Keine Auskunft zu Hypothekenkredit von der HypoVereinsbank

Nürnberg

Meiner Eltern sind beide Ende Juni 2010 verstorben.

Es mussten viele Dinge wie Wohnungsauflösung, Auflösung eines Schrebergartens usw. bewältigt werden.

Ferner wurden unsere Eltern kurz vor ihrem Tod Opfer eines Abteilungsleiters der VR Bank Nürnberg, der Schaden wurde möglicherweise zwar zum größten Teil ersetzt, ist aber nicht Thema dieses Beitrages.

Es geht nämlich darum das unsere Eltern einen Hypothekenkredit seid 1993 bei der Hypovereinsbank am laufen haben.

Diesen muss ich bis zum 28.1.2011 dem Nachlassgericht schriftlich nachweisen, das konnte ich aber bis dato nicht da die HypoVereinsbank bis heute nicht in der Lage war mir diese simplen Dokumente über die Höhe des noch zu zahlenden Kredites auszustellen.

Ich hatte diesen Herrn Zierold bei der HypoVereinsbank deshalb schon Ende 2010 hierzu mehrmals telefonisch kontaktiert.

Als Ausrede wurde zuletzt genannt das die EDV zum 30.7.2010 umgestellt wurde.

Dafür kann doch ich nichts das die HypoVereinsbank ihre EDV umstellt!

Die Erbscheine wurden im übrigen im Original persönlich vorgelegt.

Das Nachlassgericht hat mir angedroht den Höchstsatz von 1614 Euro an Erbscheingebühr

zu verlangen wenn ich das Nachlassverzeichniss bis zum 28.1.2010 komplett einreiche.

Bestell-/Kundennummer: 749055801

Meine Forderung an HypoVereinsbank:

Schriftstück das nachweist wie hoch der Hypothekenkredit zu den Todestagen unserer Eltern war, Ersatz der erhöhten Erbscheingebühr

Firmen-Antwort ausstehend seit 15 Jahren, 140 Tagen und 1 Stunde.

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

Zitat: "bis zum 28.1.2010 komplett einreiche." Vermutlich muss das Jahr 2011 sein und dann sind Sie auch bereits über den Termin.

Vielleicht hilft jedoch Ihre Beschwerde, dass die Bank nun in die Puschen kommt und das Nachlassgericht noch einen Aufschub duldet. Viel Erfolg.

Am Rande erwähnt, wird oft nicht als wichtig angesehen: Haben Sie Abmeldebetätigung(en) für Ihre Eltern der GEZ vorliegen? Wenn nein, sofort klären, oder der nächste Ärger steht an.

Als Termin wurde vom Nachlassgericht der 28.1.2011 gesetzt.
Die GEZ wurde natürlich abgemeldet, zu viel bezahlte GEZ wurde ausbezahlt.
Es geht darum, dass die HypoVereinsbank macht oder nicht macht, was sie will.

Die geforderten Schreiben wurden zugestellt, ob ich ans Amtsgericht die Maximalgebühr zahlen muss, kann ich nicht sagen.