Sehr geehrte Damen und Herren,
unsere Leidensgeschichte begann im Jahr 2009.
Der Handy-Vertrag mit debitel lief bereits.
Es fing an, dass monatlich von Jamba abgebucht wurde. Der Verkäufer meinte, dass es uns nichts kostet, es aber gut für ihn sei, wenn er es für uns dazu bucht.
Nach unserem Umzug haben wir telefonisch unsere neue Adresse kund gegeben. Wurde von einem netten Mann angenommen und hinterlegt. Dazu kam auch die Namensänderung meiner Frau.
2009 hatte meine Frau eine Fehlgeburt. Eine Woche auf der Intensivstation, und keine wusste, ob sie es überlebt. Die zweite Woche auf normaler Station, in diesem Zeitraum hat sie laut debitel fleißig telefoniert. Unmöglich, da das Telefon samt Karte ausgeschaltet zu Hause lag.
Mit Erhalten der Rechnung kam dann die Überraschung. Wir haben sofort angerufen und den Fall geschildert. Wir wurden als Lügner dargestellt und unfreundlich ab serviert. Wir beschlossen, keine Rechnung zu zahlen.
Nach mehreren Mahnungen (welche an die Adresse meiner Eltern geliefert wurde, wo wir vorher wohnten) erschien ein Posten "Adressrecherche". Damit wurde der Bogen natürlich überspannt. Veranlassen eine Adressrecherche für 20,-- € und schicken sie an die falsche Adresse. Das grenzt an Unfähigkeit.
Daraufhin haben wir unseren Anwalt eingeschaltet. Sämtliche Post geht nun über diese Instanz.
Ein solches Verhalten gegenüber zahlenden Kunden ist unmenschlich und verachtend. Hier geht es nicht um die Kunden und deren Zufriedenheit, sondern nur um das fließende Geld.
Des Weiteren kennen wir Fälle im Bekanntenkreis, wo Telefonrechnungen seltsamerweise mit Kosten versehen waren, obwohl man diese Karte absichtlich einen Monat nicht nutzte. Seltsam.
Meine Forderung an mobilcom-debitel:
Ich erwarte Stellungnahme, Erstattung meiner Portokosten und nie wieder Kontakt mit diesem Unternehmen!
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 3
Im Zeitalter des Internet und sonstiger moderner Kommunikation ist es ein Klacks, sich vorher mal über einen Anbieter, besonders einen der Marke Debitel zu informieren. Man wird dann leicht festzustellen, auf was man sich dort einlässt!
Das wird uns mit Sicherheit auch nicht mehr passieren. Seit 2 Jahren bei einem anderen Anbieter ohne Probleme. So kann es auch gehen. Ich finde es nur sehr traurig, dass man als zahlender Kunde als Lügner bezeichnet wird. Unser Anwalt will noch mehr aus den Fall rausholen. Sämtliche Scheiben von uns wurden nie beantwortet. Ging alles per Einschreiben, daher wurden diese Briefe mit Sicherheit auch entgegengenommen.
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst