Ich habe im Februar 2007 einen Nissan Primastar 7-Sitzer beim Nissanhändler in Quakenbrück aufgrund der Behinderung meines Sohnes geleast.
Bin aufgrund der Kinder (damals 6, 4, 1 Monat) dann auch zu Hause geblieben, da die Pflege das einfach nicht mehr zugelassen hat. Wir haben dann mit Mühe und Not die Leasingraten von 353,76 € bezahlt, nicht immer pünktlich, aber mit vorherigen Mitteilungen und Absprachen.
Zweimal kam das Inkassounternehmen EOS Field und hat das Geld eingesammelt. Dazu muss ich sagen, diese Dame war sehr nett und ihr tat es so Leid, wie die Situation hier Zuhause ist.
Selbst diese Dame hat Kontakt zu dem Autohaus aufgenommen und mit dem Autohändler gesprochen, auch sie musste sich beschimpfen und des Lügens betiteln lassen, ich als Zeuge saß dabei.
Oft habe ich versucht, aus diesem Vertrag raus zukommen, wurde beschimpft und vertröstet. Ende vom Lied: Am 30.04.2011 hatte mein Mann einen Herzinfarkt und ist im Krankenstand.
Wir haben es geschafft, die Leasingzeit ist rum und ich müsste den Wagen eigentlich heute abgeben, dafür haben wir kein Schlafzimmer, keinen Wohnzimmerschrank ect., selbst die Spielsachen der Kinder sind verkauft, Therapiefahrten für meinen Sohn wurden eingestellt, wir haben nichts, Auto steht abgemeldet vor der Tür.
Nun aber folgendes Problem: Ich kann nicht alleine 300 km mit den Kindern (eines pflegebedürftig) fahren, denn ich weiß nicht, wie ich zurück kommen soll. Mein Mann liegt seit dem 15.08.11 mit einem Re-Infarkt im Krankenhaus.
Seit dem 15.08.11 rufe ich den Händler, Nissan Europe und Nissan Leasingbank an und teile denen meine Situation mit. Alle schieben es von einem auf den anderen mit den Worten, ja, sie könnten den Wagen auch woanders in Ihrer Nähe abgeben, aber der Händler möchte dies nicht, der Händler sagt, Nissan Europe will das nicht, Nissan Europe sagt, Nissanleasing will das nicht.
Die Krönung ist, dass denen total egal ist, wie ich mit den drei Kindern zurück kommen soll. (So wird es mir wörtlich gesagt.) Wir haben kein anderes Auto.
Aus der Situation könnte ich raus kommen, wenn ich den Wagen auslöse mit dem Restwert, den hätte ich bis gestern dann überwiesen haben müssen.
auchIch teile denen seit fast zwei Jahren mit, dass ich kein Geld mehr habe, dann habe ich wohl auch kein Geld für die Auslösung!
Nissan Europe teilte mir gestern nach siebenmaligen Telefonaten einen Rückruf und Bearbeitung meines Falles mit, es kam nichts, ich habe wieder alle Therapietermine gestern abgesagt und hier gewartet. Es ist ja dringend.
Nun gut, ich werde nun alles aussitzen, denn ich kann den Wagen, wie schon mitgeteilt, alleine nicht 300 km wegbringen.
A: Ist der Wagen nicht mehr angemeldet
B: Fahre ich mit den drei Kindern nicht alleine soweit.
C: Habe ich keine Möglichkeit, zurück nach Hause zu kommen, und ich weiß Gott andere Sorgen im Kopf habe.
Es geht nicht darum, dass ich den Wagen behalten will, sondern eventuell nur ein wenig Menschlichkeit für eine Situation, die ich nicht verschuldet habe und aus der ich schon lange wieder raus möchte.
Meine Forderung an Auto Trias:
Stellungnahme, Menschlichkeit!
Firmen-Antwort ausstehend seit 15 Jahren, 77 Tagen und 9 Stunden.
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Bei anderen Verkaufshäusern nachgefragt, ist es kein Problem, ein Leasingfahrzeug in einer anderen Niederlassung abzugeben.
