"DHL-Wahnsinn" - umherirrendes Paket!

DHL
Bonn
Guten Tag, ich möchte hier meine "Wahnsinns"-Story mit DHL schildern, in der Hoffnung, dass diese in die Öffentlichkeit gelangt und dadurch vielleicht einmal ein Ruck durch dieses Unternehmen geht, das sich offenbar über die Jahre nur noch auf seinen Lorbeeren ausruht, anstatt einmal ernsthaft an seinem Kundenservice zu arbeiten.

Ein Paket, auf das ich bereits geraume Zeit warte, und das auch einen nicht unerheblichen Wert hat, fährt - zumindest lt. Onlinestatus - irgendwo im Kreis. Die Ware wurde bereits bezahlt und vom Absender versichert mit DHL verschickt.

Da ich zwischenzeitlich eine Kopie des Paketscheines habe, kann ich sagen, dass der Straßenname trotz Handschrift durchaus erkennbar/lesbar ist, darum muss DHL den Straßennamen falsch aufgenommen haben. Zwei Buchstaben sind vertauscht, und dadurch ergibt sich ein anderer Straßennamen, der in einem benachbarten Stadtteil liegt. (Erwähnt werden muss jedoch, dass dieser Stadtteil dieselbe PLZ trägt - es ist also nur anhand des Straßennamens + Empfänger-Namen ersichtlich, in welchen Stadtteil die Post gehört.)

So kam das Paket jedenfalls nicht bei mir an. Ich erzähle jetzt hier nicht, welche Odyssee offenbar mit dem Paket bereits anfangs statt fand, aber alles, was danach kam und hier als Auszug aufgeführt wird, ist bereits unvorstellbar.

Habe aufgrund dieser Erfahrung auch im Internet recherchiert und viele Einträge und Betroffene gefunden, die ähnliches erlebt haben und sogar in einigen Fällen weder ihre Sendung, noch ihr Geld zurückbekommen haben. Statt dessen Hinhaltetaktik und Ausflüchte seitens DHL.

Damit es mir nicht genauso ergeht und nicht unnötig noch mehr Zeit verstreicht, wollte ich eigentlich gleich einen Anwalt einschalten. Allerdings wurde mir von DHL gesagt, dass DHL nur dem Absender gegenüber verpflichtet sei, nicht dem Empfänger. Ein Nachforschungsauftrag durch den Absender wurde zwischenzeitlich auch gestellt, allerdings wurde ihm bereits bei der Post gesagt, dass das wenig Sinn machen würde, solange das Paket "offiziell" noch im Onlinestatus auftaucht!

Allerdings gab es auch da lt. meiner Recherche im Internet Fälle, in denen ein Paket z.B. durch einen Diebstahl abhanden gekommen war, und trotzdem nach wie vor die phantastischsten Anzeigen in der Onlineverfolgung auftauchten!

Und: Vergessen Sie alle simplen Ideen, was man noch hätte unternehmen können - z.B. anzurufen ... das ist alles mehrfach geschehen (allerdings kommt man an DHL ja nicht wirklich ran - man erreicht immer nur eine Service-Nr. mit armen Call-Center-Mitarbeiterinnen), und ich weiß nicht wieviele Male mir, sowie dem Absender, versichert wurde, dass dies auf "höchster Priorität" eingestuft würde, der Fehler korrigiert würde und so weiter und so fort, und unzählige Male stand ebenfalls online: geht zurück an Absender ... (was in solch einem Fall EIGENTLICH zu erwarten wäre).

Alles Luftblasen. Fragen Sie mich bitte nicht, was genau DHL mit meiner Sendung macht ... zustellen jedenfalls nicht, weder mir noch dem Absender.

Jedenfalls sehe ich weiterhin zu, wie mein Paket irgendwo in der Weltgeschichte hin- und herfährt, und ich kann einfach NICHT eingreifen!!! Man kann sich das kaum vorstellen, aber es ist zum wahnsinnig werden. Ich speichere nun seit TAGEN die Anzeigen ab, hätte ich gleich von Anfang an tun sollen, aber man glaubt einfach nicht, was man da liest.

Erst ging es so weiter, dass DHL, man glaubt es kaum, den Absender mal ANGERUFEN hat (oh Wahnsinn, die haben Telefon!!!), um nach MEINER Tel.Nr. zu fragen ... die sie ja längst im System hatten ... aber seis drum, sie wollten gerne einen Liefertermin mit MIR vereinbaren, da mein Paket ja angeblich (lt. Aussage der Call-Center-Mitarbeiterin) u.a. bereits zweimal - nach FEHLERKORREKTUR - versucht worden sei, bei mir zuzustellen (das ist schlicht und ergreifend gelogen! Ich war immer hier, hab den DHL-Mann sogar schon extra abgefangen, und hatte ja auch, falls Gegenteiliges behauptet würde, keine orangefarbene Karte im Briefkasten!).

