Ich habe meinen Vodafone Vertrag letztes Jahr im 2011 vor Ablauf der Kündigungsfrist im September gekündigt. Zudem wurde auch meine Simkarte gesperrt.
Im Februar 2012 habe ich gemerkt, dass Vodafone weiterhin für den gekündigten Vertrag von meinem Konto die Lastschrift abhebt. Darauf hin habe ich Vodafone Kundendienst angerufen, beim ersten Telefonat wurde mir erklärt, dass keine Kündigung vorliegt und die Sim-Karte nie gesperrt sei. Da die Sim-karte gesperrt war und ich die Kündigung geschrieben und gesendet hab, konnte ich die Aussage nicht akzeptieren und wollte den Vorgesetzten sprechen. Mir wurde gesagt, am nächsten Tag würde ich einen Anruf kriegen. Der Anruf kam natürlich nicht.
Mir wurde weiterhin Lastschrift abgehoben, die ich wieder zurück buchte. Im Juli kam eine Rechnung mit ca. 300 €. Mein Mann hat zum zweiten Mal beim Vodafone Kundendienst angerufen. Der Angestellte meinte diesmal, die Kündigung liegt vor, aber es sei ohne Unterschrift, deswegen wurde es nicht beachtet, uns wurde aber auch nicht Bescheid gegeben, wir sollten noch eine Kündigung schreiben, dann müsste alles in Ordnung sein.
Die zweite Kündigung wurde meinerseits geschrieben und gesendet. Da mein Mann bei dem Angestellten bei Vodafone seine Nummer hinterlassen hat, hat er Anruf bekommen, dass die Kündigung bestätigt worden ist, alles geklärt sei und wir nicht zahlen müssen. Das geschah ungefähr im JULI, Anfang August 2012.
Hatten wir erst mal Luft geholt, aber zu früh gefreut, im September bekam ich ein Schreiben von einem Inkassobüro mit dem Betrag ca. 430€. Ich dachte, ich sehe nicht richtig, habe sofort Kundenservice angerufen mit langer Wartezeit bis zu einer Stunde ohne Erfolg. Nächste Tage das selbe, habe niemanden erreicht. Also habe ich mich mit Inkasso in Verbindung gesetzt, aber die verlangten die Kündigungsbestätigung.
Nochmal im Kampf, nach vielen Versuchen und langen Wartezeiten erreichte ich endlich einen Kundenbetreuer, der mir gar nicht zuhören wollte und die Aussagen von seinem Kollegen aus August abgestritten hat. Die erste Kündigung liege nicht vor, die sim Karte sei nie gesperrt, die ich sowieso seitdem nicht mehr habe. Dazu wurde er immer frecher und unfreundlicher und dann hat er einfach aufgelegt. Es wird alles abgestritten, ich bekomme die Kündigungsbestätigung nicht.
Meine Forderung an Vodafone D2:
LÖSUNG!
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
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kommentare und trackbacks 7
Es wurde schon öfters hier gepostet, aber offensichtlich noch nicht von allen gelesen: Vertragsfragen nicht mit der Hotline besprechen. Alles schriftlich machen, möglichst Einschreiben/Rückschein.
Und zweitens sich die Kündigung schriftlich bestätigen lassen. Meine Kündigung lief Problemlos, schreiben hin, 2 Wochen Frist zur schriftlichen Bestätigung und gut ist.
So lange du kein Papier in der Hand hast wo dir VF bestätigt, zu welchem Termin sie dich kündigen, können sie dir viel an der Hotline erzählen. Und so lange du diesen Brief nicht hast, betrachte den Vertrag als nicht gekündigt.
Ihr Vertrag wird nun gekündigt und zwar zum nächst möglichen Kündigungstermin und zwar vermutlich 1 Jahr später.
Wenn ich das richtig deute, ist nämlich ihre erste Kündigung nicht gültig!
Die Sache ist, dass der kundenbetreuer im Juli für die erste Kündigung eine zweite Kündigung mit Erläuterung und Unterschrift forderte. Die er auch mit einem Rückruf bestätigt hat, dass alles nun geklärt sei und ich zu Zahlen hab. Tja und.
Ich habe jetzt eine Beschwerdebrief an die Vodafone gesendet, werde erstmal auf die Antwort warten. Inkasso wartet nicht, bei nicht Zahlung in den nächsten Tagen wollen die gerichtlich weiter gehen.
Warteschleife bei Vodafone, auf schriftliche Beschwerdebrief nicht geantwortet, mit Email geantwortet wird das selbe beantwortet, das verlangen von dem ersten Kündigungsschreiben immer noch nichts bekommen :(
Gelöst indem Sinne abgeschlossen. Ich war bei meinem Anwalt, er meinte auch, ohne schriftlichen Beweis kommt man nicht weiter und am Ende muss ich noch mehrer Zahlen. Mir blieb also nichts anderes übrig als zu Zahlen, in der selben zeit machte Vodafone mir ein Angebot 300€ zu Zahlen statt 500€ oder gerichtlich weiter zu gehen. Da ich kein andern Chance hatte, überwies ich die 300€. Und weg war meine Weihnachtsgeld danke Vodafone