Es ist schon sehr beschämend für E.ON, dass man auch hier immer wieder nur das gleiche über den Service/Kundendienst lesen muss.
Vielleicht ist es schon Standard, dass man Kunden Monate lang hinhält, auf Korrekturen, Rechnungen, Ablesetermine und vor allem Rückmeldungen warten lässt oder diese gar nicht erst erfolgen.
Ich arbeite selbst für ein großes Dienstleistungsunternehmen und mir ist bewusst, dass Fehler passieren können. Wie man aber auch hier liest, scheinen dies keine Einzelfälle zu sein und da sollte ein großes Unternehmen wie E.ON doch in der Lage sein, dem nachzugehen.
In meinem Fall ist es so, dass ich E.ON Energieeinspeiser und E.ON Stromkunde (Verbraucher) bin. Wie ich im Laufe der Zeit erfahren habe, wurde aus E.ON, mit welchem ich einen Vertrag zur Energieeinspeisung habe, zu Schleswig-Holstein Netz AG (eine Tochtergesellschaft der E.ON Hanse AG). Welche Umstrukturierungsmaßnahme man auch unter anderen als Ursache der Fehler angab.
Ich bin seit März 2011 Stromabnehmer und seit September 2011 Einergieeinspeiser bei E.ON.
Es fing damit an, dass ich mich bei E.ON Anfang Januar 2011 meldete, um nachzufragen, wie der Ablauf für die Abrechnung der Energieeinspeisung sei. Man sagte mir, dass sich jemand in den nächsten Tagen bei mir wegen den Zählerständen der Photovoltaikanlage von der neuen Tochtergesellschaft Schleswig-Holstein Netz AG (E.ON) melden würde und separat jemand von E.ON Hanse kommt, um den normalen Stromverbrauch abzulesen. Einige Tage später bekam ich eine Mail von einer FREIEN Mitarbeiterin, dass ich doch bitte die Zählerstände mitteilen möchte. Daraufhin machte ich Bilder der Zählerstände und schickte diese der FREIEN Mitarbeiterin zu, die mir den Empfang der Zählerstände per Mail auch bestätigte.
Da sich aber nach zwei Wochen niemand meldete, rief ich erneut an, wo man mir sagte, man hätte keine Zählerstände bekommen und dass ich noch nicht die Anschlussgebühr für die Photovoltaikanlage bezahlt hätte. Ich teilte die Zählerstände nun telefonisch mit und man würde mir nach Bezahlung der Anschlussgebühr die Abrechnung zukommen lassen. Ich hatte aber nie eine Rechnung für eine Anschlussgebühr erhalten, wobei es schon sehr verwunderlich ist, dass E.ON Schleswig-Holstein Netz AG eine Rechnung so lange liegen lässt und nichts anmahnt!
Also bezahlte ich die Anschlussgebühr und wieder vergingen Tage, aber niemand meldete sich. Mit der Zeit meldete sich meine Steuerberaterin, ob ich denn noch keine Abrechnung erhalten hätte. Sie bräuchte von E.ON die Abrechnungen für die Steuererklärung 2011. Sie benötige von E.ON die Abrechnung für die Stromeinspeisung sowie die Strom- und Heizkostenabrechnung, da sich im gleichen Objekt Wohnraum und Büro befinden. Außerdem solle E.ON doch bitte eine Abschlagsprognose für die nächsten Monate erstellen, dies sei auch so üblich, da sie sonst wieder nur Nullrechnungen bei der monatlichen Vorsteuerberechnung beim Finanzamt machen müssten.
Also rief ich wieder bei E.ON Schleswig-Holstein Netz AG an, wo man mir sagte, man hätte das Geld erhalten und man würde dies erneut weitergeben, um die Abrechnung zu erstellen. Ich fragte nach einer Abschlagsprognose für die nächsten Monate für die Vorsteuerberechnung an das Finanzamt und man versprach sich darum kümmern.