Jedenfalls fragte der Absender die gute Dame am Telefon, weshalb denn das Paket nicht wenigstens endlich mal an ihn zurückgeschickt worden sei? Nun, darauf hatte diese auch keine Antwort ... außer, das wüsste sie auch nicht.

Tja, bis heute warte ich nun vergeblich auf diesen ominösen Termin-Vereinbarungs-Rückruf. Statt dessen kam dann einen Tag später in der Online-Verfolgung, dass das Paket ERNEUT (zum wievielten Male???) vom Einlieferungspaketzentrum zur Zustellbasis (oder umgekehrt?) unterwegs sei Häääää? DA dachte ich schon, nein, nicht nochmal, das kann wirklich nicht wahr sein ... niemals nein Naja, irgendwann nach ein paar Tagen kam dann unter meiner PLZ nichts mehr, statt dessen unter der des Absenders und SEINE Anschrift! WOW, dachten wir beide - endlich geht es wenigstens RETOUR!

Tja, dieser Stand blieb dann ung. erneute 3 Tage, bis dann am Samstag, und jetzt festhalten, drin stand: Das Paket konnte aus BETRIEBLICHEN GRÜNDEN nicht zugestellt werden. Die Zustellung erfolgt am nächstfolgenden WERKTAG! (wer schon ausgestiegen ist: das wäre also der Montag gewesen ...). Wer jetzt allerdings meint, am Montag sei etwas zugestellt worden, der hat sich geirrt. Von wegen, nix kam an, nix, null, niente, nothing.

Seit Samstag dieselbe Anzeige ....... bis Dienstag abend ....... und da bin ich wieder fast vom Stuhl gekippt.

Es stand WIEDER die FALSCHE Empfängeradresse drin (sprich: meine Straße mit Buchstabendreher im falschen Ort, wo es mich NICHT gibt, und ich nicht mal sonst irgend wen über die Auskunft ausfindig machen konnte), und dass es wieder von irgend einem Zentrum zu irgend einer Station geht ...

### ohne Worte ###

So etwas ist mir in meinem ganzen Leben noch nicht untergekommen!

Die zuständige Zentrale für mich ist übrigens nicht ums Eck. Ich dachte erst, sie sei im Nachbarort (weil dort ein großes DHL-Zentrum existiert) und bin dann extra noch dorthin gefahren ... aber dort sagte man mir, dass sie hier nur den Express-Versand bearbeiten, und das sei quasi eine ganz eigene Firma ... und dann hab ich von dem Mitarbeiter dort dann auch noch eine komplett falsche Telefonnummer mitgenommen. Ich dachte erst, OH, meine erste "Trophäe" - eine Tel.Nr., unter der ich tatsächlich mal jemanden aus diesem Verteilerzentrum erreichen kann!!!! Von wegen, das hätt ich mir ja auch gleich denken können. Ich kam in irgend einer Verwaltung raus, und der Herr am Apparat meinte nur, wer mir denn bitte DIESE Nummer gegeben hätte ... die hätte ja mit der Auslieferungszentrale nichts zu tun. Da könne man sowieso nicht von auswärts anrufen (wie nirgendwo, wie ich gelernt habe), sondern nur mit internen Telefonen!!!

Bzgl. dieses für mich richtigen zuständigen Zentrums habe ich im Übrigen auch den Postmann hier abgefangen (weil dieser nach seiner Tour ja immer dorthin zurückfahren muss) - der hat für mich dann einen Zettel mitgenommen zu einem, wie er meinte, dort sehr fähigen Mitarbeiter ... aber damals war das Paket ja leider bereits wieder auf dem Rückweg zum Absender (wenn überhaupt, ich glaube ja nichts mehr). Nun, da kam auch keine Reaktion.

In den letzten Tagen erschien in der Anzeige dann zum abertausendsten Male, dass das Paket erneut in meine Richtung, natürlich in die falsche Straße, geschickt würde. Nachdem es dort in der Zentrale/Basis erneut nach tagelangem Warten ankam, wieder die altbekannte Anzeige: Empfänger unbekannt, Sendung geht zurück an den Absender.

Hat man da noch Worte?

Mein Anwalt hat mich nun darüber aufgeklärt, dass der VK, so er denn alles richtig gemacht hat, bereits seine Pflicht erfüllt hat und damit alle Ansprüche im Bezug auf DHL an mich abtreten kann. Diese Abtretungserklärung ist nun in der Bearbeitung, dann erst kann ich anwaltliche Schritte einleiten.

Ich denke, zwischenzeitlich wird die Sendung, so sie überhaupt existiert, wieder zurückfahren zum Absender, dort wieder nicht zugestellt, dann wieder retour ... und so weiter und so fort.

