Ablehnung meines Antrags zur Stromlieferung

Berlin

Am 27.02.2012 habe ich bei der Fa. Vattenfall beantragt, ab 01.05.2012 Easy Privatstrom zu beziehen. Mir wurde auch sofort am 28.02.2012 ein Online-Zugang angeboten. Mit gleichem Datum erhielt ich aber auch einen Brief, in dem man mir mitteilte, dass mein Antrag abgelehnt würde, weil ich kundenunwürdig sei.

Nun bin ich mir jedoch keines Verhaltens bewusst, das einen Grund für diese Ablehnung darstellen würde. Deshalb habe ich mich am 02.03.2012 direkt nach Erhalt des Briefes online an die Fa. Vattenfall gewendet, um die Hintergründe für den Grund der Ablehnung zu erfahren.

Da ich keine Antwort erhielt, teilte ich der Gesellschaft mein Anliegen am 20.03.2012 erneut mit - leider bis heute ohne Erfolg. Schließlich geht es mir nicht nur darum, festzustellen, aufgrund welcher Tatsache ich nicht kundenwürdig bin, sondern, ob hier eine Information vorliegt, die nicht den Tatsachen entspricht.

Ich finde es unerträglich, dass ein mir vollkommen fremder Konzern über Informationen verfügt, die ich nicht kenne und mit ziemlicher Sicherheit nicht den Tatsachen entsprechen.

Meine Forderung an Vattenfall:

Bekanntgabe der Gründe für meine angebliche Kundenunwürdigkeit

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

Wenn dem so ist, würde ich nicht zögern und den Konzern bei der Polizei wegen Beleidigung anzeigen!

Vielleicht auch mal eine Schufa Auskunft einholen!
z. B. hier

https://selbstauskunft.net/

Lieber Vorkommentator,

"Wegen Beleidigung anzeigen"? Da haben Sie aber ein merkwürdiges Rechtsgefühl.
Bezüglich einer Schufa Aúskunft kann ich Ihnen nur zustimmen. Da wird es sicherlich etwas geben, das die Reaktion von Vattenfall erklärt.

Also niemand MUSS Sie aufnehmen.
Dazu können sie niemanden zwingen nicht mal den Bäcker nebenan Ihnen ein Brötchen zu verkaufen.

Eine Information woher die das wissen werden sie diesbezüglich auch nicht erhalten.
Ich gehe daher auch zunächst mal von einem, eventuell sehr alten, Eintrag in der Schufa aus.
Dann würde ich mich darum kümmern das der raus kommt dann passiert so etwas nicht.
Weil jedes Unternehmen möchte Geld verdienen und lehnt so etwas nicht aus Gutdünken ab.

Wer einen schlechten Schufaeintrag hat oder vorbestraft ist, hat sein Leben verwirkt und bekommt keinen Strom mehr oder wie?

... . derjenige erhält schon noch Energie: der Grundversorger / die Stadtwerke sind zur Lieferung verpflichtet - wahrscheinlich gegen Vorkasse oder es gibt Strom per Münzautomat (wie bei einem Münztelefon).

Jemanden, der schon eine Sperre, eine offene Rechnung oder sonstiges hatte, werden die andere Anbieter normalerweise ablehnen. Was aber manchmal funktioniert: Nehmen Sie einen Stromanbieter mit monatlicher Vorkasse. Da dieser so mit Ihnen kein Risiko eingeht (und auch keine Schufa prüfen muss), werden Sie höchstwahrscheinlich auch nicht abgelehnt werden.

Siehe auch Http://srbg.de/was-bedeutet-eine-schlechte-bonitaet-im-finanziellen-alltag.html

Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:

Beschwerde ist noch nicht gelöst

Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:

Beschwerde ist noch nicht gelöst

Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:

Beschwerde ist noch nicht gelöst