Tatort Köln (PLZ 50733) Februar 2009:
Das Originalpaket war offensichtlich mit hochkonzentrierter Lavendelflüssigkeit "in Kontakt" gekommen ... regelrecht durchtränkt. Die DHL-Künstler haben die ursprüngliche Verpackung offensichtlich nicht mehr verwenden können, da durchnässt ... haben die Bücher dann umverpackt in einen neuen Karton und mit einer Folie umgeben, damit der penetrante Lavendelgestank nicht durchdrang.
Der Originaladresszettel -ebenfalls durchsetzt mit Lavendelflüssigkeit - war ausgeschnitten und auf das neue Paket geklebt worden. Die Lavendelflüssigkeit hat sich abgesetzt auf den Umschlägen von 2 Büchern - bei einem Buch gibts auf Leineneinband und Schutzumschlag sich verfärbende Flecken. Und das alles ohne Kommentar von Seiten der Verpacker!
Meine Forderung an DHL:
Wiederbeschaffungswert
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 2
Was sagt denn DHL zu Ihrer Reklamtion? Aus Ihren Beitrag ist leider nicht ersichtlich, was Sie bei der Annahme des offensichtlich beschädigtem Paket unternommen haben.
Geteert und gefedert gehört, wer Flüssigkeit in einem Paket verschickt, ohne diese ordnungsgemäß zu verpacken.
Anders kann ich mir jedenfalls nicht erklären, wie der Flüssigkeitsschaden entstanden sein soll. Selbst ein inkompetenter DHL-Mitarbeiter tut Sendungen nicht einfach so in Flüssigkeit tränken.