Nachdem wir vier Kataloge erhalten hatten und kein Haus für uns in Frage kam, kündigte ich den Katalog.
Obwohl mir gesagt wurde, dass ich den Katalog jederzeit kündigen kann, will jetzt die Firma Eibl, den ganzen Jahresbeitrag mit der Androhung eines Inkassobüros.
Ich sehe diese Sache als ganz bösen Nepp, weil ja die Frage der Logik im Raum steht.
Das heisst, habe ich ein Haus gefunden, so muss ich den Katalog weiter beziehen oder mir geht das Geld aus oder ich werde krank, hier versucht man ganz primitiv die Leute über den Tisch zuziehen.
Bestell-/Kundennummer: 197465
Meine Forderung an Daten Info Service Eibl:
Kündigung akzeptieren!
Richtet sich diese Beschwerde gegen Ihr Unternehmen?
kommentare und trackbacks 9
Welches Abonnement haben Sie denn abgeschlossen? Haben Sie denn dann rechtzeitig gekündigt?
Hier ein Auszug aus den AGB:
4. Vertragsdauer
Die Versteigerungskataloge werden im Abonnement (6 – 12 Monate) verkauft. Der Vertrag verlängert sich um die vereinbarte Laufzeit, falls er nicht einen Monat vor dem Laufzeitende in Textform vom Kunden gekündigt wird.
Da staunen Sie, dass es AGB gibt. Gelle?
Zitat: " Obwohl mir gesagt wurde. ",
meist wird viel gelabert, wenn der Tag lang ist, trotzdem zählt nur das, was schwarz auf weiß steht.
"Androhung eines Inkassobüros"
?
Was ist DAS denn? Genauso gut kann man Ihnen mit Frau Lisbeth Müller aus der Nachbarschaft drohen. Ein Inkassobüro ist eine Firma wie der Bäcker von nebenan. Hat der Sie auch schon mal bedroht?
Ich sage ihnen, sie brauchen hier nichts mehr zu bezahlen! Ignorieren sie alle Mahnschreiben, Inkassoschreiben und auch ggf. Schreiben vom Amtgsgericht (die in den gelben Umschlägen. Schmeissen sie alles ungelesen in den Müll!
Ich wette, dass würden sie nicht machen, nur weil ich ihnen das jetzt sage, oder? Sehen sie und genaus verhält es sich mit dem Abo, welches sie abgeschlossen haben! Hier zählt nur die vertragsdauer und die Kündigungsfrist und nicht das, was ihnen irgendjemand "sagt"!
Das ist doch der Trick dieses Unternehmens. Wahrscheinlich bekommen Sie Post vom Inkassodienst Euro Treuhand. Ist nämlich der gleiche Geschäftsführer.
Ob man rechtlich eine Chance hat, hier rauszukommen, bezweifel ich einmal. Die AGB sind relativ eindeutig.
Man müsste es über den Weg versuchen, dass der Inhalt des Kataloges nicht mit den werblichen Versprechungen übereinstimmt, und zwar nicht nur geringfügig. Aber das geht nur mit einer Rechtschutzversicherung. im Erfolgsfall und Veröffentlichung des Urteils im Netz, würde zumindest andere Interessten warnen.
@RB-4336661
Genau so ist es!
Ich habe die ReclaBox-Rückfrage nach dem Status der Beschwerde wie folgt beantwortet:
Beschwerde ist noch nicht gelöst
Übrigens, den katalog habe ich telefonisch bestellt, also keine unterschrift, kein häkchen, sollte trotzdem die agb greifen, wäre ja dem ganzen tür und tor geöffnet, eine horror vorstellung!
Firma hat sich bis heute (02.04.2013) noch nicht gemeldet