Es verstrichen Tage ohne Abrechnung oder jegliche Rückmeldung von E.ON Schleswig-Holstein Netz AG, also rief ich wieder an. Wo man mir auf einmal sagte, meine Kontonummer sei falsch, man hätte schon vor Wochen versucht, mir eine Abschlagszahlung zu leisten, diese sei aber wieder zurück gebucht worden. Was mir schon sehr komisch vorkam, dass eine Rückbuchung erfolgt und E.ON Schleswig-Holstein Netz AG den Kunden Wochen nicht informiert, dass etwas nicht stimmt und wo ist dann eine Abrechnung für die angeblich getätigte Abschlagszahlung? Also teile ich dem Mitarbeiter am Telefon meine richtige Kontonummer mit, der darauf erwiderte, dass ich diese ja auch nochmal per Mail schicken könnte und ich dann auch eine Abrechnung erhalten würde. Ich sprach erneut auf die Abschlagsprognose für die Vorsteuerberechnung an und man wollte dem erneut nachgehen.
Mit der Zeit meldete sich meine Steuerberaterin, was denn nun sei, ich konnte natürlich wieder nur auf E.ON verweisen, sie teile mir mit, dass sich eventuell das Finanzamt direkt mit mir in Verbindung setzen würde, wenn in den nächsten Tagen nichts passieren würde.
Wieder verstrichen Tage und wieder meldete ich mich bei E.ON Schleswig-Holstein Netz AG. Da sagte man mir, ich hätte die Kontonummer nicht nachgereicht. Ich hatte sie aber am Telefon nachtragen lassen und der Mitarbeiter meinte, ich könnte diese auch nochmal per Mail nachreichen. Anscheinend heißt bei E.ON Schleswig-Holstein Netz AG, dass dies keine Reaktion bedarf und man sich darauf verlässt, dass der Kunde dies nochmals schriftlich nachreicht. Die jetzige Kollegin wiederum meinte, aber man dürfte keine telefonischen Änderungen entgegen nehmen. Nun sagte man mir, dass durch die endgültige Umstrukturierung meine Zählerstände abhanden gekommen seien. Mit der Zeit hatte sich schriftlich E.ON Hanse angekündigt, um den normalen Stromverbrauch abzulesen. Ich schlug der Kollegin von E.ON Schleswig-Holstein Netz AG vor, dass dieser ja auch die Zählerstände der Photovoltaikanlage ablesen könnte und dann auch ihr mitteilen könnte. Die Kollegin ließ sich darauf ein und vermerkte dies wohl in ihren Unterlagen. Mit der Bitte mir gegenüber, den Kollegen von EON Hanse darauf hinzuweisen, welche Zählerstände für die Stromeinspeisung sowie welche für den Verbrauch sind und diese dann an die E.ON Schleswig-Holstein Netz AG weitergeleitet werden müssten. Also schickte ich eine Mail mit meinen vollständigen und korrekten Kontoangaben an die E.ON Schleswig-Holstein Netz AG mit der Bitte um Bestätigung des Erhalts.
Wie angekündigt meldete sich das Finanzamt Segeberg bei mir schriftlich und bat um Klärung und setzte mir eine Frist.
Wieder verstrichen Tage ohne Bestätigung des Erhalts meiner Mail und ich rief wieder bei E.ON Schleswig-Holstein Netz AG an, wo man mir sagte, es sei keine Mail angekommen. Daraufhin fragte ich, ob dies nicht telefonisch eingetragen werden könnte oder man mir eine E-Mail zuschickt, auf die ich einfach direkt antworten würde, da anscheinend jegliche Übermittlungsmöglichkeit nicht funktionieren. Dieses Vorgehen wurde verneint, man bräuchte eine schriftliche Bestätigung und man könne keine Mail an mich schicken! Also schickte ich erneut eine Mail an die E-Mail-Adresse, die mir am Telefon genannt wurde. Ich fragte wieder nach der Abschlagsprognose zur Vorsteueranmeldung und wies darauf hin, dass ich dies dringend für das Finanzamt bräuchte. Man sagte mir, dass man sich schnellst möglich darum kümmern würde.
Wie man sich denken kann, vergingen wieder Tage und die Frist des Finanzamtes lief ab. Also meldete ich mich dort und erklärte den Sachverhalt und dass dies nicht an mir läge. Darauf äußerte man, man würde jetzt die nächsten Vorsteuerberechnungen mit einer Nullrunde akzeptieren - aber ich solle dies unbedingt abklären, da man sonst eine Steuerprüfung machen würde und eventuell Busgelder zahlen müsste. Ich solle auch so schnell wie möglich die Jahresabrechnung für letztes Jahr nachreichen
Ein paar Tage später kam dann der E.ON Ablesedienst. Ihm erklärte ich, wozu welche Zahlen/Zähler gehören und dass bitte die Zählerstände der Photvoltaikanlage an E.ON Schleswig-Holstein Netz AG weitergegeben müssten, um die Abrechnung erstellen zu können.
