Kundenservice und nur Ausreden

DHL
Bonn

Ich versandte mit der Firma DHL zwei Nachnahmepakete dieses Jahr. Als mein Geld nach etwa drei Wochen noch nicht auf meinen Bankkonto war, wurde ein Nachforschungsauftrag gestellt.

Etwa eine Woche später erhielt ich von der DHL Vertriebs GmbH & Co. OHG Post, dass ich doch die originalen Einlieferungsbelege nach Hamburg schicken soll.

Da ich weiß, wie bei DHL umgegangen wird, habe ich das ganze per "GERICHTSVOLLZIEHER" zustellen lassen, der mir sogar alles beglaubigt hat.

Nachdem die originalen Einlieferungsbelege bei DHL Zugestellt waren, erhielt ich nun wieder Post von DHL, ich solle doch die originalen Einlieferungsbelege einsenden.

Ich setzte DHL in Kentnis, dass denen die Belege seit Mitte März im Original vorliegen und ich den Fall der Staatsanwaltschaft übergeben werde.

Mittlerweile habe ich jetzt Strafanzeige gestellt, wegen des Betrugs, da DHL die Belege nachweislich hat und immer noch behauptet, es wären nie welche angekommen.

Seit dem herscht "Schweigen der Lämmer" bei dem Konzern und auf mein "Nachnahmegeld" warte ich noch heute. Werde nun nächste Woche auch Mahnbescheid einreichen beim Gericht und den Konzern verklagen.

Wer hat ggf. noch solche Probleme derzeit mit DHL?

Meine Forderung an DHL:

über 6900 Euro

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

Die Pakete sind maximal mit 500,- € versichert.
Um den Schaden erstattet zu bekommen hätten Sie eine andere Versandform wählen müssen.

Es geht hier nicht um ein "verlorenes Paket", sondern darum, dass das Paket zugestellt wurde, das Nachnahmegeld kassiert wurde und DHL es einfach nicht ausrückt.

Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:

Beschwerde ist noch nicht gelöst.

Mittlerweile ist das Mahnverfahren am Laufen und gegen den Konzern ermittelt jetzt nun die Staatsanwaltschaft Bonn wegen Unterschlagung, Untreue und Betrug gegen die Vorstandsmitglieder der Deutschen Post ag sowie gegen die Geschäftsführer der DHL Vertriebs GmbH & co.ohg.