Meine 13jährige Tochter wurde nicht aus dem Bus gelassen

Berlin

Am 12.1.2013 um 17.30 Uhr an der Bushaltestelle am Gartenfeld ereignete sich folgender Vorfall. Meine 13 Jahre alte Tochter drückte den Kopf im Bus, um aussteigen zu können. Ich wartete draußen, um sie abzuholen, aber der Bus hielt nicht an. Daraufhin ging meine Tochter zur Busfahrerin und bat sie anzuhalten. Sie hielt nicht an und fuhr die ganze Bernauer Straße entlang. Währenddessen rannte ich dem Bus hinterher. Meine Tochter wurde am Ende des Waldes rausgelassen.

Es ist mir unbegreiflich, wie die Busfahrerin ein solches Verhalten an den Tag legen kann. Sie wurde immer wieder von meiner Tochter gebeten, anzuhalten. Ich hörte das Gespräch über Handy mit und war außer mir. Die Busfahrerin hatte lange braune Haare und die Busnummer lautet 3672 oder 3627.

Meine Forderung an Berliner Verkehrsbetriebe:

Konsequenz für die Busfahrerin

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

Es ist ja in Ordnung, wenn Sie sich hier beschweren. Und Sie beschweren sich auch zu Recht, wenn Ihre Tochter tatsächlich den Halt-Knopf gedrückt hat.

Ich persönlich würde mich an die verantwortliche Betriebsstelle wenden.

Und wie immer erfahren wir nur die eine Seite der Geschichte, die andere Seite können wir nur raten, hat das Kind „Rechtzeitig" den Knopf mit dem Haltewunsch gedrückt, oder war es schon zu spät für den Busfahrer die Haltestelle anzufahren denn für die Folgen einer schärferen Bremsung wäre dann der Busfahrer verantwortlich, und auf freier Strecke halten um einem Fahrgast das Aussteigen zu ermöglich ist für den Fahrer genauso tückisch, passiert etwas ist er wieder der Doofe. Hätte das arme Kind doch wenigsten Rechtzeitig die Videofunktion am Handy aktiviert, nämlich den Ablauf ab 30 Sekunden vor dem Drücken des Knopfes.

Sie hätte doch anhalten müssen, wenn die Mutter tatsächlich an der Buhaltestelle stehen würde

Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:

Beschwerde ist noch nicht gelöst