Am 5. November 2011 hat die DPD den Auftrag erhalten, ein Paket mit einem hochwertigen Verstärker nach München zu transportieren. Auf dem Paket stand ganz groß in roter Schrift "Nicht werfen".
Was macht DPD? Klebt Zettel drüber! Was macht DPD noch? Wirft das Paket aus vermutlich großer Höhe runter. Was tut DPD? Reagiert nicht auf Reklamation, nach guten zwei Monaten keinen Muks.
Der Verstärker ist an einer sichtbaren Stelle stark beschädigt, das Chassis war um 1 cm verbogen.
Meine Forderung an DPD Dynamic Parcel Distribution:
Ersatz durch identisches Gerät!
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Hallo,
in so einem Fall sollte man die Annahme direkt verweigern.
Es wird immer wieder gepredigt, kein von außen sichtbar beschädigtes Paket anzunehmen. Wer es dennoch tut, muss sich halt mit den Folgen herumärgern.
Wenn ich mir die Abmessungen des Gerätes und die des Kartons so anschaue, frage ich mich ernsthaft, wieviel Verpackungsmaterial da wohl noch zwischen gepasst haben mag.
Es sieht beinahe so aus, als habe sich die angestoßene Ecke des Gerätes direkt hinter der eingedrückten Ecke des Kartons befunden.
Ob sich auf dem Paket ein Hinweis befunden hat, dass dieses nicht geworfen werden soll, ist unerheblich, da der Versand nach den Versandrichtlinien des Transportdienstleisters erfolgt und das Paket somit auch entsprechend dieser Richtlinien verpackt werden muss.
Während des Transportes ist ein Paket zahlreichen transport- und witterungsbedingten Belastungen ausgesetzt, und alleine der Versender hat dafür Sorge zu tragen, dass es diesen standzuhalten vermag.
Auf einem Paket angebrachte Hinweise können von Menschen gelesen werden, nicht aber von Sortiermaschinen oder Transportbändern, auf denen sich das Paket während des Transportes ebenfalls befindet.
Offenbar war das Gerät in diesem Fall für einen sicheren Transport schlichtweg unzureichend verpackt, weshalb ich davon ausgehe, dass DPD jegliche Schadenersatzforderungen von sich weisen wird.
http://www.dpd.com/de/Home/Siteutilities/FAQ?q=Was-kann-ich-als-Verpackungsmaterial-benutzen-wie-muss-ich-verpacken
Keine Reaktion der DPD.
Nach drei Monaten brüten werden die wohl auf ein Schreiben eines Rechtsanwalts warten.
Da wird der Rechtanwalt auch nicht viel machen können, ausser das sie zu den schaden auch noch die Rechnung des Anwaltes begleichen müssen.
Das nächste mal lieber großzügiger Verpacken und lieber mehr geld ausgeben für ein eventuell teureres Paket.
Nach über zwei Monaten kommt ganz leichte Bewegung ins Spiel.
Nach Einschreiben meinerseits:
DPD schreibt den Versender (!) an, dass sie bei mir (!) die Ware zur Begutachtung abholen wollen.
Beweismittel verschwinden lassen, täte ihnen schon passen.
Vor zwei Wochen hat DPD schriftlich 25 Euro Schadenersatz angeboten, am 22. Februar. 2012 kam dann ein Schreiben, dass sie gar nichts zahlen.
Leute, lasst DPD nicht weg, bevor Ihr die Ware aufs genaueste untersucht habt, ich werde mir in Zukunft dabei alle Zeit der Welt nehmen.
Am liebsten wäre mir, nie wieder einen von denen zu sehen.
2004 habe ich drei TFT Monitore bestellt, die DPD kassiert bar, reicht aber an den Verkäufer einen ungedeckten Check weiter.
Vor Weihnachten brauchten die sieben Tage für die Auslieferung eines Minipaketes, zuerst ans falsche Depot geschickt, dann höhere Gewalt usw.