Ich bin seit mehreren Jahren Kunde bei Flexstrom und war bereits im letzten Jahr schockiert durch erhebliche Nachberechnungen, die ein Mehrfaches des vertraglichen Gesamtjahrespreises ausmachten.
Ich hatte dann per Mail nachgefragt, ob ich in einen für mich günstigeren Tarif wechseln müsse, um die Kosten zu senken. Mir wurde mitgeteilt, dass der bestehende Tarif Young Family 3600 der günstigste Tarif sei und dass ich weiterhin mit diesem Tarif abgerechnet würde.
Nunmehr erhalte ich eine abermalige Nachberechnung über € 1.678. Inklusive der geleisteten Zahlungen komme ich damit auf Jahreskosten von € 2.435. Dies sind € 215 mehr als der lokale Grundversorger nach eigener Darstellung von Flexstrom berechnen würde.
Offensichtlich werden Kunden von Flexstrom nicht nach den für sie günstigsten Tarifen eingestuft, damit mit saftigen Nachberechnungen auf der Basis von Mehrverbrauchspreisen von € 0,2873 /kWh das Geschäft gemacht werden kann.
Bestell-/Kundennummer: 900000669795
Meine Forderung an FlexStrom:
Rückwirkende Neuberechnung meiner Kosten auf der Basis des jeweils für mich günstigsten Tarifs und Rückerstattung der zu viel gezahlten Beträge
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Verbraucherzentrale Hamburg "5000-Euro-Klage gegen Flexstrom - Überraschende Preiserhöhungen"
Http://www.vzhh.de/energie/30195/5000-euro-klage-gegen-flexstrom.aspx
Nach einiger Korrespondenz wurde mir ein kulantes Angebot gemacht. Ich bin positiv überrascht von Flexstrom.