Ich selbst kann zwar nicht helfen, doch wünsche ich Ihnen, dass doch noch alles zu Ihrer Zufriedenheit verläuft. Und gute Besserung an den Mann.
Ich weiß, es ist drastisch formuliert, aber ich sage es bewusst und aus tiefster Seele: Leute, Ihr seid für mich der reinste .bschaum!
Gott sei Dank, mein Mann ist wieder daheim. Natürlich warte ich auf den x-fachen zugesagten Rückruf von Nissan Europe immer noch.
Vielleicht sollte ich denen einfach mal den SBA und Pflegestufe meines Sohnes, den Krankenhausbericht meines Mannes, Einkommensnachweise ect. zu kommen lassen.
Der nette Herr Exxx von Nissan Europe (Beschwerdemanagement) rief mich dann heute doch noch an, teilte mir mit, dass am Freitag alle in einem Seminar waren.
Tja und zu meinem Problem könnte er mir auch nicht weiterhelfen.
Es wäre zwar eine äußerst traurige Situation, aber so ist das nun mal, sie wären für mich nicht zuständig. Ich solle ihn auf jeden Fall auf dem Laufenden halten und persönlich würde er mir alles Gute wünschen.
Einige Autohäuser haben mich kontaktiert und mir mitgeteilt, dass man sehr wohl ein Leasingauto in einer anderen Niederlassung abgeben kann. Natürlich würde es noch besser sein, gleich ein neues Auto mitzunehmen, dann könnte ich den Wagen auch sonst wo hinbringen. Würde ich alles machen, wenn ich irgendwo noch Geld hätte.
Ich bin echt nur noch müde und werde nicht aufgeben.
Das Gegenteil wünschen wir 9229318. Rote Karte, verkrieche Dich!
wie schon die vergangenen zwei Jahre, wird mein Anliegen nicht bearbeitet, nun bin ich aber nicht mehr in der Lage, überhaupt noch irgendetwas zu zahlen ect.
Gründe diesbezüglich sind Ihnen mehr als bekannt.
Leider sehe ich mich gezwungen, mit meinem Anliegen in die Öffentlichkeit zu gehen. Akte 2011 wurde ebenfalls kontaktiert.
Mit freundlichen Grüßen
Diane Lamping
Denn ganz sicher kann man hier entgegen kommen und man hätte Frau Lamping schon längst aus dem Vertrag lassen können, schon alleine aus Kulanzgründen. Man, man, man. Spricht nicht gerade für Vertrauen! Bin hier sehr gespannt, was sich die einfallen lassen.
wir nehmen Bezug auf Ihre oben genannte Mitteilung.
Sie teilen uns mit, dass Sie den vorgenannten Leasingvertrag gerne vorzeitig beendet hätten.
Bei Ihrem Leasingvertrag handelt es sich um eine Vertragsart, ähnlich einem Mietvertrag, der Ihnen die Nutzung des Fahrzeuges über einen voher festgelegten Zeitraum ermöglicht. Dieser Leasingvertrag ist während der vereinbarten Leasingzeit nicht durch ordentliche Kündigung auflösbar- weder von Seiten des Leasingnehmers noch des Leasinggebers.
Demzufolge ist eine vorzeitige Beendigung nur im Einvernehmen mit allen Beteiligten möglich.
Eine Anfrage Ihres Renault Partners zur einvernehmlichen Aufhebung des Leasingvertrages können wir über die gesamte Laufzeit nicht feststellen.
Zwischenzeitlich ist Ihr Leasingvertrag seit dem 20.08.11 beendet. Zur Beendigung des Vertrages gehört die fristgerechte Rückgabe des Leasingfahrzeuges. Leider ist das Fahrzeug bis heute bei Ihren Vertragshändler nicht eingetroffen.
