Versteigerungskalender nichts wert , da alt

Argetra GmbH
Ratingen

Ich suchte nach einer Immobilie und fand im Internet ein Haus das zur Versteigerung stand. Nähere Informationen bei Firma Argreta Ratingen. So habe ich diese auch angemailt.

Einen tag später bekam ich einen Anruf. Man wollte mir einen Versteigerungskatalog zusenden indem die zu Versteigernden Objekte ausführlich und mit Bildern beschrieben werden. Es wurde darauf verwiesen, das man diese Angaben nicht im Versteigerungsangebot im Internet sehen kann. Das ausführliche Heft mit Beschreibung wie eine Versteigerung abläuft und was man beachten sollte, sollte 29,90 Euro kosten, oder halbjährlich. Ich bestellte eine Ausgabe.

Wenige Tage später war das Heft da. Weder Bilder noch eine Beschreibung der Immobilien ist vorhanden. Zudem war das Heft schon von den Terminen 2 Wochen überzogen. Aktuell wäre dann noch die letzte Juli Woche um etwas zu unternehmen. Bei meiner Reklamation wurde einfach alles abgestritten, und ich solle das Geld bezahlen, da man sonst ein Inkassounternehmen schicken würde. Ich bot an, das veraltete Heft zurück zusenden - wollte man aber nicht. Ich hätte auf die Juliausgabe bestanden - also ein altes Exemplar bestellt. Wer bitte kauft eine Tageszeitung von vor zwei Wochen und bezahlt 30,00 Euro?
Ich glaube die Firma ist auf Nepp aus.
Ich zahle nicht.!

Meine Forderung an Argetra Ratingen:

Stornierung der Geschichte, keinen Cent bezahlen

Antwort auf die Beschwerde vom 17.07.2012
Argetra GmbH

Abteilung: Geschäftsleitung

24.07.2012 | 10:08 Uhr

Der Kunde mit dem Pseudo Namen (Das Manfred) hat am 10.7. unseren Kalender bestellt. Ein Versprechen Bilder zu liefern, geben wir nicht ab, da wir diese schon seit 30 Jahren nicht haben. Die Gestaltung unseres Kalenders ist als Muster auf der Homepage sichtbar. Die aktuellen Ausgaben erscheinen 12 mal im Jahr, jeweils zum Monatsanfang. Insofern waren die Termine vom 1.7. bis 10.7 verstrichen. Diese Termine hätte der Kunde aber auch nicht wahrnehmen können, da er unseren Kalender erst am 10.7. gekauft hat. Um keine Unzufriedenheit aufkommen zu lassen, erhält jeder Kalender Daten für 6 Wochen, also hier bis zum 15.8.2012.

Somit hat der Kunde Daten für 35 Tage erhalten.

Die Aussage, unbrauchbare Daten gekauft ist somit falsch.

Als kulantes Unternehmen hatten wir bereits vor Tagen schriftlich auf unsere Ansprüche verzichtet.

Warum das Thema trotz Kulanz nachträglich in Portalen gezeigt wird empfinden wir als Rufschädigend und nicht fair.

Mit freundlichen Grüßen

Axel Mohr

Dipl. -Bankbetriebswirt (ADG) Argetra GmbH

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Ich würde auch für eine aktuelle Tageszeitung keine 30 Euro zahlen :).

Ansonsten einfach widerrufen, solange die zwei wochen noch nicht rum sind. Wurden sie auf ihr Widerrufsrecht hingewiesen?

Hier können sie alle versteigerungen kostenlos anschauen:

http://www.zvg-portal.de/index.php?button=Termine%20suchen

Die Firma hat zugegeben, das man keine weiteren Informationen zu den Immobilien bekommt, auch werden keinerlei Bilder weitergeleitet. Auch die bereits 2 Wochen alte Ausgabe wurde als " alt, aber noch 6 Wochen gültig, betitelt. Man verzichtet auf die Kosten für die Broschüre. Fakt bleibt, die beinhalteten Angaben stehen im Internet Angaben gleich. -Man muß nur weiter im Amtgericht die Angaben verfolgen, das Heft bringt nichts. - Wertlos das Heft.