Skandalöses Vorgehen von Vodafone

Düsseldorf

Im November 2009 sind wir als langjährige, zufriedene Arcor-Kunden umgezogen, also haben wir im Vodafone Shop Leverkusen Opladen einen Umzugsantrag gestellt. Dort teilte man uns mit, dass ein Neuvertrag schneller ging und mit den gleichen Kosten verbunden sei.

Der Vertrag wurde bearbeitet, ausgedruckt und uns zur Unterschrift vorgelegt. In diesem Vertrag stand, zu unserem Erstaunen, ein vollkommen anderer Name und ein falsches Geburtsdatum, die Unterschrift wurde natürlich verweigert. Die Kontodaten fehlten auch in dem Vertrag -- ein Glück für uns!

Die Vf-Mitarbeiterin versprach, alles zu ändern und uns telefonisch zu informieren, damit wir den Vertrag dann am nächsten Tag unterzeichnen können.

Es kam natürlich kein Anruf, aber ein paar Tage später ein Mitarbeiter von Vf, der den Anschluss freigeschaltet hat. Unter Verwendung eines uns unbekannten Kennwortes. Telefon, Internet, alles funktionierte (laut Anzeige an der Box) - nur hatten wir keine Zugangsdaten, die sollten per Post kommen. Sie kamen natürlich nicht, da der Name im Vertrag nicht an unserem Briefkasten steht.

Nach ein paar Wochen und ungezählten Reklamationen bei der Hotline und schriftlich im Shop war dann auch das Telefon wieder tot. Ein Anruf bei der Hotline ergab, dass die Rechnung nicht bezahlt sei - wie auch? Auch diese wurde per E-Mail (wir hatten keine Zugangsdaten), bzw. per Post (falscher Name) geschickt.

Nach weiterer Reklamation wurde der Anschluss wieder freigeschaltet mit dem Versprechen, sich um die falschen Daten zu kümmern. Es passierte natürlich nichts!

Irgendwann wurden uns im Abstand von 2, 3 Tagen mehrere Vertragsübernahmeformulare geschickt. Wir sollten einen nicht existierenden Vertrag übernehmen! Für den angeblichen Vertragsinhaber sollten wir selbst unterschreiben, wie uns das Vf-Team mitteilte. Dies grenzt für mich an eine Aufforderung zur Urkundenfälschung!

Wieder mehrfache Anrufe bei Vf, aber keine Reaktion und der Anschluss war wieder tot.

Nach einiger Zeit stand ein sichtlich aufgeregter Herr vor unser Haustür und fragte, ob wir auf seinen Namen einen Vertrag bei Vodafone abgeschlossen hätten? Er hatte an seine richtige Adresse Anwalts-, und Inkassoschreiben von Vodafone für diesen Anschluss bekommen.

Bis heute erdreistet Vodafone sich, Rechnungen zu schicken, obwohl Vodafone bis heute keine Leistung erbracht hat! Vodafone setzt sich nicht mit seinen Fehlern und den Fehlern seiner Vodafone Shops auseinander, sondern versucht, sich an vollkommen Unbeteiligten schadlos zu halten!

Auf Grund der nicht bezahlten Rechnungen haben wir bis heute keinen Festnetzanschluss, da Vodafone dies auch anderen Anbietern mitteilt und die Leitung blockiert.

Meine Forderung an Vodafone D2:

Sofortige Freischaltung des Anschlusses mit korrekten Daten oder sofortige Freigabe der Leitung, beides ohne weitere Forderungen für nicht erbrachte Leistungen

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

Ihre Beschwerde ergibt absolut keinen Sinn.
Sie haben keinen Vertrag unterschrieben, weil dieser auf einen anderen Namen läuft aber sie haben einen Vertrag?
Was denn nun?

Eine sehr dubiose Geschichte.
Generell sind sie eigentlich fein raus.
Alles andere darf der eigentlich Anschlussinhaber klären.
Sie haben keinen Vertrag.

Falls Sie dann doch Unterlagen unterzeichnet und zurück geschickt haben dann ja sicherlich mit Ihrem Namen und Ihrer Adresse.
Schulden tun sie Vodafone ja auch nichts.
Also können Sie Ihren Anschluss ja bekommen.