Im Mai 2011 wollte ich bei der IHK-Berlin an der Prüfung zum Kaufmann für Bürokommunikation teilnehmen. Aus persönlichen Gründen bin ich von der Prüfung zurückgetreten und habe dies schriftlich der IHK mitgeteilt. Seitdem habe ich ununterbrochen Ärger.
Von mir wurde eine Stornogebühr von mehreren hundert Euro verlangt, es wurde mit sogar mit einem Gerichtsvollzieher gedroht. Und das obwohl der IHK bekannt war, dass ich seit über einem Jahr Leistungen nach dem SGB-II beziehe. Vor kurzem haben die mich wegen Leistungsbetrug angezeigt. Die wollen sich auf Kosten der Menschen bereichern, obwohl die Millionen mit Prüfungsgebühren verdienen.Meine Forderung an Industrie- und Handelskammer zu Berlin:
Zurücknehmen der Anzeige und Verzicht auf die Forderung
Antwort auf die Beschwerde vom 14.02.2012
Abteilung: Service Center der IHK Berlin
16.02.2012 | 12:27 Uhr
Guten Tag,
wir freuen uns stets über Hinweise und sind dem angesprochen Fall nachgegangen. Es gibt seitens der IHK weder eine Anzeige noch Forderungen gegen Herrn Ziegel.
Unklarheiten klären wir gerne in einem persönlichen Gespräch vor Ort.
Ihre IHK Berlin
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Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist gelöst