Bei Partnerticket wurde trotz Nachweis für alle Beteiligten ein erhöhtes Beförderungsentgelt ausgestellt. Kontrollpersonal konnte keine 3 min warten, bis alle mit dem Partner Ticket sich nachweisen konnten.
Deutsche Bahn, nein, danke. Wenn ich schon bezahle für mein Ticket, muss ich nicht nochmals ein erhöhtes Beförderungsentgelt zahlen.
Mit der Beschwerdestelle kann man auch nicht reden. Die sind ja ganz schon freundlich mit Ihren Kunden am Telefon.
Ab heute bin ich Pro Deutsche Bahn.
Bestell-/Kundennummer: 82538890
Meine Forderung an Münchner Verkehrsgesellschaft:
324€
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 4
"Deutsche Bank nein danke": Bank? Bahn? Was meinen Sie?
"Ab heute bin ich Pro Deutsche Bahn" Was wollen Sie uns damit sagen?
Ich kann keinen Sinn in der von Ihnen verfassten Beschwerde erkennen. Offensichtlich haben nicht alle in Ihrer Gruppe einen gültigen Ticket. Dafür die Nachzahlung. Und warum Sie auch noch 324 EUR verlangen, ist mir ohnehin ein Rätsel. Geht es vielleicht auch etwas genauer?
Ich fahre öfter mit größeren Gruppen und Gruppenticket mit der S-Bahn Rhein-Neckar (Deutsche Bahn). Aufgrund der Platzverhältnisse ist es gar nicht möglich, dass die Gruppe zusammen bleibt. Bei der Fahrkartenkontrolle gab es deswegen noch nie Beanstandungen.
Ich vermute dass Gründe, die hier nicht angegeben oder falsch geschildert wurden, der Anlass für das erhöhte Beförderungsentgelt sind.
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst
Erhöhtes Beförderungsentgelt wurde beglichen.
Und habe das ganze noch mit einem Jahr Fahrsperre für die Kundenfreundlichkeit der Bahn ergänzt.