Nur wenige Tage später erhielt ich die Rechnung von E.ON Hanse über den Stromverbrauch. Als ich die Abrechnung sah, verschlug es mir die Sprache. Ich sollte ein paar hundert Euro nachzahlen! Ich habe alle abgelesen Zahlen in dieser Rechnung wieder gefunden, aber E.ON Hanse hat es wirklich geschafft, mir meinen eigenen produzierten Strom in Rechnung zu stellen, als hätte ich ihn verbraucht. Man konnte sich anscheinend die ganzen Zahlen nicht vorstellen und hat aus meinem normalen Stromzähler einen Tag- und Nachstromzähler gemacht. Frechheit, bei der Fa. E.ON Hanse hinterfragt man gar nicht erst den Sachverhalt oder versucht ihn zu klären.
Umgehend rief im Service der E.ON Hanse an, um dies zu klären, wo man sich entschuldigte und versprach, sich darum zu kümmern und die Rechnung zu korrigieren. Ich äußerte, dass ich keine Nachzahlung tätigen werde, bis ich eine neu korrekte Abrechnung erhalten habe und keine Mahnung erhalten will.
Da wieder Tagelang nichts geschah, rief ich auch bei der E.ON Schleswig-Holstein Netz AG an, um zu erfragen, ob man denn die Zählerstände erhalten habe. Diese wurden aber, wie von mir schon gedacht, gar nicht erst von E.ON Hanse weitergegeben. Eigenständiges Nachfragen scheint von E.ON Schleswig-Holstein Netz AG eine Schwäche zu sein. Ich bat darum, diese bei E.ON Hanse zu erfragen und mir eine Abrechnung zuzuschicken, da diese ja auch wissen sollten, welche Zählerstände wozu gehören. Dies wurde mir auch so zugesagt und versprochen. Ich sprach in Voraussicht bei der Kollegin an, ob denn meine Mail mit den richtigen Kontodaten angekommen ist, was natürlich nicht passiert ist. Also fragte ich die Mitarbeiterin, ob wie diese jetzt nicht endlich per Telefon ändern wolle, da wir diese anscheinend sonst nie korrigieren könnten. Die Kollegin verneinte dies und bestand darauf, dass dies schriftlich passieren muss, ich bedankte mich für den guten Service und beendete das Gespräch.
Wieder meldete sich meine Steuerberaterin, was denn nun mit den Abrechnungen von E.ON sei, sie könnte immer noch keine Steuererklärung machen. Die hätte schon längst erstellt werden können und man hätte das Geld reinvestieren können.
Ich nutzte die Gelegenheit und rief bei E.ON Hanse an, um zu erfragen, wann ich denn die Rechnungskorrektur erhalten würde. Man entschuldigte sich erneut und man würde dies umgehend weitergeben.
Wieder verstrichen Tage ohne Antwort und Rückmeldung von E.ON Schleswig-Holstein Netz AG oder E.ON Hanse.
Nun war es mir endgültig Leid, mit E.ON Schleswig-Holstein Netz AG zu telefonieren, da man mir nicht helfen konnte, wollte oder auch nicht in der Lage war. Also entschloss ich mich, den ganzen Sachverhalt an die Presseabteilung weiterzuleiten.
Da wieder ein paar Tage verstrichen, meldete sich meine Steuerberaterin und ich konnte ihr wieder nur das gleiche berichten. Sie empfahl mir, E.ON Fristen zu setzen und gegebenenfalls einen Anwalt einzuschalten.
Zwei Tage später meldete sich jemand von der Pressestelle der E.ON Schleswig-Holstein Netz AG und man hatte mir die Abrechnung, sowie die Abschlagsprognose für die Vorsteuerberechnung für die ersten Monate zukommen lassen und angewiesen, das Geld zu überweisen. Das Ganze nach fünf Monaten, gefühlten 100 Telefonaten, etlichen Entschuldigungen, Versprechungen, Schriftverkehr und Diskussionen!
