Ich versandte im 2. Quartal 2011 ein Nachnahme Paket. Das Paket wurde ordnungsgemäß ausgeliefert.
Da ich nach ca. zwei Wochen immer noch nicht mein Nachnahmegeld hatte, stellte ich einen Nachforschungsantrag bei der Firma DHL. Eine Woche später erhielt ich ein Schreiben von DHL, dass man mir kein Geld auszahlen wird, da es kein Nachnahmepaket sei.
Ich war darauf hin sehr verwundert gewesen und schaute auf meinen Einlieferungsbeleg nach, doch da steht ganz eindeutig, dass es sich um ein "NachnahmePaket" handelt.
Darauf hin legte ich Beschwerde ein und schickte alles per Post per Einschreiben nach Hamburg. Bis heute dem 21.08.2011 habe ich mein Geld immer noch nicht erhalten und eine Antwort auf mein Schreiben kam auch nicht mehr.
Ich habe darauf im Internet recherchiert und gesehen, es geht vielen genau so. Was der Konzern hier abzieht, ist nicht mehr normal, sondern "schädigend".
Ich werde die Sache meinem Anwalt jetzt übergeben müssen, da sich ja seit Monaten da nichts tut.
Meine Forderung an DHL:
3369,70 Euro wird einfach behalten und bestritten, dass es überhaupt Nachnahme war
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 7
Warum hast Du denn die Sendungs-ID und das Versanddatum teilweise geschwärzt?
Kann es sein, dass die nicht gleich sind und Du uns hier einen Bären aufbinden willst?
Ich habe im gleichen Quartal auch ein Paket verloren, um welches sich auch nach einmaliger Nachfrage keiner gekümmert hat. Würde mich mal interessieren, wohin du das Paket verschickt hast. Laut Beleg müsste das, sowie bei mir, in Bayern gewesen sein. Ich bin am Ball geblieben und habe dann mein Geld bekommen.
Grüße
Hab' ja jetzt hier auch meinen Nachnahme-Fall veröffentlicht. Ich habe den Eindruck, dass DHL ganz bewusst die Auszahlungen an den Zahlungsempfänger verzögert, damit der entstehende Zinsgewinn die Dienstleistung aus Sicht von DHL attraktiver macht.
Ich habe nicht das geringste Verständnis dafür, dass zwischen dem Kassieren des Nachnahme-Betrages und der Gutschrift beim Empfänger mehr als drei Werktage vergehen.
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst.
Wir warten mittlerweile auch, teilweise seit 2009 (!), auf Nachnahmegelder. Nach Dutzenden, nie beantworteten Nachforschungsanträgen habe ich heute einfach mal testweise eine Strafanzeige wegen Unterschlagung bei der Polizei in Bochum eingereicht. Wenn DHL kassieren kann, sind sie sofort dabei. Wenn allerdings Geld, das dem Kunden zusteht, herausgegeben werden soll, passiert nichts. Viel schlimmer ist noch die Österreichische Post AG. Was wir da schon erlebt haben, entbehrt jedweder Beschreibung. Da wurden sogar bei Kunden Nachnahmesendungen kassiert, die nicht einmal als solche gekennzeichnet waren.
Mittlerweile weiß ich auch, dass grundsätzlich ALLE Forderungen, Paketschäden usw. pauschal abgelehnt werden. Dies wurde mir sogar von einem Vertriebsmitarbeiter der DHL bestätigt!
Für uns bleibt jedenfalls nur noch der Weg vors Gericht übrig.
Ich hol das Thema mal wieder hoch.
Ich habe vor 5 Wochen ein Paket versendet, die Käuferin hat auch brav in der Postfiliale den Nachnahmebetrag von 1550,- Euro bezahlt, doch nach 2 Wochen war immer noch kein Geld seitens DHL auf meinem Konto.
Ich googelte mich durchs Internet und stellte mit Entsetzen fest, dass es vielen Leuten so geht.
Nachforschungsanträge laufen ins Leere, am Telefon wird man vertröstet. nicht mit mir!
Ich las einen guten Tipp und schrieb direkt den Vorstand der deutschen Post, Herrn Dr. Appel an.
Per Einschreiben mit Rückschein. In dem Schreiben habe ich kurz den Sachverhalt erläutert und eine Frist von 2 Wochen zur Zahlung des ausstehenden Betrags gesetzt.
Sollte ich bis dort mein Geld nicht erhalten, würde ich einen gerichtlichen Mahnbescheid einleiten, sowie meinen Anwalt einschalten.
Eine Woche später bekam ich einen Brief und Anruf von einem Mitarbeiter der Post, es täte ihm sehr leid dass ich mit den Leistungen nicht zufrieden bin (komisch, oder? ) und sie würden sich umgehend darum kümmern.
Heute, nach insgesamt über 5 Wochen Wartezeit, hatte ich endlich mein Geld auf dem Konto.
Ein Brief von DHL flatterte heute auch noch ins Haus: ". leider ist die Überweisung Ihres Nachnahmebetrags in Höhe von xxx zur Zeit nicht zu belegen.
Entsprechend den Haftungsbestimmungen xxxx werden wir Ihnen den Ersatzbetrag auf Ihr Konto überweisen. "
Gut Geld ist da, die Frage ist nur, wer bereichert sich an dem Geld, wenn ich nun Schadensersatz bekommen habe?
Behält der Poststellenmitarbeiter den Zettel und das Geld ein.? Irgendwas läuft da doch gehörig schief.
Übrigens habe ich mich an das WISO Team vom ZDF gewandt. Sie hätten Interesse an einem Beitrag diesbezüglich in der Sendung gehabt, mit mir klappt das nun nicht mehr, da ich das Geld ja bekommen habe.
Aber für alle anderen Geschädigten: Vielleicht wäre das was sie?
Gutes Durchhalten, und mein Tipp: Gleich an den Vorstand schreiben, dann tut sich hoffentlich etwas!
Ich bin Onlinehändler und versende regelmäßig Waren per DHL. Ich biete zur Zeit noch Lieferungen per Nachnahme, jedoch zweifle ich, dass dies noch länger der Fall sein wird.
Seit mitte 2012 bis heute 21.01.2013 habe ich generell auf jede Nachnahme Auszahlung zwischen 6-12 Wochen gewartet. Passiert ist seitens DHL immer nur etwas, wenn man zeitaufwendige Nachforschungsaufträge ausfüllt und Sendungsnachweise, welche bereits in der externen Buchhaltung sind, zusammenträgt. Ein Zustenad der nahezu kriminell ist. Wie meinem Vorschreiber, ist auch mir gesagt worden, dass ich lediglich auf Kulanz mein Geld nach Wochen erhalten habe.
Auch aktuell warte ich bereits seit 6 Wochen auf 2 Nachnahme Auszahlungen und sehe wieder extreme Komplikationen und unnötige DHL Formulare auf mich zukommen.
Dieses Vorgehen erweckt den Eindruck, dass DHL mit System Auszahlungen verzögert und bewusst mit dem zinslosen Geld vieler DHL Kunden arbeitet.
Ein ideales Thema für zahlreiche TV Formate mit sicherlich vielen Zuschauern! Ich würde es sehr begrüssen