Ich war am 18.04.2011 beim Jobcenter, da unser Vermieter insolvent war und wir einen Eigentümerwechsel hatten. Dies teilte ich dem JC mit und fragte, ob es mit der Mai Miete an den neuen Besitzer klappt, was bejaht wurde.
Zwei Wochen später erhielt ich ein Schreiben, dass die Miete für Mai 2011 an den alten Vermieter bezahlt wurde und ich mich darum kümmern soll, dass die Miete zurückgezahlt wird. Da unser alter Vermieter aber insolvent ist, ist das Geld irgendwo versickert. Jetzt habe ich bei unserem neuen Vermieter einen Monat offen und erhalte bereits Mahnungen.
Das Jobcenter weigert sich trotzdem weiter beharrlich, die Miete nochmal zu zahlen bzw. nachzuforschen, wo die Maimiete hingekommen ist. Was soll ich machen?
Meine Forderung an Jobcenter Pankow:
Nachzahlung der Mai Miete an den neuen Besitzer
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Viel Erfolg wünsche ich Dir trotzdem, vom JC Berlin hört man ja einiges, allerdings bis jetzt nichts gutes!
Wenn Sie das Jobcenter über den Eigentümerwechsel informiert haben und die trotz der Info die Miete an den alten Vermieter überwiesen haben, so ist das ja eindeutig der Fehler des Jobcenters.
Und warum sollen Sie letztendlich zusehen, wie Sie an das Geld kommen? -Frechheit. Das ist Aufgabe des zuständigen JC Mitarbeiters.
Ich würde die Leistungsabteilung nochmals dazu auffordern, sich darum zu kümmern, und ggf. mit rechtlichen Schritten drohen.
Sollte dann immer noch nichts passieren, hilft wohl nur noch der Gang zum Anwalt. Am besten auch die Monatsmiete aufs eigene Konto überweisen lassen und selbst an den zuständigen Vermieter überweisen.
Würde nochmaliges nachhaken beim Jobcenter, nur noch schriftlich machen - mit dem Hinweis, dass sie längst über den Vermieterwechsel informiert haben, damit sie im Fall der Fälle auch etwas in der Hand haben. Viel Erfolg!
Gerade so was gibt man nur schriftlich persönlich vor Ort ab. Dann bekommt man nämlich einen Schrieb, dass man das abgegeben hat und man hat sich nichts zu verschulden.
Selbst schuld, wenn man so was nur mündlich macht.
@ReclaBoxler-2422671: Das wird immer wieder gerne von arbeitsscheuen Beamten behauptet, ist aber falsch.
Allerdings gilt: Wer so systematisch wie die Mitarbeiter der Arbeitsagentur/Jobcenter Unterlagen verschlampt, hat den Gegenbeweis anzutreten, dass der Kunde im Unrecht ist. Kein Dienstleistungsprodukt ist so geringwertig wie der deutsche Verwaltungsakt.
So geht das Jobcenter mit Krebskranken um: www.taz.de/Jobcenter-durchsucht-Wohnung/!75721/
Abscheulich!