Ich habe meinen Sky-Abo-Vertrag fristgerecht per Brief gekündigt.
Sky behauptet nun, dass das Kündigungsschreiben bei ihnen nicht eingegangen sei. Blöder weise habe ich das Schreiben nicht per Einschreiben verschickt.
Auf meinen Vorschlag, das Abonnement zu den gleichen Konditionen für 12 Monate zu verlängern, ging die Kundenbetreuerin nicht ein. Stattdessen kam mir der Sender "entgegen" und machte mir ein Angebot, welches mit den vorherigen Konditionen in keinster Weise vergleichbar ist.
Einerseits ärgere ich mich über mich selbst und meine Naivität, dass ich den Brief nicht per Einschreiben versandt habe. Über das dahinter steckende Geschäftsgebaren möchte ich mich an dieser Stelle nicht auslassen.
Anderseits bleibt festzustellen, dass mir selbst wichtige Schreiben z. B. vom Finanzamt ebenfalls per Postbrief zugesandt werden. Und argumentieren sie dann mal, sie hätten den Brief nicht erhalten.
Meine Forderung an Sky Deutschland Fernsehen:
Akzeptanz der Kündigung oder Verlängerung zu gleichen Konditionen
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 7
Warum beschweren Sie sich eigentlich?
Sie haben es nicht per Einschreiben versandt und suchen nun einen Schuldigen auf den Sie ihr Fehlverhalten reflektieren können.
Haken Sie es als Lehrgeld ab. Beim nächsten Mal machen Sie dann alles richtig.
Sehe ich auch so. Jeder macht Fehler und manche lernen nie daraus. Das sieht man doch hier jeden Tag, da wird munter per Vorkasse bestellt, bei Firmen, die hier längst am Pranger stehen., von daher sehen Sie es als Lehrgeld- noch einmal wird Ihnen das nicht passieren, aber die Menschen, denen es nie passiert ist, werden weiter munter auf normalem Postwege kündigen, bis sie dadurch schlimmere Nachteile erleiden als ein verlängerter Vertrag.
Es gibt Firmen, bei denen kommen Kündigungen komischerweise immer an, bei anderen so gut wie nie. Seriöse Unternehmen können sich so ein Verhalten nicht leisten, daher sollte man solche Bauernfängerei auch nicht unterstützen und diese Firmen auf Lebenszeit meiden, denn darunter leiden sie langfristig bekanntlich am meisten.
Wenn die Kündigung angeblich nicht angekommen ist, dann läuft doch der Vertrag genauso weiter wie bisher. Das ist das hinterlistige bei Sky.
Wenn sie in 1 Jahr wieder küdigen, dann achten sie bitte auch darauf, dass sie die Gerätschaften verichert zurücksenden, denn sonst heißt es, dass die Geräte nie eingetroffen sind und sie müssen sie bezahlen. Beschwerden dieser Art gibt es hier nämlich schon häufiger.
An der jetzigen Situation sind sie allerding wirklich selbst schuld und müssen wohl noch ein Jahr Skykunde bleiben.
Auf Kulanz brauchen sie bei diesem Verein nicht hoffen.
@ ReclaBoxler-6980287
Guter Kommentar!
Selbst ein Einschreiben nützt nicht viel. Ohne Gerichtsvollzieher, jedoch mit Einschreiben Rückschein, und unter Zeugen die Kündigung einkuvertieren und, ebenfalls unter Zeugen, bei der Post aufgeben
Vielleicht haben Sie das ja bei dem Einschreiben auch gemacht. Das hilft.
Also ich mach das immer so:
Sky rechtzeitig kündigen, also auch ruhig Monate im voraus. Ist ja egal, ob 11 Monate vorher oder drei Monate. Sollte das Schreiben nicht eingegangen sein, dann hat man immer noch genug Zeit. Einschreiben ist mMn nicht nötig. SKY ist seriös und ein Einschreiben bringt erstmal keinen Mehrwert (s. o.).
Kurz bevor mein (gekündigtes) Abo ausläuft, bekomme ich oft genug Angebote von SKY, da sie mich nicht als Kunden verlieren wollen. Resultat dieses Jahr: Gleiche Pakete wie zuvor und € 5,- weniger.
Bislang keinerlei Reaktion auf diese Beschwerde. Stattdessen wurden mir die neuen, schlechteren Konditionen schriftlich bestätigt.
Keine Stellungnahme von Sky erhalten! Habe ich allerdings auch nicht erwartet.