Tage später gab es immer noch keine Rückmeldung von E.ON Hanse, also rief ich wieder an, um zu erfragen, wann ich denn die Rechnungskorrektur erhalten würde. Man entschuldigte sich erneut und man würde dies umgehend weitergeben. Des weiteren gab ich an, dass die monatliche Rate so weiter läuft, wie bisher und nicht erhöht werden soll.
Wieder verstrichen Tage ohne Reaktion und ich meldete mich bei E.ON Hanse. Wo man mir sagte, es sei noch keine Korrektur geschehen. Ich fragte, woran es denn läge, darauf äußerte, man wüsste nicht, was für einen Zähler verbaut sei. Ihre Angestellte fragte MICH dann, ob ich dies wüsste und wozu welche Zählerstände gehören! Was schon sehr beschämend für E.ON ist, dass sie selbst nicht wissen, was sie für einen Zähler bei Ihren Kunden eingebaut haben, da sie auch der Grundversorger sind und den Erstanschluss bei diesem Neubau auch getätigt haben. Ich beantwortete die Frage mit nein und sagte der Kollegin gegenüber, dass sie gerne jemanden KURZFRISTIG vorbei schicken kann, um sich den Zählertyp und Zählerstände zu notieren und dass ich die Abrechnung dringend für meine Steuerklärung benötige. Sie äußerte darauf, dass sich jemand bei mir melden würde, um einen Termin zu vereinbaren.
Mal wieder verstrichen Tage ohne jegliche Reaktion von E.ON Hanse und wieder meldete ich mich im Hause E.ON Hanse. Man entschuldigte sich erneut, man würde dies umgehend klären und es würde sich jemand zu Terminabsprache melden.
Aber wieder passierte einige Tage nichts, also entschloss ich mich, eine Beschwerde an E.ON Hanse mit Fristsetzungen zu schicken. Eine Frist war, sich bei mir in den nächsten zwei Tagen überhaupt erst mal zu melden, weil es mir leid war/ist, dass ich immer die Person bin, vom dem die Kontaktaufnahme geschieht.
Auch diese Frist lief ab und während dessen hat es E.ON Hanse hinbekommen, mir eine Rechnungserinnerung/Mahnung zu schicken. Wie dreist ist man eigentlich im Hause E.ON? Kontaktaufnahme heißt anscheinend im Hause E.ON Hanse, Rechnung zu schicken? Sie haben echt jedes Fettnäpfchen mitgenommen, was man nur mitnehmen kann.
Also rief ich erbost bei E.ON Hanse an, wo man sich natürlich wie immer entschuldigte und natürlich kein Vorgesetzter mehr im Haus war, den ich gerne mal gesprochen hätte. Ich bestand auf einen Rückruf am nächsten Tag und habe Telefonnummer abgleichen lassen. Und fragte, ob denn meine Beschwerdemail angekommen ist, dies wurde bestätigt und dass diese in Bearbeitung sei.
Wie man sich denken kann, erhielt ich am nächsten Tag keinen Rückruf von einem Vorgesetzten oder überhaupt von E.ON Hanse.
Deshalb rief ich wieder erbost bei E.ON Hanse an, wo man wieder nur sagte, die Beschwerde sei in Bearbeitung und bestand ich auf umgehenden Rückruf von einem Vorgesetzten. Dies ist jetzt auch wieder eine Woche her und ich bin es leid, bei E.ON anzurufen. Bei E.ON wird Service sehr klein geschrieben oder ist auch gar nicht erst vorhanden, es ist beschämend, wie man ob als Privat- oder Geschäftskunde behandelt wird.
Egal ob E.ON Schleswig-Holstein Netz AG oder E.ON Hanse, anscheinend sitzt man wie in meinem Fall Dinge gerne aus, weil es um Guthaben geht, Versprechungen und Entschuldigen kann man so gar nicht mehr ernst nehmen…
Bei diesem monatelangen Hin und Her, der ja noch lange nicht zu Ende zu sein scheint, da ja noch niemand zum Ablesen geschickt wurde, den vielen leeren Versprechungen, den nicht mehr wahrzunehmenden Dauerentschuldigungen, dem entstandenen finanziellen Schaden, dem Ärger mit dem Finanzamt, wer würde sich da mit einer Entschuldigung und Rechnungskorrektur zufrieden geben? Bis jetzt hat E.ON das noch nicht mal hinbekommen!
