Uns wurde vom Telekom-Telefonverkäufer nach Umzug aufs Dorf LTE empfohlen.
Dass bei Überschreitung eines bestimmten Traffics jener limitiert wird, so dass selbst das Anschauen eines Youtube-Videos unmöglich wird, wurde nicht erläutert.
Nun zahlen wir gut 50 Euro für einen Internetanschluss, der die Leistung eines Modems vor 10 Jahren hat. Für das Geld wollen wir ohne Einschränkungen das Internet nutzen können, alles andere ist Abzocke und Mogelpackung.
Meine Forderung an Deutsche Telekom:
Preis senken, permanent zeitgerechten Traffic gewährleisten oder anderes Angebot machen, dass für unseren Ort passt
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Das sind die üblichen Vertragsbedingungen im Mogel- äh Mobilfunk.
Eine richtige Flatrate, wo die einzige Begrenzung der Abrechnungszeitraum ist, bietet da keiner an.
Und zumindest anhand der kleinen, lustigen Ziffern, die da immer in den Werbetexten stehen, hätten sie auch die Volumenbeschränkung in Erfahrung bringen können.
Ich kann ehrlich gesagt Ihre Beschwerde nicht ganz nachvollziehen.
Ok, es stimmt das man etwas ruhig ist was die Trafficbegrenzung angeht. Aber ich gehe mal von aus das man Ihnen das Paket angeboten hat da vielleicht gar kein DSL bei Ihnen geht und da sind die reduzierten 384 kbit/s durchaus OK. Das ist auf jeden fall besser als per ISDN ins Internet zu gehen
@ Schulz
Es gibt Länder, wo Tarife unter 10 GB wegen Lächerlichkeit gar nicht mehr angeboten werden.
Ihr lieben nördlichen Nachbarn seid selber schuld, wenn Ihr Euch ausnehmen lässt.
Eure Abzockerindustrie fällt Euch jetzt selber auf den Kopf.
15 Gb kosten wo anders genau NEUN Euro.
Stimmt, "wegen Lächerlichkeit" ist Quatsch. Für Normalos sind 10 GB ausreichend, ich brauche im Schnitt nur 6 - 8 GB bei relativ viel online-Kommunikation, nutze das Gerät aber auch nicht als Spiel- und Downloadcenter.
Ich bitte zu bedenken, dass a) ein anderer lte-anbieter im orte eine verbindung gewährleistet, die zeitgemäss ist. b) gehöre ich zu den menschen, die nicht wissen möchten, wieviel 10gb ist bzw wieviel wann "verbraucht" wird. wir bezahlen einen preis, der gleichwertig mit dem unserer ehemaligen dsl-verbindung im alten orte ist, dafür erwarte ich eine entsprechende leistung von der telekom - zumal mir diese vom berater zugestanden wurde, diesen habe ich als laie natürlich befragt, da ich meine arbeit am rechner weiterhin sorgenfrei ausführen können möchte. da wir hier nicht von debitel reden, erwarte ich auch korrekte auskünfte, kein überdentischziehen. so wird dieses doch eigentlich sinnhafte produkt zur abzocke, mogelpackung und quelle zahlloser beschwerdebearbeitungen.
Ich kann dem Beschwerdeführer nur zustimmen. Eine Internetflat mit Volumen/Geschwindigkeitsbegrenzung ist keine echte Flat. Es sieht erst mal so aus, als ob sich endlich an die Vorgaben der Regierung (mind. 1 mb/s für jeden) gehalten würde. Dass aber nach 10 gb Volumen die Geschwindigkeit auf 384kb/s gedrosselt wird macht die ganze schöne Sache wieder zunichte. 10gb hört sich erst mal richtig viel an. Für eine Person, die mal kurz ihre Mails checkt und ein bisschen surft, dürfte das auch ausreichend sein. So jemand kommt aber auch mit ner 300er Leitung aus. Aber anders ist es allein schon bei einer normalen Familie mit zwei Kindern. Dort sind 10gb spätestens nach einer Woche weg. Allein die Installation von WoW braucht schon knapp 9gb. Gut man installiert solche Sachen nicht täglich, aber bei zwei Kindern sind dann schon zwei Monate im Jahr weg. Meine Frau fotografiert gerne und viel, da purzeln die Mbs nur so rauf, wenn Fotos zum Entwickeln gesendet werden oder online bearbeitet werden. Braucht man dann noch Betriebssystemupdates und Virenupdates ist es nicht mehr weit bis zur Mb-Grenze. Noch ein, zwei Kochrezepte mit Videos dann brauche ich an meine Arbeit nicht mehr zu denken, bei der ich größere Projektdateien weltweit mit bearbeiten muss. Hinzu kommen dann noch etliche Skype Gespräche. Sowohl privat als auch geschäftlich. Service Remote Sitzungen mit Teamviewer sind auch des Öfteren nötig. Es sollte vielleicht mal von Seiten der Telekom daran gedacht werden mehr Datenvolumen, meinetwegen auch kostenpflichtig, anzubieten, so