Werbliche Zusammenarbeit mit fluege.de (Unister)

Es ist unfassbar, dass dieser bisher integre Fussballverein nun eine Werbe-Kooperation mit Unister eingeht.

Und das, obwohl inzwischen die Google-Anfragen zu Unister oder fluege.de möglicherweise mehr an "Betrug und Abzocke" als Suchergebnis ausgeben als an Werbung des Unternehmens selbst. Der BVB wird spätestens dann sein blaues Wunder erleben, wenn die ersten Mitglieder oder Fans auf die Abzocke selbst hereingefallen sind.

Leider kann man sich nur beschweren, aber an der Tatsache selbst wohl nichts ändern.

Meine Forderung an Borussia Dortmund:

Überdenken dieser Zusammenarbeit

Firmen-Antwort ausstehend seit 13 Jahren, 297 Tagen und 17 Stunden.

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

Na und?

Wenn es um Werbeeinnahmen geht, hört überall der Spaß auf. Siehe z. B. Werder Bremen mit "Wiesenhof" oder Leverkusen mit "Teldafax".

Ich sehe da auch kein Problem. Wer sich als Fan eines Vereins durch die diverse Werbung beeinflussen lässt, hat es doch verdient, wenn er dabei auf die Nase fällt.

@ ReclaBoxler-9712103

Vielleicht sollten Sie einmal die geschriebenen Worte in den richtigen Kontext bringen. Wenn ich sage, dass bei googlen von "Unister" und/oder "Betrug" "Abzocke" in erheblichem Umfang Treffer erscheinen, dann ist das eine Tatsache und deswegen bedarf es keiner Vorsicht.

Und wie kommen Sie darauf, dass es mich nichts angeht? Als Aktionär geht es mich sehr wohl etwas an, kann es aber leider trotzdem nicht ändern.

@9712103

Na, ich finde schon, dass Fußballvereine dafür sorgen sollten, sich ordentliche Werbepartner auszusuchen.

Gleiches gilt übrigens auch für (ich glaube) Bayer Leverkusen, die mit Teldafax zusammengearbeitet haben, als schon lange bekannt war, wie die Zustände intern aber auch im Umgang mit den Kunden aussehen.

Dieser Kommentar wurde vom Beschwerdeführer gelöscht.

@ 9712103

Geld regiert die Welt. Das ist sicherlich richtig. Der BVB hat nach eigener Darstellung eine entsprechende Vorbildfunktion. Dazu gehört m. E. aber auch, dass man z. B. Fans nicht über eine solche Aktion zu einem Unternehmen steuert und diese dort möglicherweise übervorteilt werden. Wenn also Menschen zu Ihrem Fußballverein Vertrauen haben, und sich deswegen diesem Unternehmen zuwenden und dann enttäuscht werden, halte ich das persönlich für sehr kritisch. Als sicherlich kein Bayern München Fan bin ich aber sicher, dass dort erheblich mehr auf den ethischen Aspekt einer werblichen Zusammenarbeit geachtet wird.

Der Geldkreislauf sieht ja so aus, dass Dortmund Geld von Unister erhält, deswegen mehr Menschen dort "kaufen" und aufgrund der fragwürdigen Methoden mehr bezahlen als sie wollten und dieses Geld zum Teil dann wieder an den BVB geht.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass dem BVB dieser Artikel nicht bekannt war: http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article107707228/Die-Machenschaften-des-Abzock-Imperiums-Unister.html

Die wird sich auch nicht lösen.

Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:

Beschwerde ist endgültig nicht gelöst