Auch ich hatte mich in 2010 bei Stromio zur Strombelieferung angemeldet.
Der Vertrag kam dann zum Februar 2011 zu Stande. Dann ging es los wie bei vielen anderen Kunden auch.
Verbrauch wurde um das doppelte angegeben. Ich habe reklamiert und bekam keine Antwort. Dann haben sie abgebucht, Rückbuchung von mir, Mahnung und Mahnkosten von Stromio.
Ich habe mir die Finger wundgeschrieben, mehrere Schreiben per Post, Einschreiben mit Rückschein, Mails. Keine Antwort. Dann kam nach drei Monaten die Kündigung meines Vertrages. Ich habe die Endabrechnung mit meinem Verbrauch geprüft und Stromio den Betrag für den regulären Stromverbrauch überwiesen.
Jetzt nach einem guten halben Jahr bekomme ich ein Schreiben von denen, dass ich noch 58,00€ Mahnkosten bezahlen soll und mit einem Inkassobüro gedroht.
Ich werde nichts mehr an Stromio bezahlen und gehe gerne und gelassen bei Bedarf mit denen vor Gericht.
Meine Forderung an Stromio:
Stellungnahme
Antwort auf die Beschwerde vom 13.01.2012
Sehr geehrter Kunde,
vielen Dank für Ihren Eintrag.
Leider können wir Ihr Anliegen nicht zuordnen. Bitte lassen Sie uns über reklamation@stromio.de Ihre Vertragskontonummer zukommen.
Nochmals vielen Dank für Ihre Geduld und entschuldigen Sie bitte die entstandenen Unannehmlichkeiten.
Freundliche Grüße
Ihr Stromio Kundenservice
kommentare und trackbacks 5
RICHTIG so - wenn Sie alles belegen können, sollen die ruhig klagen.
Aber Sie sollten zunächst noch FORMELL der Forderung (Mahngebühren) widersprechen.
Und wer dann noch ANGST vor INKASSO-Buden hat, der hat auch Anhst vor'm SCHWARZEN MANN
;-)
Http://lmgtfy.com/?q=mahngeb%C3%BChren+nicht+zahlen
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst
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Beschwerde ist noch nicht gelöst
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