Nachnahmebeträge

Bonn

Wir versenden täglich 300-500 Nachnahmesendungen mit der Deutschen Post. Bis zum 01.12.2010 war zumindest die Zustellung ok und Gelder wurden kurzfristig übermittelt, wenn auch 30% fehlend. Aber seit dem 01.12.2010 erhalten wir nichts und sind ständig am Listen Versenden bzgl. der Nachnahmenummern.

Es sind momentan an die 1500 Sendungen, die laut dem Postkit Programm bezahlt sind und wir aber die Gelder nicht erhalten haben. Somit macht es im Schnitt 103.500 Euro. Wenn wir bis Montag keine Geldeingänge verzeichnen, müssen wir unsere zwölf Angestellten kündigen und selbst auch Konkurs anmelden.

Hiermit bedanke ich mich bei der Deutschen Post Ag, auch im Namen meiner Angestellten für dieses Weihnachtsgeschenk.

Bestell-/Kundennummer: 6222980049

Meine Forderung an Deutsche Post:

Erstattung von den Nachnahmebeträgen von mind.100.000 Euro

Firmen-Antwort ausstehend seit 15 Jahren, 192 Tagen und 20 Stunden.

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

Hallo, uns geht es im Moment genauso, bis zum 1.12.2010 haben wir eigentlich regelmäßig Geld zurück bekommen, ab diesem Tag keinerlei Zahlung mehr. Nun sitze ich jeden Tag und darf die Reklamation bearbeiten und alles per Fax zusenden. Mittlerweile haben wir 20.000 Euro Außenstände. Gern würden wir uns zu einer Sammelklage mit Ihnen in Verbindung setzen. Es kann doch nicht sein, dass die Post unser Geld behält und damit Unternehmen ruiniert werden. Bei uns sind alle Zahlung vom Kunde gezahlt, somit hat die Post das Geld.

Nachdem wir unsere Anwältin eingeschaltet hatten, hat sich die deutsche Post sehr schnell darum gekümmert. Es ist jetzt alles in Ordnung. Wir bedanken uns auch bei der deutschen Post für die rasche Abwicklung.