Im Mai habe ich für meinen vorübergehenden Wohnsitz in Bühl einen Telefon- und Internetanschluss gesucht, der an dem Standort nur über LTE zu realisieren sein soll.
Der Anschluss konnte jedoch aus mir unerklärlichen Gründen nicht in Betrieb genommen werden, weshalb ich den technischen Support informiert habe. Diese haben einen Geräteaustausch vorgenommen, was ebenfalls nicht zu dem Ergebnis führte, dass ich dort über Festnetz telefonieren und angerufen werden kann oder in das Internet komme.
Eine Erklärung von Vodafone habe ich nicht bekommen, sondern das Versprechen, dass man sich der Sache annimmt. Zwei Wochen später wurden wieder neue Geräte geliefert, die ebenfalls nicht initialisiert werden konnten. Ich stornierte den Auftrag und habe meinen Standort 15 km verlagert, in neue Räumlichkeiten, und stelle dort fest, dass die Vodafone GmbH mir Rechnungen für einen Anschluss ausgestellt hat, der nie funktionierte.
Dies wurde mir erst klar, als ich am 21. Juli 2012 eine Mahnung mit einer Sperrandrohung im Briefkasten vorgefunden hatte, die Rechnungen für einen Anschluss aufführte, der nie funktioniert hat. Auf meine telefonische Rückfrage am 26.07.2012 teilte man mir mit, dass Gutschriften erstellt werden, die ich ab dem 29.07.2012 in meinem Online-Kundenkonto unter vodafone.de vorfinden würde, da ich ja keinen Postversand beauftragt hatte.
Heute habe ich für diesen LTE-Anschluss wieder eine Rechnung über 61,01 € vorgefunden, aber keine Gutschrift.
Was soll man da als Verbraucher noch tun? Muss immer alles über den Anwalt von statten gehen, eine einstweilige Verfügung beantragt werden wegen missbräuchlichen Verhaltensweisen? Das Bundeskartellamt sagt dies jedenfalls bei Energieversorgern, wobei ja Anbieter von Telefons- und Internetanschlüssen diesen meiner Meinung nach sicherlich gleichzusetzen sind.
Meine Forderung an Vodafone D2:
180,-- €
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Nach dem Dritten Beschwerdeanruf geklärt.