Da ich Ende April umziehen wollte, habe ich im Januar schriftlich bei Kabel Deutschland für den 30. April gekündigt, da an meiner neuen Adresse eben nichts von KD erhältlich ist.
Zwei Wochen später kam die Bestätigung, das wäre kein Problem, sie würden nur eine Kopie des Mietvertrages oder die Meldebescheinigung der neuen Wohnung benötigen.
Also, alles prima, dachte ich. KD Fernsehen und Mobil Telefon waren auch kein Problem, aber kaum war ich umgezogen, ging es los. Ich schickte also amtliches, das meinen Umzug bestätigte, sprich die Kopie meines Ausweises, die Kündigungsbestätigung meiner alten Wohnung, etc., da meine Meldebescheinigung schon wo anders hin musste und ich (da ich die neue Wohnung nicht alleine gemietet habe) eben den Mietvertrag nicht zur Weitergabe bekam. Alle anderen, denen ich die Kopie meines Ausweises schickte, waren damit zufrieden (ich wohne jetzt auf einem Dorf, da kommt man nicht ständig aufs Amt).
Dann kam ein Schreiben, das mit dem Ausweis wäre ok, aber die Kopie wäre zu schlecht, ich also noch mal geschickt, nächstes Schreiben hieß dann, das würde nicht gehen. Kurze Rede, langes hin und her, inzwischen haben sie auch eine Kopie des Mietvertrages und ich viele leere Versprechungen, musste weiter zahlen (insgesamt über 250 €, Einschreiben und Co Kosten nicht mit gerechnet) und heute bekomme ich auch noch eine Rechnung (ach ja, man erlaubte mir dann die Kündigung Ende September, was ich Anfang Oktober in der letzten Rechnung lesen konnte), obwohl es ständig hieß, der Vertrag würde rückwirkend zum 1. Mai gekündigt, wenn sie dieses und jenes bekämen. Die neue Rechnung besagt nun, dass ich das Modem mit 60 Euro bezahlen soll. Bis heute habe ich nicht einmal gehört, dass ich es zurück schicken soll, zumal wie fristgerecht, wenn A nicht weiß, was B sagt oder schreibt.
Ich schicke also das Modem natürlich sehr gerne zurück, ich kann damit eh nichts anfangen, zumal ich hier ja zwei, ein altes und ein neueres, von KD habe. Beim alten hieß es, können sie behalten. Also wollen die nun beide oder eines und wenn ja welches?
ch war lange Jahre eine zufriedene Kundin trotz einiger Probleme, aber jetzt fühle ich mich nur noch ausgenommen. Zumal es zwei Monate dauerte, bis die Briefe von KD direkt an meine neue Adresse geschickt wurden (so kamen trotz Nachtsendeantrag wohl einige Briefe gar nicht bei mir an). Aber dann hätten Sie ja auch wissen müssen, dass ich umgezogen bin (sind ja nur etwas mehr als 30 KM).
Bestell-/Kundennummer: Kundennummer 931000845 Objektadresse Leersstrasse 6, 95448 Bayreu
Meine Forderung an Kabel Deutschland Service:
Bestätigung der Kündigung Mai 2011, Rückzahlung der gezahlten Beträge, Angabe, welches Modem und Frist zum Zurückschicken
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 3
Hat sich noch keiner von Kabel Deutschland bei mir gemeldet.
Also das Inkasso Unternehmen wurde zurück genommen und mir die Adresse genannt um das Modem zurück zu schicken. Danach musste ich noch den Paketschein schicken, denn obwohl die Sendungsverfolgung bei mir anzeigte, dass das Modem schon vor einer Woche angekommen war, konnte es im System nicht gefunden werden.
Von der netten Dame, die mir endlich geholfen hat und mir die Adresse für das Modem genannt hat, habe ich auch 10 Euro gut geschrieben bekommen. Wirklich eine nette Frau, aber ich habe weder meine Forderung, noch die 10 Euro bekommen.
Ach ja das neuste:
Eine Rechnung über 0 Euro für Kabel Deutschland Mobil. Dabei wurden meine Kabel Mobile Verträge schon im März (von KD bestätigt) gekündigt.
Irgendwie wollen die wohl alte Kunden nicht aus dem System lassen.
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst