Rechnungsstellung

Bonn

Die Deutsche Telekom stellt meine Rechnung der Verbindungskosten immer zum 15. jeden Monats.

Die Gründe kenne ich nicht.

Seit Mitte letzten Jahres versuche ich nun, die Rechnung zum Monatsende bzw. Monatsanfang zu bekommen. Hierzu schreibt die Telekom, dass es aus internen Gründen nicht möglich sei, einen "Absendergruppenwechsel" durchzuführen.

Da ich nur eine schmale Erwerbsminderungsrente beziehe, ist es mir nicht möglich, die Kosten in der Monatsmitte zu bezahlen. Ich habe dies der Telekom mehrfach mitgeteilt.

Trotzdem werden mir mit jeder Rechnung, welche ich dann immer nach zwei Wochen bezahle, Mahngebühren von 3,-- E berechnet. Diese habe ich seit Oktober 2010 nicht mehr bezahlt.

Ich bin seit 40 Jahren treuer Telekom-Kunde und kann es nicht verstehen, dass man meinem ganz normalen Wunsch nicht nachkommt.

Herzlichen Dank für ihre Intervention.

Bestell-/Kundennummer: 1630586522

Meine Forderung an Deutsche Telekom:

Siehe Text

Firmen-Antwort ausstehend seit 15 Jahren, 138 Tagen und 17 Stunden.

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

Was wollen Sie eigentlich?

Sie wissen doch, dass die Telefonrechnung Mitte des Monats kommt. Also sorgen Sie dann dafür, dass die Rechnung sofort bezahlt wird. Dann gibt es auch keine Mahngebühren. Es muss doch auch Ihnen möglich sein, einmal Geld für die Rechnung bis zum 15. zurückzulegen, zumal Sie ja dann am folgenden Monatswechsel die Kosten der Rechnung wieder einsparen.

Die Rechnungen werden - soweit ich weiß - aus Kapazitätsgründen nach regionalen Gesichtspunkten über den ganzen Monat verteilt gedruckt und versandt. Daher nehme ich an, dass es organisatorisch überhaupt nicht möglich ist, Sonderwünsche bezüglich des Rechnungstermins zu erfüllen.

Es gibt schon sonderbare Beschwerden.

Die Art und Weise, wie hier geantwortet wird, bestätigt mir, was ich schon anderswo las. Die ReclaBox ist nicht die Seite wert, worauf sie steht.
n. B.: Gerade eine Firma wie die Telekom muss in der Lage sein, etwas so zu gestalten, wie es der Kunde möchte.

Auf dieser Seite hier war ich zum letzten Mal.

Die Telefonzellen geben ja das Geld auch teilweise nicht zurück, was man eingeworfen hat, z. B. wenn man gar niemand erreicht hat, oder besetzt ist.

Bei der Telekom ist wohl mehr als ein Anlauf nötig.

Falls die Telekom positiv reagiert, schicke ich euch gerne eine ganze Latte ZWINKER-SMILEYS.

Hallo,
soweit ich weiß, (eigene Anfrage bei T- Com) werden die Rechnungen von der Telekom in einem Rythmus von 28 Tagen erstellt und verschickt.
Das heißt, mal am Anfang, mal am Ende usw. des Monats.
Da bei Ihnen nicht abgebucht wird, wie ich ersehe, sollten Sie darauf achten nicht am letzten Tag, also am Tag 14, sondern wenigstens einen Tag zuvor Ihre Rechnung überweisen.

Übrigens, alle andere Telefonanbieter arbeiten nach genau dem selben Prinzip wie T-Com.

Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:

Beschwerde ist noch nicht gelöst.

Hallo, auch ich wünschte mir die Rechnungsstellung zum 20. eines Monats, so dass ich am 01. nach Eingang meiner kleinen Rente fristgerecht überweisen kann. Das ist wohl leider im Telekom-EDV-System nicht möglich. Die Telekom stellt m. E. auch zu Recht die 3 Euro Mahngebühren in Rechnung. Die seit Oktober 2010 aufgelaufenen Mahngebühren würde ICH schnellstens bezahlen. Ich hätte Angst, dass die Telekom mir den Anschluss sperrt und/oder die aufgelaufenen Mahngebühren per Mahnverfahren o. ä. eintreibt. Dies würde alles nur noch teurer machen. Sicherlich haben auch Sie - wie ich - nur manchmal einen Engpass zu Mitte des Monats. Einmal habe ich die 3 Euro bezahlt. Und das letzte Mal (vorigen Monat) habe ich die kostenlose Hotline (steht auf der Rechnung) angerufen und gesagt, dass ich einen finanziellen Engpass hätte und die 3 Euro teure Mahnung verhindern möchte. Siehe da: Die Dame hatte die Möglichkeit, den Zahlungstermin um 14 Tage zu verschieben, ohne dass ich eine Mahnung erhielt. Hat so geklappt. Ob man das so nun Monat für Monat machen kann, weiß ich nicht.