Ach, und das Beste hab ich ganz vergessen:
Vorgestern hab ich mir noch die Mühe gemacht, und bin in den Nachbarort gefahren, in diese besagte Straße Nr. 1, in die das Paket ja angeblich auch ständig versucht wird, zuzustellen. Ich hatte noch die vage Hoffnung, vielleicht dort einen fähigen Menschen anzutreffen, dem ich mein Leid klagen könnte und darum bitten, mein Paket doch anzunehmen, damit ich es dort dann abholen könnte. Tja, nur leider gibt es zwar die Straße (was mithilfe des Internets leicht herauszufinden war), jedoch keine Hausnummer 1!!!

Umso mehr muss man sich doch an den Kopf langen und fragen, weshalb hier innerhalb DHLs offenbar keinerlei Kommunikation stattfindet (trotz Nachforschungsantrag, zigmaliger Telefonate und Vermerke im Computer) und sich niemand darüber wundert, oder einmal darüber nachdenkt, welche Straße auf dem Empfängeretikett vielleicht wirklich stehen könnte. Spätestens dann wäre doch zu erwarten, dass man mal zum Telefonhörer greift ...

Meine Forderung an DHL:

Sofortige Zustellung des Paketes (mit Express) + angemessener Schadensersatz + Überdenken der Firmenpolitik seitens DHL

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

so traurig es auch ist, besten Dank für die ausführliche Schilderung! Ich dachte bis jetzt, daß solche Dinge nur mir passieren. Wer kennt das nicht: das ist noch nie passiert, Sie sind ein Einzelfall. Von wegen. Ich verfolge sehr genau, was auf dieser Plattform passiert und es tritt immer deutlicher zu Tage, daß insbesondere große, sehr bekannte Firmen eine geradezu unerträgliche Dickfelligkeit an den Tag legen.

Nach all den Recherchen im Internet sowie den Schilderungen anderer Betroffener, die ich aus div. Foren kenne, fühlte ich mich keinesfalls alleine. Das wirklich Schlimme und beinahe unerträgliche daran ist jedoch, dass einem so dermaßen die Hände gebunden sind und man so gut wie KEINERLEI Möglichkeiten hat, einzugreifen. Ich bin vor allem regelrecht ENTSETZT über die - angebliche - Kundenhotline. Das einzige, was hier "hot" ist, ist mein zunehmend glühender Telefonhörer und die Telefonrechnung des Absenders! Aufgrund meiner Erfahrungen im vorliegenden Fall hat es für mich absolut den Anschein, als ob diese Call-Center-Mitarbeiterinnen von DHL lediglich zum Schein abgesetzt werden. Weshalb sonst sollten bitte all diese Informationen im PC versanden, in denen doch eigentlich alles festgehalten wurde und noch wird (mit jedem erneuten - 14 Cent/min. kostenpflichtigen - Anruf), was schief lief? U.a. ... der Fehler generell (WAS ist offenbar schiefgelaufen?) ... korrekte Anschriften ... korrekte und überhaupt festgehaltene Telefonnummern ... die Beschwerde ... der Transportweg des Paketes ... und vieles vieles mehr. Wer bezahlt mir eigentlich die Zeit für all MEINEN Aufwand??? Und dann höre ich in den Medien, dass die Postler ab dem 2.5. wieder in Streik gehen, für höhere Löhne. Tut mir leid, aber angesichts dieser Misere hat in meinen Augen jeder Mitarbeiter, der hier auch nur im Entferntesten seinen Kopf nicht gebraucht hat, eine Nullrunde inkl. Gehaltskürzung verdient. Würde ich so arbeiten, dann wäre ich garantiert über kurz oder lang meinen Job los!

Also alles in allem eine sehr geile Story, wie sie von Deutsche Post, Telekom, DHL und anderen Riesen fast nicht anders zu erwarten ist. Eine Idee habe ich, illegal, aber vielleicht effektiv: Fangen Sie den Zusteller ab, fesseln und knebeln Sie ihn in Ihrer Wohnung, kaufen eine aktuelle Tageszeitung, fotografieren ihn damit und verlangen im Austausch für die Geiselnahme Ihr Paket innerhalb 24 Stunden. :-))) Vielleicht klappts. (Für die Spaßbremsen: Ist natürlich nur ein Gag und keine Aufforderung zu einer Straftat!!!) Ich jedenfalls hätte nach Ihren Erfahrungen ausreichend Motivation, ein deutliches Zeichen zu setzen. Also, liebe DHL- und Post-Zusteller, bei mir liefert Ihr besser zuverlässig und pünktlich, sonst kann ich für nix garantieren. Zeitungsabo habe ich schonmal präventiv abgeschlossen, so dass Ihr euren eigenen Aktualitätsnachweis selber mitbringt, wenn mir das gleiche passiert. :-))) (auch das war natürlich Spaß!!!) Ich drücke Ihnen die Daumen, dass irgendwann die Post doch noch zugestellt wird. Der Rekord liegt glaube ich bei 46 Jahren für eine Postkarte, wenn ich das richtig weiß. ;-) Ich hoffe nicht das dieser traurige Rekord noch gebrochen wird.