Wir bitten Sie, das Fahrzeug bis zum 02.09.11 bei dem Vertragshändler, Auto Trias GmbH, Badberger Str.19 49610 Quakenbrück, abzugeben. Erfolgt die Rückgabe des Fahrzeuges nicht termingerecht, so behalten wir uns vor, ein externes Unternehmen zu beauftragen, um das Fahrzeug sicherzustellen. Die Kosten für die Inanspruchnahme sind von Ihnen zu tragen.
Mit freundlichen Grüßen
Nissan Leasing
M. I., M. W.
Warum stellen sie den Text als Anhang ein, wenn sie ihn hier noch einmal schreiben? Damit ändert sich auch nichts daran, dass sie einen Vertrag einzuhalten haben.
Ich möchte kein Gutschein oder ähnliches, nur eine näher gelegene Niederlassung, um das Fahrzeug abzugeben.
Der Leasingnehmer ist für zwei aufeinander folgende Termine mit der Entrichtung der Leasingraten oder eines nicht unerheblichen Teils (d. h. er übersteigt die Rate für einen Monat) der Rate in Verzug. Oder er ist in einem Zeitraum, der sich über mehr als zwei Termine erstreckt, mit der Entrichtung der Rate in Höhe eines Betrages in Verzug, der die Raten für zwei Monate erreicht. Darunter fallen lediglich die regelmäßig wiederkehrenden Zahlungen, nicht eine etwaige einmalige Sonderzahlung. Da die Fälligkeit der Leasingrate im Vertrag genau bestimmt ist (bis zum 3. Werktag eines Monats z. B.), ist eine Mahnung des Leasinggebers nicht erforderlich. Er kann dann direkt kündigen, wenn der Leasingnehmer zwei Monate hintereinander die Raten nicht entrichtet hat.
Anstatt mal zu überlegen, wie die Familie über die Runden kommt, wenn die Nissanbank doppelt und dreifach abbucht oder einsammeln lässt, oh man, dann auch noch ein pflegebedürftiges Kind und einen Mann mit Herzinfarkt.
Leider ist die Familie nur ein kleines Licht in unserer Gesellschaft, wäre sie ein Großes, würde es auch Lösungen geben, das kennen wir ja alle.
Aber leider sind sie das nicht und das weiß Nissan auch, genau deswegen ziehen die das ohne Mitgefühl durch.
Wie kann man auf Kosten einer Familie so sein?
Ich drücke die Daumen, dass hier noch was Gutes nachkommt.
Beschwerde ist noch nicht gelöst.
Selbst das jetzige Verhalten der drei Gegenparteien mit dem dazugehörigen Schreiben zeigt an, dass Sie nie eine einvernehmliche Entscheidung mit Frau wollten.
Überlegen Sie mal, die Familie bezahlt 54 x 353,76 Euro, das ergibt ja schon alleine 19.103,04 Euro. Was kostet so eine Kiste neu?
Nein, da wird bis zum Schluss Druck ausgeübt, anstatt hier einfach mal eine Spende daraus zu machen, damit sie wenigstens die Therapiefahrten für das Kind ausführen können. Das wäre doch eine Werbung erster Sahne!
Nein, aber Gelder für besondere Zwecke zu opfern, ist zu viel verlangt, da gibt man die Gelder lieber woanders für aus.
Gut, es gibt Verträge, aber so was ist wirklich außerordentlich und ich möchte nicht in dieser Situation sein und auch nicht tauschen. Drücke die Daumen
ja, 54 Monate x 353,76 Euro + 2000 Euro Sonderzahlung (war das alte Auto als Anzahlung) ergibt eine Summe von 21.103,04 Euro. Restwert? Weiß ich bis heute nicht!
Drück für die Familie die Daumen.
denn Nissan macht alles auf den Postweg wegen Datenschutz und Bankgeheimnis. Das finde ich am aller schlimmsten, mir Post von anderen Kunden zuschicken, Menschlichkeit verlangen um die Post doch bitte zu vernichten. Ach ja, die Restsumme weiß ich immer nicht.
Komisch und auf einmal kennen die meine Telefonnummer nicht mehr!