Da bis jetzt keinerlei Signal von E.ON Hanse kam, versuche ich es auf dem Wege, sonst scheint wohl ein Gang zum Anwalt unumgänglich…
Bestell-/Kundennummer: 242069119062
Meine Forderung an E.ON Hanse:
Klärung und Entschädigung
Antwort auf die Beschwerde vom 11.06.2012
Sehr geehrter Herr Streichert,
es tut uns leid, dass Sie sich ärgern. Ihr Stromlieferant ist E.ON Hanse Vertrieb. Wir können nur zu Ihrer Rechnung und Ihrem Stromverbrauch Stellung nehmen. Den Einspeisevertrag haben Sie mit dem Netzbetreiber.
Netz und Vertrieb sind in allen Belangen strikt zu trennen - das gibt das Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) im Rahmen des sogenannten Unbundling vor. Wir bitten Sie um Ihr Verständnis.
Nachdem es Ihnen aber auch um die Zählerstände in Ihrer Rechnung und Ihren Verbrauch geht, haben wir beim Netzbetreiber bzw. Messstellenbetreiber nachgefragt. Bei Ihnen ist ein 3-Tarif-Zähler verbaut. Das hießt der Zähler hat 3 Zählwerke. Davon misst ein Zählwerk Ihre Einspeisung und zwei Zählwerke sind für die Bezugsseite da. Diese messen also Ihren Verbrauch.
Die Zählerstände für diese beiden Zählwerke hat uns der Netzbetreiber für die Abrechnung mitgeteilt. Wenn Sie uns abgelesene Zählerstände mitteilen, prüfen wir gern die Rechnung und korrigieren sie auch, wenn sie falsch ist.
Fragen zum Zähler kann Ihnen nur der Messstellenbetreiber, die Schleswig-Holstein Netz AG beantworten.
Den Sachverhalt erhalten Sie von uns auch in einem Schreiben. Wir hoffen, dass wir Ihnen die Hintergründe erläutern können.
Beste Grüße
Ihr E.ON Vertrieb
kommentare und trackbacks 2
Die einzige Sprache die eon versteht heißt:
Lastschriften zurückgeben und Rechtsanwalt einschalten.
Das Problem besteht nach wie vor, es ist richtig dass der Zähler drei Zählwerke hat aber es sind nur zwei geschaltet, die im Sekundentakt wechseln. Ich finde ein Zählerwerk wieder, wo ich den Wert meiner Stromeispeisung wieder erkenne, ich finde aber nur ein zweites Zählwerk für den Stromverbrauch. Wo ist aber der dritte, der dann der zweite Wert für den angeblichen Tag- und Nachttarif ist? Den dritten fehlenden Wert hat der Ablese-Dienst von meinem separaten Solaranlagenzähler von der Fa. Eltako abgelesen, der nichts mit dem E.ON Hanse Zähler zu tun hat. Da ich durch die Solaranlage täglich Buch führe, ist es sehr verwunderlich, dass ich genau den Wert am Ablese Tag von meinem Solaranlagenzähler (Fa. Eltako) auf der Rechnung von der Fa. E.ON Hanse wieder finde! Wo hat Fa. E.ON Hanse den angeblichen dritten Wert her, ob E.ON vielleicht einen verkehrten Zählertypen angegeben bekommen hat oder Tarife verkehrt abgeändert hat, verkehrte Zahlen bekommen hat, kann doch nicht das Problem des Kunden sein dies zu klären, wo bleibt der Service oder die Reklamationsbearbeitung! Kurz bevor E.ON Hanse bei RecalBox geantwortet hat, hat E.ON Hanse separat angeboten, das ich die Zählerstande zuschicken kann und eine Klärung erfolgt. Da ich nicht wusste ob sich dies alles überschnitten hat, habe ich trotzdem die Zählerstände geschickt aber ich habe bis heute noch keine Antwort erhalten. Man scheint es nicht für nötig zu halten, Sachen bis zum Ende abzuklären.?