Ich habe in der letzten Dezemberwoche einen Überweisungsträger für meine Versicherung kuvertiert und in den Briefkasten der Deutschen Post geworfen.
Heute bekomme ich eine Mahnung plus erneute Zahlungsaufforderung meiner Versicherung, incl. Mahngebühren.
Die Postbank hat den Überweisungsträger verschlampt und bis heute das Geld nicht angewiesen. Den Schaden habe ich. Wo soll das alles noch hinführen?
Das sind alles keine guten Vorzeichen mehr!
Meine Forderung an Deutsche Postbank:
Stellungnahme der Postbank München
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Der Überweisungsträger ist doch eine Aufforderung, einen Geldbetrag von A- nach B zu schicken, richtig?
Ist denn der Betrag von Ihrem Konto schon abgebucht worden?
Wenn der Betrag abgebucht worden wäre, hätte ich keinen Mahnbescheid bekommen. Der Betrag ist bis heute nicht abgebucht worden.
Es gibt mittlerweile nur noch eine Möglichkeit, mit der Postbank umzugehen und das ist die sofortige Kündigung.
Anders kann man es leider nicht mehr sagen.
Woher wissen Sie denn, ob die Postbank den Überweisungsträger überhaupt erhalten hat. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass der Brief bei der Post verloren gegangen ist.
Solange es nicht eindeutig sicher ist, dass der Fehler bei der Postbank liegt, ist es nicht korrekt, von Schlamperei zu sprechen.
Ich habe jetzt seit fast 50 Jahren mehrere Konten bei der Postbank bei der Postbank. In dieser langen Zeit hatte ich nie Anlass, die Leistung der Postbank zu bemängeln. Zufall?
Wie oft hatten Sie denn schon Probleme mit der Postbank. Besteht denn außer in diesem ungeklärten Fall ein Grund, so massiv an die Öffentlichkeit zu gehen? Und wenn: Warum sind Sie dann noch bei der Postbank?
Egal ob Post oder Postbank, irgendwo wurde geschlampt, da ich den Postbrief in einen Postbriefkasten geworfen habe. Außerdem steht nirgendwo geschrieben, dass die Post schlampen darf, nur weil es online banking gibt.
Steinzeit? Glauben Sie, dass alte Menschen sich des online bankings bedienen? Es bleibt jedem selbst überlassen, wie er seine Bankgeschäfte tätigt, ob online oder steinzeitlich.
Ich lasse mich nicht zu etwas zwingen, was ich nicht mag, damit die weiter Personal abbauen können. Den Gefallen tue ich der Post gewiss nicht. Ich weigere mich auch gegen den sogen. e-Brief. Mit mir nicht!
Ich hatte in den vergangen Jahren immer mal wieder Ärger mit den beiden Firmen. Mein Mann ist von der Postbank weg zu einer anderen viel besseren Bank, vor drei Monaten. Und er ist jetzt sehr zufrieden.
Dasselbe werde ich auch tun und zwar noch in diesem Jahr!
Frau Schwarzwälder,
sind Sie fürs Onlinebanking tatsächlich schon zu alt und fühlen Sie sich dazu nicht mehr in der Lage?
Ihr Problem, wenn sie mit neuen Medien nichts zu tun haben wollen.
Dann müssen Sie aber auch mit dem möglichen Risiko leben, dass mal ein Brief verschwindet.
Andernfalls wechseln Sie doch einfach die Bank und gegen Sie zu einem lokalen Geldinstitut. Da können Sie die Überweisungsträger dann direkt hinbringen. Und Ihre Probleme lösen sich umgehend in Luft auf.
Ich nähme alles in Kauf, wenn die Standards (die wir in unserem Land einst hatten) wieder besser würden!
Zitat: "Ich nähme alles in Kauf, wenn die Standards (die wir in unserem Land einst hatten) wieder besser würden!"
Ja, Bernada, dann fangen Sie selbst damit an. Ihre Beschwerde (insbes. Ihre Behauptung, dass die Postbank hier etwas verschlampt hat) wäre bei Einhaltung der von Ihnen herbeigesehnten Standards völlig undenkbar.
@RB2123429,
lesen und das Gelesene verstehen, sollte man schon können.
Unsozial und dreist sind nach meiner Meinung Menschen, die rufschädigende Behauptungen aufstellen. Es ist durch nicht bewiesen, dass die Postbank geschlampt hat! Und so lange das nicht nachgewiesen ist, gilt nach unseren gesellschaftlichen Standards (die ja die Beschwerdeführerin so sehr vermisst) immer noch der Grundsatz "in dubio pro reo".
Nach wie vor ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass ein völlig anderes Unternehmen hier Fehler begangen hat. Das müssen auch Sie als Kommentator zur Kenntnis nehmen.
Post und Postbank halten es offensichtlich nicht für nötig, sich zu melden.
Hallo zusammen, auch ich hatte in der Vergangenheit Probleme mit der Postbank, vor allem zahlen die ihre Rechnungen nicht, genau so wie die Wüstenrotbank. Sachverhalt werde ich extra noch mal neu als Beschwerde beschreiben.
Warum sollte sich denn die Post hier melden? S i e haben sich doch über die P o s t b a n k und nicht über die Post beschwert.
Im Übrigen: Was erwarten Sie den von diesen Unternehmen? Im Massengeschäft kommt es immer wieder zu Problemen. Das ist einfach unvermeidbar. Damit will ich ich hier weder Post noch Postbank verteidigen. Allerdings sind sie belegbar um Klassen besser als jeweils vergleichbare Unternehmen.
Um aber noch einmal auf den Kern Ihrer Beschwerde zurückzukommen: Wenn Sie (wie es immer und immer wieder gepredigt wird) rechtzeitig Ihre Kontoauszüge überprüft hätten, hätten Sie sich den ganzen Ärger ersparen können. Sie sind also auch nicht schuldlos. Mit Ihren Worten zu sprechen: Sie haben geschlampt.
Am Ende gibt man hoffnungslos auf. Das wissen die und lassen nix hören. So gehts heute überall zu.