Sie haben bei (hoffentlich) klarem Verstand einen Leasingvertrag abgeschlossen. Dieser dürfte doch eindeutig gewesen sein und auch Regelungen für die Rückgabe des Fahrzeugs enthalten haben.
Bitte richten Sie sich dann auch nach diesen Regelungen. Dabei ist es völlig egal, wie Ihre familiäre Situation ist.
Wenn Sie glauben, dass Sie nicht vertragskonform behandelt werden, nehmen Sie rechtliche Hilfe in Anspruch.
Alles andere, auch der Versuch auf die Tränendrüsen zu drücken, ist weder sinnvoll noch angemessen.
Hier braucht jemand Hilfe. Kann ihm einer mal seine Scheuklappen wegnehmen?
Na, wenn die Vorkommentare man nicht aus Nissanhausen kommen.
Und ich finde es wieder mal ganz schön unter der Gürtellinie und spiegelt die Unmenschlichkeit wider. Mit Tränendrüsen und familiären Gründen hat das hier nichts mehr zu tun, sondern mit Schikane.
Selber hatte ich mal einen Wagen geleast und bin auch vorzeitig aus dem Vertrag gekommen.
Allerdings dazu gesagt, mein Händler war menschlich und zuvorkommend, deshalb bin ich auch immer noch dort als Kunde.
Ich erweitere diesen Aufruf für „Nissanhausen“, wie es treffend der Vorkommentator genannt hat. Bitte nur Pfundweise versenden an Trias und Nissan in Quakenbrück. Kann auch ruhig mit Hermes sein, dann dauert es länger und riecht noch besser.
Mal ganz ehrlich, Online-Hilfe und Reclaboxler 7642332, glauben Sie im Ernst, dass ich hier alleine kämpfe? Mittlerweile steht sogar die Presse im Kontakt.
Die ganzen Kontoauszüge und Schriftwechsel liegen vor. Restsumme liegt nicht vor!
So und nun zu den gestern schon angekündigten formvollen Brief von Nissanleasing, der heute kam:
Bitte lesen!
Zusagen habe ich dazu nichts, sondern ich merke an: Die Zahlungsrückstände wurden eingezogen und abgeholt und das unter sehr viel Druck und sehr vielen Telefonaten ihrerseits! Am 06.06.11 wurde der Wagen zwangsabgemeldet (dieses ist er immer noch), der Glaubhaftighalber nachzulesen im zweiten hier veröffentlichen Brief.
Richtig ist, ich hatte angerufen, vielleicht auch am 06.06.11 (habe leider es leider nicht dokumentiert) und wollte von ihnen eine x-malige Auflösung des Vertrages, um endlich aus den monatlichen Kosten rauszukommen. Leider wurde ich von Ihrem Mitarbeiter dermaßen unter Druck und mit Beleidigungen abgetan, weiterleiten, um das Gespräch beim Vorgesetzten weiterzuführen, wurde mit einer freundlichen Unterbrechung beendet. Richtig ist, dass ich auf ein Auto angewiesen bin, aber eines, was in unseren Rahmen passt, und das ist leider bei diesem Wagen schon zwei Jahre nicht der Fall und das ist Ihnen mehr als bekannt. Alleine Mahnkosten von 7 Euro im Jahr 2009 beliefen sich auf 9 Mal = 63.-- Euro. 15 Euro Mahnkosten 2009 beliefen sich auf 4 Mal = 60 Euro. Das Jahr 2010 und 2011 sieht ähnlich bis schlimmer aus.
Sämtliche außerordentlichen Kündigungsgründe habe ich ausgeführt, um aus dieser verflixten Kostenfalle zu kommen. Man würde es fast als strafbar benennen.
Kurz darauf kam wieder mal das Inkassounternehmen und hat im Juni 970 Euro mitgenommen, die Dame hat mit dem Händler telefoniert, um die mir bis heute nicht mitgeteilte Restsumme zu erfahren (wie das Gespräch verlaufen ist, wurde bereits oben geschildert), im Juli dann noch am fast ca. 500 Euro. Dann erzählen Sie mir, es war kein Kündigungsgrund ersichtbar? Restsumme ist übrigens immer noch nicht übermittelt worden. Sie können es gerne per Mail machen, denn Ihr Datenschutz und Bankgeheimnis lasse ich außen vor.