Ich hab schon mal ähnliche Erfahrungen gemacht und mein Paket beim dritten Anlauf nur erhalten, weil ich dem DHL-Fahrer aufgelauert bin und an der Wagentür abgefangen habe... Das Problem ist bei diesen Firmen wie Post, Telekom etc. ist die diffuse Verantwortlichkeit: keiner der Mitarbeiter und offensichtlich auch niemand im Management fühlt sich für die vom Unternehmen verursachten Probleme des Kunden verantwortlich. Diese Probleme zu ignorieren kann dann erfolgsversprechend sein, wenn es für die Mitarbeiter keinerlei Konsequenzen hat. Solange hier kein Kunden- und Beschwerdemanagement seitens der Vorstände eingeführt bzw. überwacht wird, wird sich darin nichts ändern. Meiner Meinung ist die Veröffentlichung solcher Fälle das einzig Mittel, um die Unternehmen in diese Richtung zu erziehen. Deshalb finde ich sehr gut, dass Sie Ihre Beschwerde hier so aufwendig geschildert haben.

Da mein Paket wieder laut Anzeige auf dem Rückweg zum Absender war und ich mir erneut so hilflos vorkam und nichts weiter tun konnte, als auf die restlichen Unterlagen für den Anwalt zu warten, rief ich dann doch nochmals die kostenpflichte Hotline an und beschwerte mich erneut, mit dem Hinweis, dass ich diese Vorfall nun auch publik gemacht hätte. Zumindest in meinem erfassten Vorgang gab es keinen Querverweis auf den Nachforschungsantrag des Absenders, es war nichts bekannt. Und die Call-Center-Dame war wohl selbst verwundert, dass bereits alles erfasst war - richtige Straße, Tel.Nr. (die wir im Übrigen nochmals abglichen, nur zur Sicherheit) etc., und ich meine Sendung dennoch nicht erhalten hatte bzw. sich niemand bei mir gemeldet hatte. Sie versprach, nochmals alles einzugeben in der Hoffnung auf Erfolg. Und dann klingelte doch tatsächlich, drei Tage später, nachmittags die Türe und der DHL-Mann stand davor - mit MEINEM Paket!!! Ich konnte es kaum glauben. Auch nicht die zahlreichen Aufkleber darauf, die - mittlerweile durchgestrichene - richtige Adresse und die falsche ergänzte! Ohne ins Detail zu gehen möchte ich nur ergänzen, dass ich zwischenzeitlich erfahren habe, dass dies definitiv kein Einzelfall ist. Mir wurde zugetragen, dass solche Fehler meistens im Innendienst passieren, und den Zulieferern im Außendienst nichts anderes übrig bleibt, als deren "Anweisungen" zu folgen. Ich erwarte nun eine Entschuldigung seitens DHL sowie eine Entschädigung für alle Unkosten (allein der Absender meines Paketes hatte knapp 20 Euro Telefonkosten zzgl. Kopiekosten, Benzinkosten, Portoauslagen ...) sowie ich selbst Telefonkosten, Benzinkosten, Kopiekosten ... von der angefallenen Zeit mal ganz abgesehen (Zeit ist unser höchstes Gut und eigentlich unbezahlbar). Wie ich nun weiter verfahre, muss ich mir noch überlegen. Für den Anwalt habe ich jetzt alles beisammen, aber wünschenswert wäre es, wenn DHL sich selbst an mich wenden würde.

Ihr habt alle so was von Recht, ich hatte mal einen Freund der dort gearbeitet hat, wisst ihr wie er mit der Paketen umgegangen ist (durch die Gegend geworfen) und er hat mir erzählt, daß alle so mit den Paketen umgehen.

DHL Terror und kein Ende. Anfragen per online nach dem Verlauf der Sendung: Codenummer sei nicht vergeben. Nachforschungsantrag per online erstellt: Sendung noch nicht registriert. 3 Tage später Briefpost von DHL erhalten: Sendung sei noch auf dem Weg. Absender gefragt: Sendung wurde bereits wieder an Absender zurückgeschickt. 1 Woche Später Brief von DHL erhalten: Waren Sie mit der Zustellung zufrieden, und Entschuldigung das es länger gedauert hat. Hallo DHL das Beamtentum ist doch nun wirklich vorbei, ODER ??? Zwischenzeitlich habe ich vor Ort bei der Konkurenz eingekauft um den Versandweg zu umgehen. DHL Ihr schafft das noch den online-Handel platt zu machen.

