Am Samstag, 09.09.2012, wurde mir angeblich ein Paket persönlich zugestellt.
Ich habe dieses Paket nie erhalten und ich habe auch keine Unterschrift geleistet.
Ein Mitarbeiter Ihrer Hotline war so freundlich und hat mir einen Ablieferungsbeleg zu gemailt. Diese Unterschrift hat mit meiner Unterschrift nichts, aber auch gar nichts, zu tun. Dies kann ich unter Eid versichern. Daher ist es für mich erwiesen, dass Ihr Fahrer sehr wahrscheinlich die Unterschrift wissentlich und vorsätzlich gefälscht hat und die Ware nicht ausgeliefert, sondern behalten hat.
Leider hat sich auch Ihr Kundenservice nicht mehr bei mir gemeldet, obwohl es mir zugesagt wurde. Aus diesem Grunde werde ich Strafantrag stellen, sofern sich Ihr Fahrer nicht persönlich bei mir entschuldigt und die Ware ausliefert.
Ich gebe Ihrem Fahrer hierzu eine Frist von 14 Tagen. Sollte ich keine Ware und Entschuldigung erhalten, wird mein Anwalt den Strafantrag zur zuständigen Staatsanwaltschaft senden und die Bundesnetzagentur informieren, zusätzlich werde ich den Fall der Presse schildern. Ferne erwarte ich, dass mir die Hotline-Kosten und eine Aufwandsentschädigung gezahlt werden.
Bestell-/Kundennummer: Sendungsnummer 200604243343
Meine Forderung an DHL:
Schadensersatz für verlorene Ware, Erstattung Hotline-Kosten, Aufwandsentschädigung
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist endgültig nicht gelöst