Ausgleichszahlung nach bestätigter Sonderkündigung

Düsseldorf

Zwei Monate, nachdem meine Sonderkündigung wegen nicht Verfügbarkeit am neuen Wohnort von Vodafone einspruchslos akzeptiert wurde und alle Forderungen von Vodafones "Abschlussrechnung" bezahlt wurden, kam nun ein Schreiben einer Inkasso-Firma, ich solle noch gut 120 € an Vodafone überweisen. Dies wäre eine Ausgleichszahlung wegen der vorzeitigen Vertragskündigung plus Inakssogebühren.

Da ich von Vodafone keine Rechnung mehr bekommen habe, denke ich, dass sie bewusst an meine alte Anschrift geschickt wurde, obwohl vorher schon die Kommunikation über meine neue Anschrift lief.

Nachdem ich im Internet gesucht und ähnliche Fälle gefunden habe, vermute ich dahinter eine Methode.

Meine Forderung an Vodafone D2:

Verzicht der Ausgleichszahlung

Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?

Entsprechen die 120€ abzüglich Inkassogebühren zufällig 3 Monate Grundgebühr?

Bei Umzug und nicht Verfügbarkeit gelten 3 Monate Kündigungsfrist.

Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:

Beschwerde ist noch nicht gelöst

Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:

Beschwerde ist endgültig nicht gelöst