Hotspot im Hotel langsamer als ISDN

Bonn

Der "Hot"spot der Telekom im - sehr schönen - Hotel Wilhelm Busch in Norderstedt bei Hamburg ist eine Frechheit.

Gefühlt ist es langsamer als ISDN - aber die Telekom berappt die üblichen Hotspotgebühren.

Frechheit!

Hier sollten unbedingt Standards her, damit eine solche Abzocke nicht mehr geht!

Meine Forderung an Deutsche Telekom:

Eine vernünftige Geschwindigkeit!

Firmen-Antwort ausstehend seit 13 Jahren, 332 Tagen und 22 Stunden.

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

Haben Sie mal beim Hotel angefragt mit welcher DSL-Geschwindigkeit der Anschluss des Hotels läuft? Der Hotspot wird ja im Prinzip vom Hotel betrieben und ich denke auch mal nicht, dass Sie der einzige Gast ware, der den Anschluss nutzte.

Aha. Sie fühlen die Geschwindigkeit. Vielleicht sollten Sie um diese Uhrzeit die Minibar nicht mehr in Anspruch nehmen. Ansonsten: Wieder mal eine unnötige sogenannte "Beschwerde". Frechheit!

. und zum geteilten Anschluss, was so ein Hotspot ja nunmal ist:

Schon mal zu zweit auf einem Mofa gesessen? Und dann alleine gefahren? Fühlen Sie, wie sich die Geschwindigkeit erhöht?

Das haben Sie ihren gierigen Mitreisenden zu verdanken, welche einen Hotspot, der eigentlich für Informationsseiten, Mailabholung (wofür auch ISDN-Speed reichen würde) als Youtube-Quelle missbrauchen.

Die Übertragungsgeschwindigkeit während der Nutzung ist u. a.
. und von der Anzahl der Nutzer am jeweiligen HotSpot. abhängig.

Der hirnlose Missbrauch von Gemeinschaftseinrichtungen ist leider bei einer gewissen Gästeschicht zum Standard geworden.

@Ein Informatiker

Sie sollten sich einen neuen Beruf suchen, denn bei einem vernünftigen Hotspot räumt man einem Slot nur eine bestimmte Bandbreite ein, so dass nicht ein User sämtliche Bandbreite benutzen kann. Sprich bei 100 Mbit und 100 Slots bekommt jeder User, egal wieviel der andere verbraucht, 1 Mbit.

@ 4427318
Ich weiß ja nicht, in welchen 'Schuppen' sie absteigen, aber ein Billig-Hotel ist das nicht.
Billig ist nur Ihre Ausdrucksweise nach dem Motto 'haben wir halt auch was gesagt'

@ X. 99

Und Sie meinen, jedes Hotel müsste eine Datenanbindung via Glasfaser mit 100 Mbit haben?

Die Bandbreitenbegrenzung pro Kanal gilt nur im Zugang zum Hotspot.
Da es ein öffentlicher Provider Hotspot ist wird sowas wie Clientlimits gar nicht erst konfiguriert.
WLAN ist ein Rückfall in die Anfangszeiten des LAN - der gute alte "Hub" lässt grüssen. Die maximale Zugangskapazität entspricht der Gesamtbandkapazität des Hotspots. Die teilen sich alle die dranhängen.

Und wenn dahinter der xDSL Anschluss zu schmal ist nützt das alles nix.

@ Ein Informatiker
Na welch ein Glück, dass die Telekom keine Autos vermietet. Ansonsten würden die einem auch ein Fahrrad als Möbelwagen andrehen und dafür auch noch horrende Mieten kassieren.
Der Vorwurf an die "gierigen Mitreisenden" erinnert mich an die Zeiten, wo man bei einer Signatur in E-Mails, die mehr als 3 Zeilen hatte, von allen Seiten furchtbar angezählt wurde. Hallo - wir leben im 21. Jahrhundert! Das sollten auch die Online-Anbieter mal begreifen, die großspurig DSL-Bandbreiten "bis zu 16 MBit/s (und mehr) " anbieten, wo oft nicht mal 1 Mbit/s rauskommt.

@ Tommy Tomson
Bitte erst mitreden, wenn Sie den Unterschied zwischen WLAN-Anboten in kleineren Hotels und DSL begriffen haben.