Ein Paket wurde nachweislich in Abwesenheit zugestellt und einfach hinterm Haus gelagert ohne Hinweis o. ä. im Briefkasten. Auf Nachfrage, wo das Paket abgeblieben sei, schickte der Versender den Zustellbescheid, wo als Empfängerunterschrift unser Familienname auftaucht. Die Unterschrift hat jedoch keinerlei Ähnlichkeit mit unserer. Durch Zufall wurde das Paket dann nach Tagen im freien bei Minusgraden 'gefunden'.
Warum kann man keinen Hinweis o. ä. in den Briefkasten werfen, daß das Paket hinterm Haus liegt.
Und noch viel schlimmer ist: Wer hat mit unserem Namen unterschrieben? Das ist Urkundenfälschung.
Bestell-/Kundennummer: Tracking Nummer: 01455101755176
Meine Forderung an DPD Dynamic Parcel Distribution:
Stellungnahme
Antwort auf die Beschwerde vom 22.01.2013
Sehr geehrter ReclaBoxler,
Wir können Ihre Verärgerung nachvollziehen und möchten Ihnen gerne behilflich sein. Bitte lassen Sie uns für diesen Zweck Ihre Kontaktdaten per Email an die Adresse info (at) dpd.de (Betreff "ReclaBox ID-58605") zukommen.
Wir werden Ihnen dann sobald wie möglich eine Rückmeldung geben.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr DPD Team
kommentare und trackbacks 3
@dpd--- ist ihnen nicht allmählich peinlich, das sämtliche beschwerden den gleichen tenor haben? unzuverlässigkeit, faulheit und lügen ihrer zusteller? wer zuverlässig und seriös arbeiten (lassen) will, muss seinen zustellern evtl ein bischen mehr zahlen, als sie das tun-- ansonsten sich nicht wundern, wenn, wie in meinem fall, der händler die zusammenarbeit mit ihnen beendet. ich wünsche, das viele viele händler dieselbe konsequenz ziehen!
Erst schrieb man mir, der Fahrer hätte alles ordnungsgemäß ausgeführt, da wir eine Abstellgenehmigung erteilt hatten.
Allerdings ist dort angekreuzt, daß wir eine Zustellbenachrichtigung erhalten. Auf Nachfrage teilte mir man dann mit, daß der Fahrer Neu im Unternehmen sei und nicht wußte wie er ein Paket bei Abwesenheit ornungsgemäß zustellen muß.
Das ist natürlich ein Ausbildungsmangel seitens DPD. Aber das man nicht mit der Unterschrift eines anderen unterschreibt sollte eigentlich jedem klar sein und es handet sich hierbei um eine Straftat. Und selbst wenn dem Fahrer das nicht klar ist - Unwissenheit schützt nicht vor Strafe.
Auf wiederholte Nachfrage beim zuständigem Depot bekam ich keine Antwort mehr.
Der Fahrer hat sich persönlich entschuldigt. Dann soll die Sache damit erledigt sein. Was DPD betrifft: Fadenscheinige Ausreden, eine 'vorgedruckte' Entschuldigung, Klappe halten, nächster.
Ich hoffe, niemals in die Bedrängnis zu kommen für diesen Verein arbeiten zu müssen.
Also liebe Kinder: Fein in der Schule aufpassen!