Am 20.1.2013 fragte ich per Mail an über die Entstehung Ihrer sicherlich überhöhten Vorauszahlungsforderung.
Schon am 27.1.2013 bestätigten Sie mir den Eingang meiner Anfrage auch per Mail mit dem Hinweis auf schnellstmögliche Beantwortung. Sie haben mir erwartungsgemäß bis heute (03.02.2013) nicht geantwortet. Deshalb jetzt die Wiederholung der Frage auf diesem Wege:
Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich habe Ihre Jahresabrechnung erhalten! Diesmal ist sie abrechnungstechnisch richtig. Gratuliere! Aber: Für mich ist nicht nachvollziehbar, wieso sich die Abschlagszahlung von vormals 139,-- € jetzt auf 204,-- € erhöht!
Bei einem jetzigem Bruttopreis von 16,66 ct/kwh und gleichem Vorjahresverbrauch (ca. 11 000 kWh) ergibt sich nach Adam Riese + Einsatz einer Großcomputerberechnung eine Jahressumme von (Brutto) 1.832,-- €, d. h. pro Monat ca. 153,-- €. Mehr bin ich nicht bereit zu zahlen, da sie das überbezahlte Geld nicht verzinsen.
Bitte um Korrektur des Betrages und um Bestätigung meiner Berechnung bis zum 31.01.2012, da ab 01.2.2013 der neue Abschlag fällig wird!
Bestell-/Kundennummer: Vertragskonto 282 017 910 217
Meine Forderung an E.ON Bayern:
Sinnvolle Berechnung statt pauschale Erhöhung
Antwort auf die Beschwerde vom 03.02.2013
Guten Tag, Herr Böker.
bitte entschuldigen Sie die späte Antwort hier in der Reclabox. In den nächsten Tagen erhalten Sie von uns ein Schreiben, in dem wir Ihnen alles ausführlich erläutern.
Aktuell haben Sie den Tarif Grundversorgung Heizstrom mit getrennter Messung. Dafür gelten seit 1. Januar 2013 diese Bruttopreise:
Grundpreis 48,05 Euro pro Jahr
Arbeitspreis HT 24,45 Cent/ Kilowattstunde
Arbeitspreis NT 19,09 Cent/ Kilowattstunde
Bei Ihrem Verhältnis zwischen HT und NT und einem Gesamtverbrauch von 11000 Kilowattstunden pro Jahr bedeutet das Kosten in Höhe von knapp 2.200 Euro im Jahr. Deshalb hatten wir Ihren Abschlag mit 204 Euro angesetzt.
Ihrem Wunsch entsprechend haben wir den Abschlag nun gesenkt. Schon heute möchten wir Sie jedoch darauf aufmerksam machen, dass es dadurch zu einer Nachzahlung mit der nächsten Jahresrechnung kommen könnte.
Wir hoffen, dass wir damit Ihre Fragen beantworten können und die Sache für Sie erledigt ist.
Beste Grüße
Ihr E.ON Vertrieb
kommentare und trackbacks 3
Bei der EON dauert alles S E H R lange!
Tja Herr Böker,
da hat auch der "Einsatz einer Großcomputerberechnung" nichts genutzt! Dafür kann aber der Großcomputer nichts!
Denn wenn der D E P P davor
1. eine Preiserhöhung verpennt,
2. vergisst, dass er zwei Tarife (HT und NT) hat und
3. auch die Grundgebühr vergisst
kann am Ende auch nur das rauskommen, was bei ihm persönlich auch an einem Ende rauskommt:
S C H * * * * *
Deswegen konnte Ihre Berechnung auch durch E.On NICHT bestätigt werden.
Wie vorher schon nicht durch die (gelöschten) Kommentare.
Woher wissen Sie eigentlich, dass die Jahresrechnung richtig war? Sie haben diese Rechnung doch ganz offensichtlich nicht verstanden?
Nach erneuter telefonischer Intervention endlich gelöst!