Zur Sache:
Wir sind Ende Mai 2012 umgezogen. Natürlich haben wir fristgerecht gekündigt und auch nach dem Auszug den Zählerstand mitgeteilt! (Telefonat im Beisein meines Vaters)
Nach ein paar Wochen kam die Schlussrechnung mit einem Guthaben. Für mich war der Fall dann erledigt. Nach wieder ein paar Wochen kam plötzlich eine Mahnung die ich nicht zuordnen konnte. Also rief ich an.
Mann wollte sich drum kümmern, es hätte ein Missverständnis gegeben, sie würden mich zurückrufen. Nichts ist passiert. Im August bekam ich dann wieder ein Schreiben in dem es hieß: Sie hätten eine Schlussrechnung erstellt und ich hätte den Betrag nicht vollständig ausgeglichen!
Ich rief also wieder an, denn wieso eine Schlussrechnung um etwas auszugleichen wenn ich ein Guthaben hatte. Wohl bemerkt es kam zwischendurch keine weitere Post von E.ON. Man wollte es wieder klären und zurückrufen bzw. uns Post schicken. Und wieder ist nicht passiert. Anfang September bekam ich wieder Post mit der Androhung eines gerichtlichen Mahnverfahrens weil ich nicht reagiert hätte. Natürlich 5 Euro Mahngebühr drauf.
Ich rief also wieder an und sagte sofort, dass die die 5 Euro gleich wieder raus nehmen können da ich mich mehr als einmal gemeldet habe und E.ON nicht in der Lage war mir meine offenen Fragen zu beantworten bzw. mich zu informieren was überhaupt los ist. Nach dem ich wirklich sauer wurde bekam ich raus das E.ON meinen Zählerstand den ich angegeben hatte nicht übernommen hatte und das Guthaben aus dem rechnerisch ermittelten berechnet wurde. Okay. Fehler können passieren. Dabei handelte es sich um ca. 500 Euro. Ich würde eine korrigierte Schlussrechnung bekommen.
Vier Wochen ist danach wieder nichts passiert. Also rief ich Anfang Oktober wieder an und fragte mal nach wo diese denn nun bleibt. Man wollte sich wie immer drum kümmern. Diese Woche Dienstag erhielt ich endlich die korrigierte Abrechnung. Aber als ich diese aufmachte bekam ich einen Schock. ca. 840 Euro.
Nach dem ich wieder anrief und nachfragen musste, bekam ich dann raus das sie das Guthaben was ja zu Unrecht an mich überwiesen wurde sofort zurück haben wollen und den Rest bis zum 19. Oktober. Witzig, sehr Witzig!
Ich bin Alleinverdiener und habe eine Familie. Nach Diskussionen und Hick Hack bekam ich dann eine Ratenzahlung von 83 Euro mtl. Und diesen Monat noch 130,00 Euro. Da E.ON maximal 10 Raten bewilligt.
Mein Ratenangebot von 30,00 Euro wurde abgelehnt. Auf meine Frage wie das denn dann Hartz 4 Leute machen, bekam ich eine Antwort die mich umgehauen hat! Die können ja zum Amt gehen. Jawohl! Fazit ich zahle nun 83 Euro mtl. für die alte Sache und 70 Euro für die neue Wohnung. Über 150 Euro nur für E.ON. Gerade nach solch einer Schlamperei mit Papieren Abrechnungen etc. sollte E.ON auch mal seinen Kunden entgegenkommen.
Ich werde nun E.ON kündigen und mir einen anderen Anbieter heraussuchen der seine Kunden schätzt und auch wenn diese Fehler gemacht haben dazu steht und dem Kunde entgegenkommt. Übrigens: Vielen Dank E.ON, dass dieses Weihnachten für uns etwas bescheidener aussieht!
Meine Forderung an Alexandra Loth:
Stellungnahme
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 2
Hallo Frau Loth!
Manchmal glaubt man es ja nicht!
Oberhalb Ihres Titelsatzes stehen Sie als Beschuldigte, ist ja wohl voll daneben!
In Ihrem Text erfährt man dann doch, wen Sie meinten!
Schon bemerkt? Es gibt mehrere E.ON-Stromlieferanten! An welchen Vertrieb also geht diese Beschwerde?
Anderen "Schlamperei mit Papieren usw. " vorzuwerfen, ist ist schon etwas komisch,
wenn man selber nicht in der Lage zu sein scheint, ein einfaches Beschwerdeformular auszufüllen!
Da sich der Beschwerdeführer nicht mehr meldet, wird diese Beschwerde von ReclaBox als gelöst markiert.