Wer nächtelang mühevoll Nachrichten an seinen Traumpartner verfasst, der muss bei Elitepartner damit rechnen, dass die meisten Nachrichten gar nicht ankommen: nur wenn BEIDE bezahlen, dann kann eine Nachricht verschickt und empfangen werden.
Leider sind so wenig bei Elite-Partner tatsächlich Premiumkunden, dass Elitepartner gar wagt, Premiumkunden zu kennzeichnen. Die wenigsten Nachrichten können also von den wenigen Premiummitgliedern tatsächlich gelesen werden.
Die willigen, zahlenden Kontakt-Anfragen-Schreiber dienen lediglich dazu, ein Schneeballsystem am Leben zu erhalten: Neukunden sollen geködert werden. Dabei wird bewusst mit den Hoffnungen der Standard-Mitglieder gespielt. "Ach, wie schön - mir hat jemand geschrieben, jemand interessiert sich für mich". Tja, schnell noch ein bisschen Geld überweisen und schon dürfen sie die Nachricht lesen.
Insgesamt ist der Dienst eine Zeit- und Geldverschwendung. Das seltsame Geschäftsgebaren ist ein Hinweis darauf, dass das Geld des Kunden im Zentrum des Interesses steht - und nicht der Erfolg des Kunden bei der Partnersuche.
Meine Forderung an EliteMedianet:
Mails von zahlenden Kunden müssen zugestellt werden!
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 4
Nein, Mails landen weiterhin im Nirvana. Wertvolle Zeit von Kunden wird weiterhin verschwendet und führt zu einer ineffizienten Partnersuche.
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst.
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst.
Wie absolut süüüsss! "Nächtelang mühevoll Nachrichten an seinen Traumpartner verfasst."