"Aus betrieblichen Gründen konnte die Sendung heute leider nicht zugestellt werden. Sie wird am nächstfolgenden Werktag ausgeliefert." Die selbe Meldung habe ich für eine Paketsendung erhalten, die bereits am 13.05.2008 rausgeschickt worden ist. Bis heute ist das Paket nicht angekommen. Habe heute einen Nachforschungsauftrag aufgegeben. Bin ja mal gespannt was dabei heraus kommt. Finde es einfach nur unverschämt von "DHL" so einen schlechten Service anzubieten.

Nachdem sich nach all dem Zustell-Wahnsinn endlich das Paket bei mir eingefunden hatte, musste ich für mich selbst entscheiden, wie ich nun weiter verfahren sollte, um wenigstens einen Teil der entstandenen Unkosten sowohl auf meiner als auch Absenderseite zurückerstattet zu bekommen. Vor dem endgültigen Bemühen meines Anwalts nahm ich mir nochmals die Zeit und trug alle Inhalte in einer Mail zusammen (doppelt, sowohl über das Kontaktformular auf der DHL-Homepage als auch an eine dort irgendwo stehende email). Einige Zeit später erhielt ich zum ersten Mal Antwort und wurde darum gebeten, noch einige Unterlagen (Kopie der Paketmarke, Unkosten-Quittungen, etc. sowie ggf. Kontoverbindung zur Kostenerstattung) nachzureichen. Bequemerweise ging das auch auf digitalisiertem Wege per Mail. Mein entgegenkommender Vorschlag war ein "angemessener" Wertausgleich in Form von Paketmarken (da sowohl ich als auch der Absender nach wie vor oft etwas zu verschicken haben). Daraufhin wurde mir dann ebenfalls zum ersten Mal überhaupt schriftlich geantwortet: "Sehr geehrte Frau ..., es tut uns sehr leid, dass wir mit der Ausführung unserer Dienstleistungen Ihre Erwartung verfehlt haben. Umso mehr schätzen wir, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns über den genauen Sachverhalt Ihrer Unzufriedenheit zu informieren. Hierdurch erhalten wir die Möglichkeit, unseren Service ständig kritisch zu analysieren und Verbesserungen einzuleiten. Nachdem wir die relevanten Organisationseinheiten involviert haben, wurden entsprechende Maßnahmen ergriffen, um Sie künftig wieder als zufriedenen Kunden begrüßen zu dürfen. Als kleine Wiedergutmachung für die Ihnen entstandenen Unannehmlichkeiten erhalten Sie mit diesem Schreiben drei DHL-Paketmarken. Mit freundlichen Grüßen DHL Kundenservice ..." Auch wenn ich erfreut war, endlich eine Reaktion auf meine Reklamation zu erhalten, war ich doch sehr verwundert über die in der Tat "kleine" Wiedergutmachung in Form von lediglich DREI Paketmarken. Wenn man bedenkt, dass dieses Geld im Unternehmen bleibt, ist es geradezu lächerlich. Allein der Absender hatte Telefonkosten von über 22,- Euro, zzgl. Fahrtkosten, Portoauslagen, Kopiekosten ... plus meiner Unkosten in ebensolcher Form. Ich habe mir ein letztes Mal die Mühe gemacht, eine Mail zu schreiben ... nun bleibt abzuwarten, wie die Reaktion darauf ausfällt.

Hier die Reaktion, erneut per Brief: "Sehr geehrte Frau ..., zunächst möchten wir uns bei Ihnen für die entstandenen Unannehmlichkeiten in aller Form entschuldigen. Erlauben Sie uns aber bitte zu Ihrer Schadenersatzforderung einige Anmerkungen. Gemäß unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen haftet die Deutsche Post nur für den Verlust, die Beschädigung oder die Beraubung von bedingungsgerechten Sendungen. Die Haftung für außervertragliche Schäden wie zum Beispiel Fahrt- oder Telefonkosten, die durch die Verzögerung an der transportierten Sache (Sendungen und Inhalte) entstanden sind, werden nicht ersetzt. Ein Schaden an der Sache selber ist offensichtlich nicht entstanden. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir auf Grund der fehlenden Vertragsgrundlage Ihren Forderungen nach Ersatz der Kosten nicht entsprechen können. Mit freundlichen Grüßen DHL Kundenservice ..." Für mich persönlich ist diese Antwort weder eine ausreichende Entschuldigung, noch eine Aussage, die mir als Kunde das Gefühl gibt, hier auf entsprechendes Verständnis gestoßen zu sein. Im Gegenteil. Zur Kundenbindung hat dieses Schreiben garantiert nicht beigetragen!

ist mir unverständlich, warum es einer weiteren Vertragsgrundlage bedarf, wenn DHL beim bereits existierenden Vertrag der Beförderung und pünktlichen Auslieferung von Waren nicht nachkommt? Irgendwie klingt die Antwort von DHL nach "verklagt uns doch, wenn Ihr doofen Kunden das könnt". Arroganz ein Reinform.

