09.05.2012 | 18:55 Uhr | 4226 Views
Ohne Angabe des Grundes forderten sie in diesem Schreiben 15.00‚€ + 5.00 €Mahngebühr.
Beleg: Vertrags-Nr: V 38522774
Beleg
200001423366 19.03.2012 Euro Fälligkeit 05.04.2012; Mahnstufe 03
Unterschrift:
Ihre WEB.DE Rechnungsstelle
1& 1 Mail & Media GmbH
Meine Forderung an WEB.DE:
Siehe oben
Firmen-Antwort ausstehend seit 14 Jahren, 44 Tagen und 0 Stunden.
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 9
Dieser Kommentar wurde entfernt.
Ignorieren Sie ganz einfach den sinnfreien Kommentar von RS!
Web.de ist bekannt für diese Vorgehensweise. Lesen Sie alles dazu nach, entspannen Sie sich und vor allem, behalten Sie Ihr Geld:
http://forum.computerbetrug.de/threads/ungewollte-web-de-club-mitgliedschaft-durch-anklicken.6768/
@ RS
Ist es nicht nebensächlich ob Schubert was vergessen hat oder nicht, jedenfalls hat er eine unverständliche Mahnung bekommen.
Darüber sollten sich die Billigmitarbeiter dieser Firma vielleicht zuerst mal Gedanken machen.
Bisher habe ich noch keine weitere Post erhalten.
Ich habe eine Letzte Mahnung bekommen, obwohl dies die erste ist!
BID hat sich am 2.6.2012 gemeldet.
Die aktuelle Forderung von 15+5 € hat sich inzwischen auf 80,09 € erhöht.
"Zusatzkosten" lt. Schreiben vom BID:
15 € Mahnspesen des Gläubigers + evtl. Bankrücklastschriften; Gebühren (ohne weiteren Hinweis!) 45 €.
Hinweis zur Zahlung: Gesamtforderung wertgestellt bis 12.062012.
Bin sehr gespannt, was als nächstes kommt.
Eine weitere Mahnung ist am 21.6. bei mir eingegangen.
Diese Vorgesenweise ist bekannt.
1.) Erst mal eine Vollmacht verlangen, darauf kommt dann ein vergefertigter Schrieb mit BID Kopf wo nur der Namen eingetragen ist mit unleserelicher Unterschrift und Stempel aus dem Setzkasten
ich habe mich totgelacht.
2.) dann kommt Friedensangebot `wir senken unsere Forderungen`
ich bin wütend geworden.
Man muß die nur richtig zudonnern dann sehen sie ein das es zu
teuer wird.
Ich kann nur jeden raten, bei dieser Firma keine Clubmitgliedschaft oder ähnliches abzuschließen. Hier werden Kündigungsschreiben einfach per Post/Einschreiben etc. ignoriert und folglich wird man mit BID und dubiosen Rechtsanwaltskanzleien kontaktiert. Wer hier sein Kündigungsschreiben per Einschreiben verschickt hat, sollte sich alles sorgfältig verwahren. Die nächste Stufe ist ein Mahnbescheid seitens des Amtsgericht (gelber Brief), dort ist wichtig zu widersprechen! Dieser Mahnbescheid wird seitens des Amtsgricht nicht auf seine Rechtmäßigkeit geprüft. Sollte man aber den Widerspruch verpassen, droht der Vollstreckungsbescheid.In diesen Sinne bleiben Sie gelassen und ignorieren sie die Schreiben dieser unseriösen Firma/Rechtsanwälte einfach. Nach dem Widerspruch, müsste diese Firma einfach klagen und dazu benötigt sie schon Beweise, mal abgesehen von den Kosten für das Gericht.