Mal kurz gerechnet: Sind das fast vier rückständige Raten? Außerordentliche Kündigung nach zwei darauf folgenden Leasingraten und weiteren außerordentlichen Gründen.
Sie können den Wagen abholen, bitte legen Sie mir in schriftlicher Form die Erlaubnis und Personen, die die Befugnis dazu haben, vor.
Und jetzt hoffe ich auf Kommentare aus Nissanhausen!
Für ein Leasingauto kommt keine soziale Einrichtung auf. Wenn keine Gelder da sind, dann auch nicht für irgendwelche Anmeldungen, Spritkosten für das Auto und dann eventuell auch noch für ein Auto (welches ja nicht klein sein kann wegen den drei Kindern, eines Asberger (das zeigt aber volle Erfahrung), dann finden sie mal eben in Ihrer Nachbarschaft jemand mit solch einem Auto, der dann noch Zeit und Lust hat, auf solch eine Fahrt.
Außerdem mal gelesen zu haben, dass selbst in einem Nissan Primastar kein Kind auf der dritten Sitzreihe sitzen darf. Wurde ihr das mal mitgeteilt.
Nach den Erkenntnissen, die hier stehen, sollte ihr die Restkaufsumme doch mitgeteilt werden, damit sie den Wagen frei verkaufen soll, sogar mit Frist wann der Betrag einzugehen hat (steht geschrieben und wer lesen kann, ist klar im Vorteil), bloß wird das jetzt verweigert.
Dass sie einen Vertrag eingegangen ist, wird sie selber wissen! Sie wollte ja seit zwei Jahren raus.
Internetverbindung? Bei manchen würde ich mich freuen, wenn sie keine Verbindung hätten, dann würde auch nicht so ein Blödsinn geschrieben werden.
Mehrmals hat sie nun geschrieben, holt den Wagen ab, geht da jemand drauf ein?
Hier stinkt was zum Himmel und ich hoffe, dass Nissan hier richtig was springen lässt.
Und so wie Frau Lamping schreibt, hängen da mit Sicherheit schon andere hinter, die sie vertreten.
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil!
Restsumme wurde ihr zugesagt, mit einer Fristsetzung innerhalb eines Tages zu überweisen (das alleine ist unzumutbar - es heißt 14 Tage), Problem? Die Restkaufsumme ist bis heute nicht mitgeteilt worden, obwohl sie den Wagen frei verkaufen soll. Warum nicht? Ist dieser nicht so hoch und es wäre ein schlechtes bis gar kein Geschäft?
Versucht seit zwei Jahren, aus den Vertrag rauszukommen. Nachvollziehbare außerordentliche Gründe vorhanden! Trotzdem nicht gekündigt worden. Vertrag hin oder her, es gibt außerordentliche Gründe, die festgeschrieben sind.
Der Wagen wurde abgemeldet, warum wohl?
Geld für die Anmeldung, Geld für zwei Auto Sprit und dann ein Auto zu finden, der fünf Personen transportieren darf (Asberger Kind, der einen eigenen Platz braucht, also mindestens sechs Sitze). Vor allem hat jeder Zeit und Lust auf so eine Fahrt.
RICHTIG, SO EIN AUTO HAT JEDER NACHBAR UND JEDER AUS DER FAMILIE!
Stimmt einen Nissan Primastar, wo auf der dritten Reihe gar kein Kind bis 36kg sitzen darf. (Wurde ihr das mal mitgeteilt.)
Soziale Einrichtungen übernehmen keine Leasingautos! Im Gegenteil, die würde ihr nun rechtlichen Beistand zur Verfügung stellen. Aber den, denke ich, so wie sie schreibt, hängen schon mit drin und das ist auch richtig so.
Warum bitte stellen die sich, wenn es doch nur noch um die Rückgabe geht, so quer? Irgendetwas stinkt da zum Himmel!