Hallo Leute, bei mir sieht es genuaso aus- ich frage mich ob man überhaupt lesen und schreiben können muss, um bei der DHL beschäftigt zu sein. Die letzten 2 Pakete musste ich bei der Post abholen, weil ich angeblich nicht zu Hause gewesen bin- glatte Lüge war bei beiden Paketen daheim und es hat keiner geklingelt->faulheit oder unfähigkeit??? Und nun beim dritten Paket existiere ich auf einmal nicht mehr- Empfänger unbekannt!!!???? Also letzte Woche habe ich noch existiert und jetzt nicht mehr!? Ich muss dazu sagen, dass alle anderen Paketdienste keine Probleme haben mir die Pakete zu zustellen. Nie wieder DHL- kaufe keine Artikel mehr, die per DHL zugestellt werden... Grüße an alle Geschädigten, Suat Die Hotline ist das aller letzte- 0,14Euro/Minute für unkompotente Aussagen, die mir nicht weiter helfen.

Hallo, ich selbst habe sooo eine Wut im Bauch, was DHL angeht. Die sind leider wirklich nicht in der Lage Pakete zuzustellen, wie man es für sein liebes Geld erwarten würde... Ich hatte eine Fotoausrüstung im Wert von 2.500,-@ gekauft, leider auch gleich bezahlt und die Ware nie erhalten... Der Verkäufer hat alles richtig gemacht, was Versicherung usw angeht. Die an mich mitgeteilte Sendungsnummer wurde bei DHL nicht eingepflegt und führte somit zu keinem Ergebnis. So etwas ist für mich nicht nachvollziehbar. Eine merkwürdige Sache ist auch, dass ich als Empfänger eines schon bezahlten Paketes absolut keine Rechte habe und sogar noch unfreundlich behandelt werde, wenn ich mich mal über den Status des Nachforschungsantrages informieren möchte. Die gehen sogar so weit, zu behaupten, der Absender hätte keinen Nachforschungsantrag gestellt und man würde noch auf Antwort desselben abwarten. Der nächste freie Sachbearbeiter sagt dann der Nachforschungsantrag würe laufen und das Paket wäre wirklich nicht mehr auffindbar. Wieder der nächste SB behauptet, dass Paket wäre wohl noch auffindbar. HIIILLLFFFEEE!!! Was für ein schlecht organisierter Haufen... Wenn ich so arbeiten würde, dann hätte Deutschland einen Hartz4-Empfänger mehr. Rechtlich gesehen hat eine Sachbearbeiterin sogar gesetzeswidrig gehandelt, als sie mir die kompletten Absenderdaten (Name, Tel, Adresse...) sagte. Für mich ein Vorteil, aber rechtlich gesehen ein absouter Verstoß gegen Datenschutzgesetze. Ich bin jetzt mal gespannt, wie die Sache ausgeht. Seit dem Kauf sind fast 2 Monate vergangen und ich werde in absoluter Unkenntnis gelassen. Eine eingeleitete Beschwerde verpuffte auch im Nichts.... Gut der Schlusssatz der Antwort auf meine Beschwerde: Zitat DHL-Anonym: "Wir hoffen Sie weiterhin unsere Dienste in Anspruch nehmen." Ich hoffe nicht...

@ Till Brammer: Schreiben Sie doch zu Ihrem Fall hier eine Beschwerde, dann wird DHL darüber auch ganz offiziell informiert...

16.06.2008 | 17:12 von ReklaBoxler-4927671 | Regelverstoß melden @ Till Brammer: Schreiben Sie doch zu Ihrem Fall hier eine Beschwerde, dann wird DHL darüber auch ganz offiziell informiert... Wurde DHL über meinen Fall denn auch informiert? Ich wundere mich sehr, dass dieses Unternehmen es demnach nämlich nicht für nötig erachtet, hierzu auch öffentlich Stellung zu beziehen bzw. meiner Forderung auf angemessene Rückerstattung aller Auslagen nachzukommen. Solcherlei Reklamationen sind für DHL wahrscheinlich "an der Tagesordnung" und darum keine öffentliche Stellungnahme wert ... Es ist beinahe schon hilfreich, dass sich hier in diesem Post die Fälle häufen, damit alles geballt auf einer Seite zu sehen ist. Nur so bekommt der Leser eine Vorstellung von der Häufigkeit der Reklamationsfälle! Ich selbst habe ja, wie zu Anfang beschrieben, im Internet recherchiert und festgestellt, dass es sehr viele derartige Vorfälle gibt, die genauso verzweifelte Kunden dann irgendwo in den unendlichen Weiten des Netzes veröffentlichen. Dass diese Beiträge dann gefunden werden, ist oft nur intensiver Suche im Internet zu verdanken, nicht jeder hat diese Ausdauer. Vielleicht sollte sich doch einmal ein entsprechendes Pressemagazin damit befassen ...

