Am 18.06.2012 habe ich in unserer ortsansässigen Celler Postannahmestelle zwei Päckchen aufgegeben. Eines nach Krefeld und eines nach Berlin.
Das, was nach Krefeld sollte, ist einen Tag später auch gut angekommen. Das, was nach Berlin sollte, davon fehlt bis heute jegliche Spur.
Da es ein Päckchen war, können wir leider nicht nachverfolgen, wo dies abgeblieben ist. Auf dem Quittungsbeleg wurden auch beide Päckchen mit einmal erfasst.
In dem Päckchen waren gut verpackte Aquariumpflanzen drin, welche einen Wert von ca. 8,00 Euro hatten zzgl. Versandgebühr von 4,10 Euro. Insgesamt also ein Wert von 12,10 Euro.
Mittlerweile habe ich auch schon direkt an die DHL online eine Beschwerdemail geschrieben und dabei nachgefragt, wer für den entstandenen Schaden aufkommt. Denn mittlerweile werden die Pflanzen mit Sicherheit unbrauchbar sein.
Leider bekam ich bis heute keinerlei Antworten und deshalb wollte ich mich mal hier um weitere Hilfe und Tipps erkundigen, wie ich nun weiter vorgehen soll/kann.
MfG
Meine Forderung an DHL:
Erstmal eine Antwort von DHL und hinzu Schadenskosten für den Inhalt zzgl. Porto
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 5
Wenn sie ein Päckchen unversichert versenden, dann bekommen sie keinen Schadensersatz. Da müssen sie das nächste Mal den versicherten Verand wählen, weil sie nur da nachverfolgen können, wo sich das Paket gerade befindet. So ist das wenn man am falschen Ende spart.
Einerseits ist die Aussage richtig aber anderseits kann man damit nicht leben.
Wenn solch eine Versandart angeboten wird, dann muss auch gewährleistet sein, dass das Päckchen beim Empfänger ankommt.
Wenn das nicht gegeben ist, könnte man auch gleich sämtliche Päckchen in die Presse werfen, hat 1. keine weitere Arbeit, 2. Zeit gespart und 3. nebenbei noch Geld verdient (Portokosten).
Zumindest muss bei soetwas wenigstens das Porto wieder rauskommen. Natürlich nur mit Beleg eben.
So, heute kam das Päckchen wieder zurück mit dem Grund, nicht angetroffen und nicht von der Filiale abgeholt.
Merkwürdig nur, das die Person, wo das Päckchen hin sollte, nicht das Haus verlassen kann.
Naja, was solls. Hat wohl der Zusteller, der evtl Vertretung gemacht hat keinen Bock gehabt ein paar Treppen zu laufen. Denn die üblichen Zusteller kennen die Person.
Nachdem das Päckchen wieder zurück kam, und DHL immer noch die Nachverfolgung macht, warte ich ab, was weiter passiert. Denn es kann nicht sein, das der Paketfahrer keine Benachrichtigung in den Briefkasten steckt, das Päckchen zur Filiale fährt und behauptet, es wäre niemand zu Hause gewesen.
Und das, wo die Person das Haus nicht verlassen kann.
Ich denke es hat weiter keinen Nährwert. DHL interessiert es einen Dreck ob Pakete ankommen oder nicht. Egal welche Art von Versand gewählt wird. Hat der Fahrer keinen Bock auszuliefern erfindet er evtl Geschichten, das niemand da wäre.
Demnach kann die Beschwerde hier geschlossen werden.