Bereits nach meinem ersten Bezugsjahr bei Flexstrom erhielt ich ein Guthaben, wodurch mein monatlicher Abschlag eigentlich herabgesetzt werden müsste. Stattdessen stufte Flexstrom mich höher ein.
Als ich nun zum 31.7.12 kündigte, musste ich mehrmals die Schlussrechnung anmahnen, die dann am 10.9.12 endlich nach mehreren Ausreden erstellt wurde. Die Auszahlung meines erneuten Guthabens dank zu hoher Abschläge sollte innerhalb von sechs Wochen ausbezahlt werden, wurde es aber natürlich nicht. Seit ich nun mit einem Mahnbescheid drohte, kamen nicht einmal mehr Standardmails. Die Dame der (teuren) Hotline erklärte mir, es könne auch schon mal 10 Wochen dauern.
Frechheit! Minus-Beträge werden innerhalb von 4 Wochen eingezogen. Auch sollte ein Kunde es mal wagen, Abschläge nicht zu zahlen! Das ist eindeutig Bereicherung! Ich werde jetzt auch u. a. die Verbraucherzentrale einschalten.
Bestell-/Kundennummer: 900001391976
Meine Forderung an FlexStrom:
Sofortige Überweisung des Guthabens
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 9
Der Verbraucherzentrale ist FlexStrom bestens bekannt. Einfach mal googlen.
Http://www.vz-nrw.de/UNIQ125701984911963/Rechnungen-fuer-Strom-und-Gas-Was-die-Energieversorger-mitteilen-muessen-1
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst
Vor etwa einer Woche bekam ich per mail einen dämlichen Reisegutschein von Flexstrom zugesandt, zusammen mit einer Entschuldigung und der Ansage, das Guthaben würde in den nächsten Tagen überwiesen werden. Seitdem ist aber wieder nichts mehr passiert, ich warte also weiter auf mein Geld.
Nachdem ich erneut die Mitteilung erhielt, ich würde mein Guthaben in den nächsten Tagen erhalten, habe ich jetzt einen Mahnbescheid beantragt.
Hallo mitstreiter, auch ich habe großen ärger mit flexstrom und zwar ebenfalls die zurückhaltung von guthaben in höhe von 549,27 €ein mahnbescheid ist der richtige weg. ich selbst habe gleich einen anwalt eingeschaltet. teldafax fing auch so an und dann kam der ganz große knall!
Das Problem FlexStrom kenne ich aus leidvoller Erfahrung! Ich empfehle RA Zeilinger in Regensburg. Mir hat er äußerst kompetent (und weil FlexStrom vor Gericht verloren hat) kostenfrei geholfen - alles per Email.
Disclaimer: Ich habe mit Herrn Zeilinger keine Geschäftsbeziehung und profitiere in keiner Weise von dieser Empfehlung. Ich möchte nur alles dazu beitragen, dass die Lügenbarone von FlexStrom bald vom Markt veschwinden.
Die Frist des Mahnbescheids ist am 30.11.12 abgelaufen. Jetzt habe ich die Vollstreckung beantragt, da weder Widerspruch eingelegt wurde, noch eine Zahlung eingegangen ist.
Flexstrom hat den vollen Betrag am 6.12.12 überwiesen. Eine Woche nach Ablauf des Mahnbescheids aber rechtzeitig vor Zustellung des Vollstreckungsbescheids. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.