Eure Beschwerden übe DHL sind ja wirklich erschreckend.

Mein Problem mit dieser Firma ist allerdings noch etwas anders: Mein Päckchen WURDE abgegeben - allerdings im Hause bei irgend einem Nachbarn - und ich bekam nur eine Infokarte mit dessen Namen in den Kasten.

Nun, ist dieser Nachbar aber seit Tagen nicht erreichbar (Montage etc.) - und ich komme nicht an mein Paket ran.

Ich wüsste zu gern, ob ich IRGENDEINE rechtliche Möglichkeit DHL gegenüber habe, denn drinnen befindet sich ein - dringend erwartetes - Geschenk für mein Kind.

MUSS der Bote (DHL) nicht die persönliche Zustellung gewährleisten?

Alles noch gar nichts, DHL werde ich, sobald es geht, vermeiden. Ich hatte von einem Verkäufer in Frankreich eine Gitarre bestellt und eigens zum Versand noch einen Koffer dazu, wie ihn auch Musikhäuser und Gitarrenbauer verwenden. Zusätzlich wurde alles natürlich verpackt und gepolstert. Die Gitarre kam an. Der Hals war gebrochen. Erfahrungsgemäss die Schwachstelle der Gitarre, aber im Koffer nur möglich, wenn das Paket geworfen wird oder aus großer Höhe gestürzt. Ich habe sofort reklamiert. Der Postbeamte lobte noch die professionelle Verpackung. Tage später kam das Paket von der Überprüfung, Resultat: der Koffer wurde beschädigt, Grund: mangelhafte Verpackung. Obwohl auf der Schadensmeldung die Gitarre angegeben war, dazu nicht ein Wort... Die Krönung war dann noch, dass der Koffer nicht den geringsten Schaden hatte. Er war ja gut gepolstert. Danach dann Hotline und schriftliche Beschwerden. Tatsache ist, dass man wirklich bei DHL große Mühe darauf verwendet, damit unzufriedene Kunden nicht wirklich einen Ansprechpartner finden. In jedem Schreiben wurde die Beschwerde abgelehnt. Es wurde ständig vom "defekten Koffer" gesprochen, obwohl in jedem Brief auf die tatsächlich kaputte Gitarre von mir nochmal hingewiesen wurde. Sowas nennt man Hinhaltetaktik. Wer viel Zeit hat, soll mal die Begriffe "DHL+Transportschaden" googeln. Schön auch, dass unter jedem Schreiben der Satz steht: "Wir hoffen Ihnen geholfen zu haben und Sie in Zukunft wieder als zufriedenen DHL Kunden zu begrüßen."
Ach ja, das Paket war mit 75 Euro versichertem Versand verschickt worden. Warum meldet man den Schaden nicht, wenn die Kuriere zu blöd sind, ein Paket angemessen zu behandeln? Tatsache ist, dass ich das Geld vom Verkäufer zurück bekommen habe. Anbei ein Foto der Gitarre, irreparabel zerstört. Vielen Dank, DHL.

Uns geht es auch so und langsam haben wir es satt... DHL wirft uns mit bösen Blicken die Pakete vor die Füße. So was kann doch echt nicht wahr sein. Mir graute schon jedesmal, wenn ich was bestellte. Pakete, die wir bestellten, wurden zurück zum Absender ohne eine Benachrichtigung geschickt. Wir wohnen auch im dritten Stock ohne Aufzug. Dass es für Frauen wirklich schwer ist, Pakete zu schleppen, wissen wir auch. Aber DHL kann sowas ja nun nicht an den Kunden auslassen. Wir trauen uns schon gar nicht mehr, was dagegen zu unternehmen, weil wir nicht wissen, was sich die Zusteller vor Greul dann noch einfallen lassen. Wir haben uns jetzt bei einer DHL Packstation angemeldet, damit wir uns das nicht mehr antun müssen. Es ist zwar aufwendiger, aber dafür müssen wir nicht mehr diese unfreundlichen Zusteller ertragen.