dass man sich bei Bedarf dazu kaufen kann. Oder die Drosselung nicht auf steinzeitliche 384kb/s sondern mindestens auf 1mb/s einzustellen. Ich musste mir das Lachen verbeißen, als der freundliche Service-Mitarbeiter mir erzählte ich könne ja jetzt auch das Telekom eigene Videoload benutzen um mir neuste Filme in HD anzuschauen. Das mir aber mitten im Film die Geschwindigkeit zusammenbrechen würde hatte der gute Mann noch gar nicht bedacht und war ganz erstaunt als ich ihn darauf ansprach. @Der sich beschwerende Mensch, man muss den Computer nicht als Spiel- oder Downloadcenter einrichten. Die ganz normale Nutzung reicht schon aus. Ich habe jetzt nach drei Monaten LTE-Nutzung (eigentlich 7200, aber meistens nur 1300-5500) erst gemerkt was eigentlich am störendsten ist. Mir geht es mittlerweile sehr oft so dass ich, unbewusst, überlege, ob ich jetzt noch dieses YouTube Video oder diese Datei wirklich brauche oder ob ich mein Volumen nicht für "wichtigere" Daten aufsparen soll. Vielleicht beschweren sich irgendwann genug Leute damit diese blöden Restriktionen aufhören. Ich werde jedenfalls sobald bei mir hier im hintersten Wald eine andere, nicht volumenabhängige, Lösung angeboten wird, zu dieser wechseln
Wir haben auch das DSL Comfortpaket und es ist eine Frechheit. Nach dem Erreichen der 10GB wird der Download der ja max. 384kb/s groß sein soll auf 30kb/s beschränkt. Das reicht noch nichtmal um im Internet normal zu surfen oder ähnliches.
Wir haben vor kurzem die gleiche Erfahrung machen muessen. Bei der Bewerbung der LTE-Dienstleistung am Telefon wurde uns nicht gesagt, dass es zu Volumen-Beschraenkungen kommen kann. Innerhalb der ersten 2 Wochen haben wir ueber Apple TV ueber 10 Filme gestreamt, ITunes synchronisiert etc etc. Wir waren da im Nachhinein betrachtet DEFINITIV ueber der Volumen-Deckelung doch es hat prima funktioniert, so dass wir dachten, das Volumen reiche aus. Wir haben schliesslich keine Kontrollmoeglichkeit per Anzeige und die Streams verraten auch nicht, wie gross sie sind. Dann, am 3. Januar 2013 hatten wir ploetzlich die Drosselung nach "nur" 3 gestreamten Filmen. Nach Anruf bei der Telekom, was da los sei, meinte man, dass es kein Wunder sei. schliesslich wuerden 3 Filme das Volumen schnell verbrauchen. De facto war es nun so, dass wir innerhalb der Widerrufsfrist keinen Grund hatten zu widerrufen, da man uns im Glauben gelassen hat, das Volumen reiche fuer unser Nutzungsverhalten aus (nochmal: es gibt keine moeglichkeit nachzuvollziehen, wieviel man verbraucht hat!). 3 Tage nach Ende der Widerrufsfrist kam dann das boese erwachen! Nun werden wir, wenn noetig, vor Gericht gehen. Die Telekom meint, dass sie unseren Einspruch und Wunsch, in unseren alten Tarif zurueckkehren zu wollen, nicht entgegenkommen kann. Sie weigern sich schlichtweg! Ich wuerde es ja verstehen, wenn wir den Anbieter gleich mitwechseln wollten aber wir wollen doch nur unseren alten Tarif zurueck haben!
Falls jemand in der gleichen Situation steckt, bitte melden. Dann koennen wir gleich eine Sammelklage einreichen.
Genau das selbe ist mir mit der Telekom passiert:
1. Nachdem ich mehrfach nach VDSL erfolglos angefragt habe, bekam ich einen Werbeanruf, schnelleres DSL mit LTE fürs gleiche Geld
2. Hat sich verlockend angehört, ein Router für EUR 5 kam hinzu
3. Über den Hacken mit dem 10GB wurde in keinem Moment erwähnt und Ich habe auch nicht nachgefragt (warum auch!)
4. Im ersten Monat war das Internet deutlich besser, bis zu der ersten Woche des zweiten Monats. Ich dachte, wir haben eine Störung!
5. Call bei TK eröffnet, Internet sei zu langsam, keine Rückmeldung über drei Tage
6. Nach erneutem Nachfragen bei der Hotline kam dann die Antwort mit der 10 GB Begrenzung
7. Auf meine Anfrage, ob ich meine DSL-Verbindung wieder haben konnte, wurde ich über diese Vertragsbedingung belehrt, die ich stilschweigend angenommen habe (Unterlage wurden mir zugeschickt, ich habe nicht genauer nachgelesen, TK hat keine Begrenzung eingeschaltet. also die pure Falle!)
8. Für mich steht sicher:1) entweder nach Ablauf der Vertragslaufzeit von 24 Monaten wechseln oder2) mich daraus klagen! Fazit: Finger weg von TK LTE, das Angebot ist ein Nepp!