Auf die Mitteilung, den Wagen zu holen, wurde, so wie ich es verstanden habe, nicht reagiert, warum?
Das Geld hier noch reinstecken, nein, ich würde meinen Kindern lieber etwas schönes kaufen und mit der ganzen Familie einen schönen Tag machen.
Internetanschluss wünsche ich mir bei manchen sofort gekappt, denn dann würde nicht so ein Blödsinn geschrieben werden.
Beschwerde ist noch nicht gelöst.
ich denke, den Restwert (Kaufpreis) erfahren Sie nur über den Nissan Händler. Wurde dort schon angefragt?
Die Leasinggesellschaft, so vermute ich es, ist dem Händler gegenüber verpflichtet, dafür Sorge zu tragen, dass das Fahrzeug zu ihm zurückkommt. Und nur der Händler wird Ihnen das Fahrzeug evtl. verkaufen können.
Und warum sollte er das nicht tun oder kein Interesse daran haben. Normalerweise ist kein Händler erfreut, wenn er ein gebrauchtes Fahrzeug, das er ankaufen MUSS, zurück auf den Hof bekommt.
Also, erst mal beim Händler den Kaufpreis anfragen - macht natürlich nur dann Sinn - wenn man auch die Kohle hat zu zahlen.
Ansonsten denke ich, dass die Leasinggesellschaft Ihnen vermtl. keinen anderen Händler in der Nähe nennen kann, da ja ein Leasingvertrag ein "Dreiecksverhältnis" ist - und ja auch ein fester Rückkaufvertrag mit dem Händler besteht, der das Fahrzeug ausgeliefert hat - und jetzt zurücknehmen muss.
@4419751 - in dem Schreiben steht doch, dass das Fahrzeug gegen Kosten abgeholt wird - denke, das wird rechtliche Gründe haben, da nochmal Fristen anszusetzen und auf die anfallenden Kosten hinzuweisen.
Weiterhin viel Glück
danke für die Tipps.
Leider muss ich Ihnen mitteilen, dass genau hier das Problem liegt.
Der Händler teilt nichts mit, im Gegenteil erst teilt er mit, er müsste den Restwert ausrechnen und dann hätte ich bis zum nächsten Tag Zeit, das Geld zu überweisen (am 18.08.11 angerufen und am 19.08.11 sollte das Geld auf dem Konto sein), somit könnte ich mir den Weg am 20.08.11 sparen. Vor allem die Wortwahl und die Beleidigungen seinerseits. Auch teilte er mir mit, ich könnte versuchen, den Wagen frei zu verkaufen, aber wie ohne eine Preisangabe.
Diese Methode teilte ich sofort Nissanleasing und Nissan Europe telefonisch mit.
Aber die Mitteilung auf den Restwert ist bis heute nicht angekommen.
Ich kenne kein Autohaus, welches so an einen Vertrag festhält, schon gar nicht, wenn man bedenkt, was dahinter steckt. Alleine diese Methode spricht Bände dafür, dass noch was anderes dahinter stecken muss. Vor allem das Schreiben von Nissanleasing, wir konnten in den vergangenen Jahren keine einvernehmliche Auflösung ersehen.
Für alles findet man eine Lösung, die für alle Parteien irgendwo am günstigsten sind, aber so wie hier beschrieben, ist doch alles abgeschmettert worden. Schon alleine die Hinhaltetaktik jetzt.
Holt das Auto ab und lasst die Familie doch endlich in Ruhe, denn es kann nicht förderlich sein, noch mehr Stress zu haben.
Ich denke mir: "Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus".
Vermutlich hast du die Nummer mit dem behinderten Kind und das Schicksal deines Mannes dort tränenreich zum Ausdruck gebracht.
Damit wir uns nicht missverstehen: Ich bedauere deine jetzige Situation und wünsche dir alles erdenklich Gute, aber du bist nicht die einzige Person auf der Welt, die solche Schicksalsschläge hinnehmen muss.
Sollen für diese Personen alle Verträge null und nichtig erklärt werden?