Meine Güte, das hört sich ja alles schlimm an. Also bis jetzt (TOI, Toi, TOI) sind die von mir verschickten Pakete (verkaufe viel über eBay) immer angekommen bzw. das, was ich bestellte, auch. Kann aber dennoch über einen Vorfall von vor acht Jahren (war noch vor DHL) berichten, der ähnliche Ausmaße hatte, als ich kurz vor Weihnachten etwas bei einem Verlag bestellte. Die hatten das Bestellte bereits abgebucht, aber es kam keine Ware - und mit dem Weihnachtsgeschenk war´s dann auch nix. Und neue Ware wird erst nach einer bestimmten Frist verschickt bzw. wenn man versucht herauszufinden, was mit der Ware oder dem Paket passiert ist. Es folgten Recherchen, Nachforschungsantrag, Telefonate mit Post und dem Absender usw. Das übliche eben - ohne Resultat.
Ich hatte dann aber Glück im Unglück (inzwischen hatten wir schon das neue Jahr), dass sich ein wirklich netter Postbeamter privat telefonisch (!) bei mir meldete und mich fragte, ob ich der soundso bin, und er hätte in seinem Postamt ein Paket für mich. Der Mann hatte sich tatsächlich die Mühe gemacht und meine Telefonnummer recherchiert, denn die steht ja nun nicht auf der Anschrift.
Letztlich stellte sich heraus, dass das Paket (richtig adressiert) an ein Postamt irgendwo in Sachsen verschickt worden war und vergeblich darauf wartete, abgeholt zu werden (ich wohnte damals in Hessen). Es war einfach ein Zahlendreher in der PLZ, denn der Ort in Sachsen hatte eine ähnliche, die bis auf eine Ziffer der meinen glich. Aber ohne diesen netten Postbeamten würden ich (und der Absender der Ware) vermutlich noch heute rätseln, wo diese Paketsendung geblieben ist.

Ich hatte im letzten Jahr hier meine Probleme mit DHL gepostet. Nun muss ich noch einmal erwähnen, dass sich der Status absolut nicht geändert hat. Die Versandversicherung hat zwar bereits an DHL ausgezahlt und das Geld freigegeben, jedoch gibt DHL dieses Geld (immerhin ein Wert von über 2300 €) nicht an den versicherten Empfänger weiter und bezieht auch keine Stellung mehr.

Immer der gleiche Vorgang, der bei Beschwerde eingeleitet wird: "Wir werden Ihre Beschwerde weiterleiten und die Schadensabteilung wird sich dann in kurzer Zeit automatisch mit Ihnen in Verbindung setzen." Doch bislang kam nie wieder eine Rückmeldung von DHL.

Das Paket mit der Fotoausrüstung wurde bei DHL im Hause zwar definitiv gestohlen oder verloren, aber DHL hat es ja nicht nötig, seine Kunden angemessen zu behandeln.

Ich verstehe nicht, warum unser System und damit meine ich unseren Staat mit seinem Rechtssystem solche Firmen nicht in die Schranken verweist. Anscheinend stehen diese Firmen noch unter staatlichem Schutz. Na ja, Zumwinkel war ja auch so ein Fall für sich...

Wenn eine Versandversicherung abgeschlossen wurde und alles richtig gemacht worden ist, was auch die DHL-Sachbearbeiter telefonisch bestätigen, dann ist es das Recht des Kunden auf Erstattung der Schadenssumme. Wenn ich damit drohe, mich an die Presse o. Ä. zu wenden, wird am Telefon sogar sofort aufgelegt. Wenn der Absender bei DHL anruft, legen die Sachbearbeiter sogar sofort auf, nachdem er die Vorgangsnummer durchgegeben hat. Immer Ärger mit diesen Firmen.
Neulich hatte ich ein Einschreiben mit Rückschein verschickt, der nicht gegengezeichnet wurde und ich nichts beweisen konnte. Daraufhin musste ich dieses Einschreiben noch einmal losschicken und habe einen Vermerk von der Posttante machen lassen, dass der Postbote gegenzeichnen soll, wie auch der Empfänger. Doch dies wurde wieder nicht befolgt. Da half dann nur noch ein FAX.

Kurze Zeit später musste ich ein weiteres Einschreiben verschicken, welches der mir bekannte Empfänger dann in der Postfiliale abholen sollte, weil er zum Zeitpunkt der Zustellung nicht zu Hause war. Und nun kommts: Dort lag nichts... und der Vorgang konnte von der Post auch nicht aufgeklärt werden. Das nächste FAX zu Gunsten der Telekom war fällig.

Vor etwa zwei Monaten schickte unsere Oma einen Umschlag mit 50,-€ an unseren Sohn und der Brief kam nie an. Man verschickt zwar kein Geld, aber das kann man bei alten Leuten halt nicht ändern. Wenn ich nun noch die Erfahrungen aus meinem Bekanntenkreis hier poste, dann sprengt das sicherlich diese Website. In jedem Fall kann ich nur versichern, dass es eine große Anzahl gibt, die Probleme und Ärger mit DHL haben. Die Post passt dort fein mit rein.

Ich bin mittlerweile so weit, dass ich aktiv dafür sorge, dass niemand, den ich kenne, seine Pakete mit DHL verschickt. Und dazu zähle ich auch Firmen, die früher alle ihre Pakete und Päckchen über DHL geschickt haben. Die Konkurrenz ist, wie man oft bemerkt, wesentlich zuverlässiger.

Viele Grüße an die Leser und mein Beileid, falls Ihr auch so einen Ärger habt,

ein ehemaliger DHL-Kunde