuchungen kompromisslos zurückrufen, dann haben wir bis zur Klärung erst mal ein halbes Jahr 'Vorauslieferung' statt Vorauskasse, damit wird das ein faires Geschäft.
Lese gerade weiter und finde Berichte, der Laden soll insolvent sein? Behauptet aber selbst das Gegenteil? So was kann natürlich der Todesstoß sein. Damit könnte man aber auch so umgehen: Jetzt anmelden, Vorkassenabbuchung zurück buchen lassen, da laut Insolvenzgerüchten Zweifel an der Fähigkeit zur Leistungserbringung bestehen, wenn der Laden überlebt, zahlt man später und hat einen günstigen Vertrag, wenn nicht, kann es lange dauern, bis ein Insolvenzverwalter nach Geld fragt. Und ob der das dann zu bekommen hat, nur wenn er auch geliefert hat. Kann ja vielleicht mal jemand mit Erfahrungen im Vertrags- und Insolvenzrecht was zu schreiben. Klappen Zurückbuchungen auch bei Insolvenz? Vielleicht sollte man so etwas nicht 'vorsätzlich' machen, sonst könnte man gegen 'Treu und Glauben' verstoßen, aber Vorsatz ist sehr schwer zu beweisen.
Hallo
Leider musste ich jetzt auch die Erfahrung machen.
Anrufen zwecklos. Man erreicht einfach keinen.
Weiß nicht, was aus meinem Widerspruch nun wird.
Sehr geehrte Herr Reimann,
ich bin auch ein "geschätzer" Kunde von TelDaFax; mein Tipp:
Legen Sie Beschwerde bei der Bundesnetzagentur Per Mail ein: Verbraucherservice-Energie@BNetzA.de
und senden Sie das Mail CC: an reklamation@teldafax.de
evtl. hilft dann dieser Weg.
Hallo,
mir wurde telefonisch mitgeteilt, dass mein Widerspruch registriert vermerkt ist. Und anerkannt ist. Da rechtzeitig war. Es findet keine Abbuchung von Konto statt.
Nun weiß ich aber nicht, was telefonische Sagen wert ist.
Ich würde behaupten, dass das nicht die Aussage wert ist, die Ihnen gegenüber getroffen wurde. Auf "schriftlich" bestehen, und wie ich schon sagte - Beschwerde bei der Bundesnetzagentur einlegen.
Habe das jetzt schriftlich mit der Stornierung.
Zum Glück wohl noch gut gegangen. Fand auch keine Abbuchung statt.
Hatte ich schon geschrieben. Storniert und schriftlich von TelDaFax bestätigt.